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Ich werd wahnsinnig... (FontExplorer-Alternative?)

Hervorgehobene Antworten

Hallo! :)

Ich habe jetzt schond as gesamte Web nach einer Alternative zum FontExplorer

abgegrast, da ich diesen für Mac nichtmehr in der kostenlosen Basic-Version für Mac,

sondern nur noch für Windoof finde.

Ich weiß das ATM eine Alternative sein könnte, ich wollte nur mal fragen ob einer

von euch vielleicht noch ein anderes freeware Programm zur Schriftverwaltung kennt

oder irgendwo noch den alten Downloadlink zur Basic-Vesion hat?

Liebe Grüße!

  • Ersteller

Naja momentan kann ich mir zumindest nichts anderes leisten.

Ich hab vorher immer mit dem FontExplorer gearbeitet. Für Windoof

gibts den ja auch noch als Freeware, aber jetzt mir Mac doofer weise ja irgendwie nicht.

Ich hätte schon gerne etwas anderes als die Schriftsammlung.

Und Danke für die schnelle Antwort :)

also bitte, fontexplorer kostet 79,- fontcase 42,-! das ist ca. so viel wie ein einziger schnitt eines vernünftigen fonts. das ist dir zu teuer? wie billig sollen die deiner meinung nach noch sein und dir gleichzeitig ein vernünftiges arbeiten ermöglichen?

  • Ersteller

Ich weiß ja nicht wieviel du in deiner Studien oder Ausbildungszeit da reininvestieren konntest, aber ich bin nicht in der finanziellen Situation dazu

Ich weiß ja nicht wieviel du in deiner Studien oder Ausbildungszeit da reininvestieren konntest, aber ich bin nicht in der finanziellen Situation dazu

das heißt, du hast genug geld, so viele schriften zu lizenzieren, dass du eine fontverwaltung brauchst, aber bist zu knapp bei kasse, um besagte software zu kaufen? klingt komisch.

bye

thierry

  • 2 Monate später...
Da häng ich mich doch direkt mal hinten dran: Hat jemand eine echte Empfehlung für Windows (Seven)? :D

und ich hänge mich – verspätet – an Minimalist an, weil mir die ganze Bezahltour für FontExpert 2010 viel zu undurchsichtig ist.

alderman.

http://www.proximasoftware.com/order.htm

59 dollar bezahlen und key per mail erhalten.

Du wirst es nicht glauben – aber es gibt Leute, die im Netz auf gar keinen Fall mit einer ihrer Kreditkarten bezahlen wollen. Und was von Proxima an Alternativen angeboten wird – nein, danke!

alderman.

Du wirst es nicht glauben – aber es gibt Leute, die im Netz auf gar keinen Fall mit einer ihrer Kreditkarten bezahlen wollen. Und was von Proxima an Alternativen angeboten wird – nein, danke!

Kreditkartenbezahlung funktioniert nun mal so, dass man dem Verkäufer seine Kreditkartennummer gibt. Gilt für den Supermarkt um die Ecke, genauso wie für einen Online-Software-Anbieter. Beides ist gleich sicher bzw. unsicher. Verstehe die Paranoia darum nicht. :?

Und wenn man die Daten möglichst wenig streuen möchte, nimmt man eben ein Dienst wie PayPal – dann sind die Daten nur einmal hinterlegt und die Zahlung erfolgt dann über diesen Anbieter.

Übrigens geht bei Proxima sogar Vorabüberweisung – also was willst du denn noch?

Lieber Ralf – Du hast ja sooo recht. Aber anscheinend bist Du auf diesen Wegen noch nie beklaut worden, sonst würdest Du gebrannte Kinder nicht Paranoiker nennen... Mir sind nun mal Anbieter, die mit Inkassofirmen ähnlich cleverbridge etc. arbeiten, die einen deutschen Gerichtsort haben und Vorkasse ohne Aufschläge abwickeln, entschieden lieber.

Mit vorzüglicher Hochachtung, Alderman.

Hallo,

Ich weiß ja nicht wieviel du in deiner Studien oder Ausbildungszeit da reininvestieren konntest, aber ich bin nicht in der finanziellen Situation dazu

das heißt, du hast genug geld, so viele schriften zu lizenzieren, dass du eine fontverwaltung brauchst, aber bist zu knapp bei kasse, um besagte software zu kaufen? klingt komisch.

Ein klassisches (und gewolltes) Mißverständnis? Gerade bei freien Schriften und deren teilweise exotischen Namen ist eine grafische Fontverwaltung von Vorteil.

MfG

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