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Replica (Lineto)

Hervorgehobene Antworten

replica.jpg

Replica is a new sans serif typeface conceived and designed by Zurich-based design studio Norm. It is intended for use as text face as well as for more graphic applications like headlines, signwriting, etc.

Replica was designed on a very reduced and religiously strict grid which defined each and every design decision. In place of the 700 units for standard caps height in Fontlab, the grid was reduced to just 70 units. This arbitrary simplifaction and self-induced restriction strongly influences the shape of each individual glyph.

Further significant characteristics are the bevels on inner and outer corners which visualise the limitations of the grid and which function as a sort of negative ink trap, something that is facilitated by today’s sophisticated precision printing technologies. Another defining attribute is the vertical cuts of diagonals which enables users to set Replica very tightly, especially in the «Bold» and the «Heavy» weights.

These specific properties of Replica result in a typeface that has all the features of a classic sans serif font of middle-european descent, while the font is a beautiful antithesis of the notion of «Vorsprung durch Technik» by exposing its genetically modified DNA.

The LL Replica font family is released in two stages:

The first offering includes the 6-weight Family Package (Light, Light Italic, Regular, Italic, Bold, Bold Italic) and a separate Monospace cut in the Regular weight.

A caps-only «Heavy» cut, an ultra-thin «Laser» cut and two «Antique» cuts (Regular and Italic) are scheduled for release on 1 November 2008 along with the OT versions of all other weights, while a Cyrillic version is still in the works.

Please note that for technical reasons, LL Replica is currently available in the conventional PostScript and TrueType formats only. However, all buyers will receive a free update of the OpenType Standard version which includes a variety of extra characters and special features in November.

www.lineto.com

die bold sie wie eine zugeschmierte oder im bleisatz gedruckte medium aus.

ich weiss nicht ... auf anhieb nicht so mein ding. ich finde es zunehmend auch immer

uninteressanter den buchstaben auf zwang irgendwelche details zu geben.

wie hier die abgeschnittenen vertiaklen. das wirkt so al wölle man sagen "dieser font hat

was ganz besonderes und eigent sich dadurch gut für logos, headlines ..."

  • Ersteller

Ich finde es ist für Norm eine sehr typische Schrift.

Ein Konzeptbzw. Raster wird durchgezogen und

dadurch klemmt es hier und da etwas - hat aber genau

deshalb seinen Reiz wie ich finde. Siehe Normetica

oder Simple ...

finde nicht das man diese schrift mit normatica oder simple vergleichen kann.

das sind spezielle fonts die durch ihre technische aber saubere (!) schönheit

begeistern. das hier sieht auf den ersten blick nach einer zu fett gedruckten akkurat aus.

für ein CD zu unsauber. für eine textschrift zu speziell. vorallem diese künstliche fette stört

mich. ich hätte nichts gegen eine akkurat mit diesen details, als alternate version. aber so?

  • Ersteller

Schau dir die Details der Simple an - die basiert

ebenfalls auf einem sehr straighten Raster und

bricht dadurch mit gewissen optischen Regeln.

Bei den Übergängen der Kurven in die Geraden ist

beispielsweise nichts optisch angepasst.

Die Replica wirkt sicher etwas kruder aber das

Prinzip des Rasters ist sauber durchgezogen.

Die Jungs nennen sich ja nicht umsonst NORM.

:schonklar:

Ich bewundere ja die Länge des PR-Textes. Ich wüsste gar nicht, was ich zu einer solch langweiligen Schrift alles schreiben sollte … :bandit:

Schau dir die Details der Simple an - die basiert

ebenfalls auf einem sehr straighten Raster und

bricht dadurch mit gewissen optischen Regeln.

Bei den Übergängen der Kurven in die Geraden ist

beispielsweise nichts optisch angepasst.

Die Replica wirkt sicher etwas kruder aber das

Prinzip des Rasters ist sauber durchgezogen.

Die Jungs nennen sich ja nicht umsonst NORM.

:schonklar:

die simple ist ein ganz anderer fall. sie wirkt durch ihre technischen charakter sympathischer.

der nehme ich auch diese "unangepassten optischen eigenheiten" ab. als käme sie frisch

aus nem terminaldrucker.

aber ich habe kein problem wenn dir die replica gefällt. :schonklar:

geschmäcker sind verschieden – ich finde es halt nur zu offensichtlich das sie 'eigen' wirken

soll. vielleicht finde ich aber auch keine schublade für den font. der name passt ja schon,

irgendwie. bei anderen schriften geht mir das aber in letzter zeit ähnlich.

hängt vielleicht auch von meinem momentanen geschmack ab.

hmm. so in versalien siehts auch schon wieder anders aus.

:cheer:

Habe ich mir auch grade gedacht.

gibts keinen ordentlichen service wo man schriften testen kann wie man will

und diese erst bei 'richtiger' benutzung lizensiert?

Vgl. da: viewtopic.php?f=7&t=5608

Manche Foundries machen das. Typotheque hat z.B. richtige »Test-Lizenzen«.

Hach, das hat schon was, wenn die abgeschnittenen Diagonalen sich so schön zusammenfügen. Aber findet ihr nicht auch, dass beispielsweise das Versal-S ein wenig wacklig da steht. Und wo hier schon die Akkurat als Vergleich dient: ich finde die Bögen/der Bauch der Versal-P bei beiden Schriften irgendwie zu breit.

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