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Hervorgehobene Antworten

Was sieht besser aus, wenn ich einen Abstand verwende um einen ganz neuen Gedanken ein­zu­lei­ten, sprich soll ich nach einen größeren Abstand noch einrücken oder nicht (Normale Ab­sät­ze kennzeichne ich durch Einrückung):

1.

Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts be­­deu­ten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füll­material verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird.

    Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird.

2.

Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts be­­deu­ten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füll­material verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird.

Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts be­­deu­ten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füll­material verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird. Text, der nichts bedeuten soll und hier als Füllmaterial verwendet wird.

Abstand und zusätzlicher Einzug ist doppelt gemoppelt und deswegen überflüssig. Es kann gut aussehen, aber normalerweise würde ich darauf verzichten.

Hätte ich regelmäßig Unterüberschriften in neuen Textabschnitten des gleichen Kapitels, würde ich auf den Einzug zwischen Textabschnitten verzichten, grundsätzlich halte ich aber beide Varianten nicht für falsch.

Doppelt gemoppelt wäre es aber in der Tat.

Hi,

der Beginn eines neuen Absatzes ist mit Einzug allerdings auch dann klar erkennbar wenn er auf der nächsten Seite bzw. in der nächsten Spalte beginnt. Also ganz doppeltgemoppelt ist es nicht.

Gruß

Magnus

der Beginn eines neuen Absatzes ist mit Einzug allerdings auch dann klar erkennbar wenn er auf der nächsten Seite bzw. in der nächsten Spalte beginnt.

Dieses Argument ist schlagend.

Letztlich kommt es wohl auf den Zusammenhang an. Wie viele solche Absatzanfänge gibt es im Dokument und ließe sich vermeiden, dass sie gerade am Seiten- oder Spaltenanfang sitzen? Könnte man statt des Einzugs auch Initialen oder ähnliches verwenden?

  • Ersteller

Ich persönlich bin ja auch eigentlich für die zweite Variante, ohne Einzug, nur hab ich die andere Variante auch schon in zwei Büchern gesehen.

Aber Initialen will ich nicht verwenden, die sind mir zu wuchtig, und so viel Aufmerksamkeit will ich auch nicht auf den neuen Absatz lenken. Nicht klotzen, kleckern!

Vielleicht könnte man sich so einigen, wie Magnus es vorschlägt.

Wenn Abstand mitten in Spalte oder Seite, dann kein Einzug, sonst immer Einzug.

Vielleicht könnte man sich so einigen, wie Magnus es vorschlägt.

Wenn Abstand mitten in Spalte oder Seite, dann kein Einzug, sonst immer Einzug.

FWIW, so mach ich das auch immer (wenn ich überhaupt mit Einzügen arbeite). Wenn da schon ein Abstand ist (z.B. am Anfang eines Kapitels oder auch unter einer Liste), kommt kein Einzug, sonst schon.

  • Ersteller

FWIW

Rede sie bitteschön in der deutschen Sprache mit mit mir :wink:; es wird ja nicht so schwer sein: Für was es auch gut sein mag, zu schreiben. :D

Aber Initialen will ich nicht verwenden, die sind mir zu wuchtig, und so viel Aufmerksamkeit will ich auch nicht auf den neuen Absatz lenken.

Nicht notwendigerweise. Man kann ja auch statt üblicher Initialen das erste oder die ersten Wörter beispielswesie in Grundschrift(größe), aber fett und farbig oder grau setzen.

Hi,

ich habe noch einen. Wenn man eine gut ausgebaute Schrift hat, kann man die ersten Worte eines Absatzes auch in Kapitälchen setzen. Ich finde das sehr schick – muss natürlich auch passen.

Ich persönlich bevorzuge den Satz ohne Leerzeile dafür aber mit Einzug erste Zeile. Nach einer Zwischenübersschrift verzichte ich allerdings auf den Einzug. Das lässt sich mit Absatzformaten auch in der Praxis unproblematisch lösen.

Gruß

Magnus

Das mein ich ja. Normalerweise ohne Leerzeile, aber mit Einzug, aber bei größeren Sprüngen dann Leerzeile ohne Einzug. Es gibt ja auch Leute, die in die Leerzeile noch zum Beispiel drei Asterisken setzen.

  • Ersteller

Na vielleicht sind das Informatiker, die in einer Programmiersprache arbeiten wo der Asterisk für einen Kommentar steht, und sie Kommentarzeilen benutzen müssen, weil Leerzeilen nicht erlaubt sind. :)

Das halte ich für sinnvoll, wenn zwischen Absätzen und „Kapiteln“ unterschieden wird, letztere aber ohne weitere Überschrift und Hervorhebung gesetzt werden. Hier können solche Sternchen oder ähnliches hilfreich für den Leser sein.

Ja, gesehen hab ich sowas zum Beispiel schon in Romanen, wenns einen größeren Orts- oder Zeitsprung gibt.

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