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Hervorgehobene Antworten

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Fünf Jahre arbeitet Georg Seifert an dieser umfassend ausgebauten Schriftfamilie. Mit ihren 7 Strichstärken und über 1000 Glyphen pro Schnitt eignet sich die Schriftfamilie für alle nur erdenklichen typografischen Aufgaben — ob im Werksatz oder als Displayfont.

Den eher neutral gehaltenen aufrechten Schnitten im zeitlosen Design humanistischer Groteskschriften wurde eine charakterstarke Kursive zur Seite gestellt. Das Schriftbild der Kursiven leitet sich noch deutlicher von der Schreibschrift ab, als es bei den meisten heutigen Groteskschriften der Fall ist. Das bewegte Schriftbild der Kursiven hebt sich dadurch hervorragend von den aufrechten Schnitten ab und und behält sich dabei eine ausgezeichnete Lesbarkeit. Für den Einsatz in Schaugrößen sind 6 zusätzliche Display-Schnitte verfügbar. Mit abgerundendeten Ecken und verringerter Lautweite sind diese Schnitte perfekt auf den Einsatz in Überschriften und Wortmarken ausgelegt.

Der Zeichenumfang beinhaltet neben den üblichen westeuropäischen Belegungen unter anderem auch griechisch, kyrillisch, CE (Central European) und türkisch. Ebenso umfangreich gestaltet sich der Ziffernausbau: Mediäval- und Versalziffern (jeweils proportional und für den Tabellensatz), Kapitälchenziffern, Bruchziffern, Ziffern für Hoch- und Tiefstellung sowie Kreisziffern sind verfügbar.

http://www.fonts.info/info/graublau-sans-pro.htm

Ein echter Kandidat für die Thesis-Nachfolge! Lucas, da wirst du nachlegen müssen :-)

ENDLICH! :D

Gratulation an Georg. Es wurde wirklich mal Zeit. Der Eindruck ist ein sehr guter. Das könnte der Beginn einer wunderbaren Zukunft eures feinen Fontlabels sein.

Beautiful. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese niederländisch-feinen Schriften derzeit so mag, irgendwie zieht es mich mehr in Richtung Univers oder Franklin, so Sachen die unfreiwillig klobig und und etwas schutzlos-unbeholfen auf der Seite stehen, nicht von vorneherein so «gute Typographie» sagen wollen wie die Thesis und all ihre Söhne und Töchter. Trotzdem - eine wunderbarausgebaute Familie, very nice. Muß ich mir fürs Kaufen vormerken.

  • 1 Monat später...

Ihr solltet die Schrift nicht gleich nach ein paar Wochen zum Schleuderpreis verhökern. Das hat sie nicht verdient. Rabatte sind für mich meist mit einem tatsächlichen Wertverlust verbunden.

Der Preis ist ja auch okay. Mir war nicht bewusst, dass das der myfonts-Startpreis sein soll. Hatte es als Rabatt gedeutet.

Hallo,

leider habe ich zu schnell über "fonts.info" gekauft. Hätte ich die Graublau (sechs Schnitte) über MyFonts heute gekauft wäre ich um ca. 50 Euro reicher.

Natürlich ärgerlich!

Mir scheint, dass der Schriftenkauf im Euroraum derzeit total unatraktiv ist.

Viele Grüße

  • Ersteller

Ach komm, nu sei mal nich so!

Auch der reguläre Preis ist mehr als fair. Die Belegung ist locker 4 bis 5 mal so groß wie bei einem Standardfont und der Preis trotzdem deutlich unter den Pro-Font-Preisen von FontShop und Co. angesetzt. Also kein Grund sich zu ärgern.

Ralf

Hallo,

Nun der Ärger ist nicht wirklich allzu groß.

Die Schrift ist ja auch klasse, nachdem das mit dem "h" korrigiert wurde.

VG

:?

Bild 7.png[/attachment:2eivq0ew]

:P

Haha … habe ich wohl übersehen. Der zu transportierende Inhalt zu groß eingesetzter Schrift geht oft an mir vorbei. Aber die z.T. üble Typografie ist letztlich auch der Grund, warum ich kein ausgewiesener myfonts-Freund bin.

  • 4 Wochen später...

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There is a kind of new wave of great new text typefaces from German designers happening this spring: after Marat and Haptic, this month’s most successful text font is Graublau Sans Pro by Georg Seifert.

Graublau Sans ist jetzt "Text family of the month" bei MyFonts, Glückwunsch.

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