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typisch britische Sans?

Hervorgehobene Antworten

Hallo zusammen,

wenn ihr eine Sans sucht, die sofort an merry old England denken lässt, gleichzeitig aber auch frisch und modern aussehen soll ... welche würdet ihr – von den üblichen Verdächtigen wie Gill Sans und Underground mal abgesehen – nehmen?

keine sans, aber very britisch:

http://iginomarini.com/fell

:-)

  • Ersteller
keine sans, aber very britisch:

http://iginomarini.com/fell

:-)

yes indeed ... aber nicht nur, dass sie serifen hat, die freshness fehlt auch ... hmmnaja. die könnte man evtl. über knallige farben erzeugen. mal überlegen.

die diversen grotesque-fonts sind jedenfalls zu muffig,

die bliss von jeremy tankard käme noch in betracht.

sonst noch vorschläge?

Ich sag nur "Two Lines English Egyptian" … http://typophile.com/node/51985

Ich denke da zuerst an Bliss, wiewohl ich da wahrscheinlich eher an den Designer als an die Schrift denke …

EDITH: Hoppla, an die hast du ja auch schon selber gedacht. Ups. :|

Wie siehts mit den Sans-Produkten der Foundry Types von David Quay und Freda Sack aus? Und da wären noch Fontsmith (Jason Smith), G-Type (Nick Cooke), Nick Shinn …

Auch die Futura, vor allem als Majuskeln sind dort auch sehr beliebt. Ich find die Syntax hat da auch was zu bieten.

  • Ersteller

Wie siehts mit den Sans-Produkten der Foundry Types von David Quay und Freda Sack aus? Und da wären noch Fontsmith (Jason Smith), G-Type (Nick Cooke), Nick Shinn …

Oja ... die Foundry Sterling. Die isses. :D

Genau diese Mischung aus einem "distinctly english look" und doch klar und modern schwebte mir vor. Im Prinzip trifft das zwar auch auf die Bliss zu, aber mit der kann ich mich nicht so recht anfreunden.

Was kann den an einer Sans „typisch britisch“ sein? :?

Ein nicht ganz unberechtigter Einwand.

Gibt es diesen britischen Look wirklich oder bildet man sich das nur ein?

:wink:

Aber wenn du dir die ganz typischen Vertreter will Gill Sans oder Johnstons Underground ansiehst (die etwas weicheren Formen, leicht exzentrische und ein bisschen antiquierte Details, manchmal etwas kräftigere Versalien, die in einem englischen Text sehr apart, in einem deutschen hingegen eher unruhig und fleckig aussehen, usw.) und gleichzeitig bedenkst, wie immens weit verbreitet und für das öffentliche Erscheinungsbild prägend diese Schriften auf der Insel sind, wirst du vielleicht doch zugestehen, dass ihnen etwas "Typisches" anhaftet.

Was kann den an einer Sans „typisch britisch“ sein? :?

Ein nicht ganz unberechtigter Einwand.

Gibt es diesen britischen Look wirklich oder bildet man sich das nur ein?

:wink:

Aber wenn du dir die ganz typischen Vertreter will Gill Sans oder Johnstons Underground ansiehst (die etwas weicheren Formen, leicht exzentrische und ein bisschen antiquierte Details, manchmal etwas kräftigere Versalien, die in einem englischen Text sehr apart, in einem deutschen hingegen eher unruhig und fleckig aussehen, usw.) und gleichzeitig bedenkst, wie immens weit verbreitet und für das öffentliche Erscheinungsbild prägend diese Schriften auf der Insel sind, wirst du vielleicht doch zugestehen, dass ihnen etwas "Typisches" anhaftet.

schön »gesagt«, ich unterstütze deine meinung :!:

Another Highlight: Caslon Sans- danke Bertel! so was aufregendes hab ich lange nicht mehr gesehen, and.. definitely very british (woanders sucht noch jemanden nach einer Schrift für ein "Vintage" Fashion Laden- also da ist sie)

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