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Zentrierter Achse unterbrechen oder nicht?

Hervorgehobene Antworten

Erstmal hallo alle zusammen, ich bin neu hier.

Und zwar geht es um folgendes.

Ich habe eine kleine Meinungsverschiedenheit mit einem Kollegen was folgende

Situation betrifft: Ich habe eine Anzeige (Traueranzeige) mit durchgehend

zentriertem Satz/Text.

Als erstes kommt ein Spruch:

Ich bin nicht tot,

ich tausche nur die Räume,

ich leb’ in euch

und geh’ durch eure Träume.

Michelangelo

(der nachfolgende Text der Anzeige ist durchgehend zentriert)

So... und jetzt zur Frage: Wo müsste der Verfasser stehen?

Auch zentriert, wie der komplette Text der Anzeige (meine Meinung) oder rechts rausgerückt, d.h. das "o" von Michelangelo steht unter dem Punkt - ggf. unter dem "e". (Meinung meines Kollegen).

Gruß Sebastian

... auch zentriert, den Verfasser in einem etwas kleineren Schriftgrad; oder kursiv; oder beides ... Persönlich würd' ich den Spruch linksbündig gesetzt oben rechts im Format platzieren. Alles in allem gibt es wohl viele Möglichkeiten, aber kein "Gesetz".

Grüße,

Norbert Riedi

Der durchgehend zentrierte Satz war ein Kundenwunsch. Ich finde in diesem Fall ist es fast ein "Muss" auch den Autor des Spruches zentriert (ggf. wie gesagt auch mit einer Auszeichnung kursiv usw.) zu setzen.

Vielleicht ist ja da draußen jemand, der auch die andere Variante bevorzugt.

Gruß Sebastian

Der durchgehend zentrierte Satz war ein Kundenwunsch. Ich finde in diesem Fall ist es fast ein "Muss" auch den Autor des Spruches zentriert (ggf. wie gesagt auch mit einer Auszeichnung kursiv usw.) zu setzen.

Vielleicht ist ja da draußen jemand, der auch die andere Variante bevorzugt.

Gruß Sebastian

Richtig oder falsch gibt es hier sicher nicht.

Ich würde es auch so halten, daß ich den Reim linksbündig rechts oben platzieren und den Text tiefer mittig. So setzt sich der Reim optisch, auch durch den Leerraum, sauber ab.

Gruß

Georg

Ich hätte eventuell Text zentriert und Autor links/rechtsbündig gesetzt.

Das Gedicht als Mittelachse unterstützt den Leserhythmus je nach Reim und Versmaß. Wenn’s einfach nur optisch gut aussehen soll, besser wohl alles mittig. Wenn man typografisch Bezug auf den Inhalt des Gedichtes nehmen will, besser zum Figurgedicht greifen damit Inhalt und Aussehen sich gegenseitig unterstützen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Figurengedicht

Ich würde das Gedicht auch separat platzieren. evtl gleiche Schrift jedoch einen feineren oder anderen Schriftschnitt. (Kursiv)

Das Gedicht muss sich vom Haupttext klar unterscheiden lassen.

Ich würde ihn aber auch linksbündig machen und den Autor rechtsbündig.

sieht aus meiner Sicht am Besten aus

Ich würd den Michelangelo rechts rausrücken oder wenigstens kusriv stellen, damit man weiß, wo das Gedicht endet - und dass "Michelangelo" eben nicht dazu gehört.

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