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Das Zwiebelschichtenmodell der Lesbarkeit

Hervorgehobene Antworten

  • 1 Monat später...

Ein guter Einstieg in das Journal, das ich jetzt langsam aber sicher, von vorne nach hinten in mich aufnehmen werde. Macht Lust auf mehr. Die Grafik auf Seite 8 ist für mein Empfinden etwas unübersichtlich, und bis auf die letzte Zeile des Artikels kommt wohl das gesamte ZwiebelschichtenmodellbiszurinnerstenSchichtzumTragen. :)

  • Ersteller
und bis auf die letzte Zeile des Artikels kommt wohl das gesamte ZwiebelschichtenmodellbiszurinnerstenSchichtzumTragen. :)

Ohje, die Zeile ist in der Tat übel. Sorry!

Wir sind kurz vor Druckschluss noch von CS4 PC auf CS3 Mac zurückgewechselt und die Umbrüche sind leider nicht gleich geblieben. :cry:

  • 1 Jahr später...

eben gefunden … sicherlich ein wenig esoterisch formuliert, allerdings harmoniert die Definition ganz gut mit dem Zwiebelschichtenmodell:

Lesbarkeit ist, so könnte man sagen, gesteigerte, vergeistigte Leserlichkeit. Während uns ein leserlicher Text den Weg in die geistige Welt des Verfassers freimacht, kommen wir durch die Lesbarkeit in den vollen Besitz dieser Welt, deren Zauberkraft erst durch sie enthüllt und zugänglich gemacht wird.

Julius Rodenberg:

Größe und Grenzen der Typographie.

Stuttgart: Poeschel, 1959, S. 9.

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