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Juliana (The Font Bureau)

Hervorgehobene Antworten

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In 1952 Walter Tracy at Linotype & Machinery commissioned Juliana from Sem Hartz, Jan van Krimpen’s successor at Enschedé. Released in 1958, the high style and narrow width of Juliana’s engraved letterforms opened the British paperback market to L&M. Elegance and economy return to fashion as David Berlow’s faithful cutting shaves a graceful seven per cent off normal paper costs with no loss of readability; FB 2009

Juliana is available as a full-featured OpenType font with small caps, oldstyle & lining figures, and long-descender variants.

  • 3 Wochen später...

Ein bisschen stolz auf meine Herkunft darf ich denn auch mal sein. Piet van Trigt und Gerrit Noordzij haben mich an der KABK in den Haag schon ziemlich inspiriert und Jan van Krimpen ist halt einer meinen frühen Typohelden.

Die Juliana* ist eine absolut richtige Charkter-Taschenbuchschrift und natürlich nicht nur das. So eine Schrift können wir heute und immer gut "gebrauchen".

Keine Kommentare? Nicht modisch genug?

:cheer:

*na ja, eine Widmung un die (damalige) Königin.

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