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ITC Stone Sans – läuft die immer so weit?

Hervorgehobene Antworten

Oder ist da was an meinen Einstellungen faul? Irgendwie sieht das seltsam aus … InDesign CS4, Kerning Metrisch, Laufweite 0.

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Und noch eine zweite Frage: Wann soll beim Kerning "Metrisch" und wann soll "Optisch" verwendet werden?

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Hallo Bertel,

das läuft bei mir in Quark 7.5 genauso weit. Habs extra in Quark probiert, um auszuschließen, dass es an InDesign liegt.

Gruß, Kathrin :D

Und noch eine zweite Frage: Wann soll beim Kerning "Metrisch" und wann soll "Optisch" verwendet werden?

Wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, dann ist »metrisch« die Information, welche im Font selber enthalten ist, wohingegen InDesign bei der Option »optisch« selber versucht, die Abstände auszugleichen. Das funktioniert meiner Erfahrung nach selten gut, oftmals hingegen schlechter als das metrische Kerning.

Damit ergibt sich fast automatisch, daß man a) bei nahezu jedem Font beide Optionen ausprobieren kann/muß, daß man aber bei Zeitmangel b) mit der Option »metrisch« im Regelfall besser fährt als mit »optisch«. Bei freien Fonts ohne anständige Zurichtung habe ich »optisch« schon mit gutem Erfolg eingesetzt, bei qualitativ hochwertigeren Fonts probiere ich es, wenn überhaupt, nur bei größeren Schriftgrößen, quasi als Ausgangspunkt für händische Nacharbeit.

Grüße,

Christian

Ich arbeite fast immer mit metrischem Kerning. Lediglich bei bei Headlines teste ich hin und wieder das optische Kerning und ab und an passt es tatsächlich besser als das metrische (was aber auch an schlecht »gekernten« Schriften liegen kann) ...

:rockon:

Hallo Bertel, das läuft bei mir in Quark 7.5 genauso weit. Habs extra in Quark probiert, um auszuschließen, dass es an InDesign liegt. Gruß, Kathrin :D

Da bedanke ich mich ganz artig :D Schade dass der Font in Displaygrößen so schlecht funktioniert, er muss aber leider auch so eingesetzt werden. Naja, werd ich den Text halt wieder mal von Hand hinfrickeln.

Wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, dann ist »metrisch« die Information, welche im Font selber enthalten ist, wohingegen InDesign bei der Option »optisch« selber versucht, die Abstände auszugleichen. Das funktioniert meiner Erfahrung nach selten gut, oftmals hingegen schlechter als das metrische Kerning.

Damit ergibt sich fast automatisch, daß man a) bei nahezu jedem Font beide Optionen ausprobieren kann/muß, daß man aber bei Zeitmangel b) mit der Option »metrisch« im Regelfall besser fährt als mit »optisch«. Bei freien Fonts ohne anständige Zurichtung habe ich »optisch« schon mit gutem Erfolg eingesetzt, bei qualitativ hochwertigeren Fonts probiere ich es, wenn überhaupt, nur bei größeren Schriftgrößen, quasi als Ausgangspunkt für händische Nacharbeit. Grüße, Christian

So hab ich das auch im Kopf und so handhabe ich das auch ständig. Gut, dass ich da Bestätigung finde, ich war etwas verwirrt, weil die Stone so arg störrisch ist.

Bei Schriften mit ausschließlich Tabellenziffern, kann man im Fliesstext mit der Einstellung optisch ausgewogenere Ziffernabstände hinbekommen, ohne jede Ziffer händisch spationieren zu müssen.

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