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FontExplorer X Pro vs. Fontcase


Philomo

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Philomo

Hallo,

ich stehe als Mac-User vor der Wahl zwischen FontExplorer X Pro und Fontcase. Hat irgendjemand schon vergleichende Erfahrung gemacht? Ich hab von vielen Leuten gehört, dass sich FEX sehr sauber mit den Adobe-Programmen verbinden lässt, klappt es wohl mit Fontcase genauso? War jemand schon besonders schnell und hat eins der Programme mit CS5 verwendet?

Danke im Voraus!

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Sebastian Nagel

Ich kann nur sagen dass FEX unter OSX sehr zurückhaltend, zuverlässig und somit angenehm arbeitet.

Die Pro-Version kenne ich aber aus der Praxis nicht, und auch nicht Fontcase.

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Juergen Geiger

Seitdem es den guten alten Typemanager (ATM)

nicht mehr gibt, habe ich nur Probleme mit der Schriftenverwaltung.

Lino's milde Gabe mit dem FontExplorer (ohne X) bringt mir nur Kummer.

Schriften öffnen mit "verschieben" isses einfach nicht.

Man kann sie kaum noch wiederfinden.

Schriften öffnen mit Kopieren verdoppelt die Schätzchen nur.

Ist auch nicht das Gelbe vom Ei.

Ach, wär ich doch bei ATM geblieben :-{

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bertel
… Man kann sie kaum noch wiederfinden. …

Die liegen alle wohlsortiert in einem Ordner.

Mit FontExplorer X hab ich in der aktuellen Version überhaupt keine Probleme, auch nicht mit den mittlerweile über 7000 Fonts (eine Lino Gold Edition lässt grüßen).

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Juergen Geiger

Die liegen alle wohlsortiert in einem Ordner.

In einem Ordner.

Dabei hatte ich die vorher so schön sortiert und immer griffbereit.

7000 Fonts?

Lauter unbrauchbares Zeugs natürlich.

Es ist nicht alles Gold was glänzt. Bei Lino schon garnicht :-}

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Juergen Geiger
7000 Fonts?Lauter unbrauchbares Zeugs natürlich.

Natürlich. Du weißt ja genau was so auf meiner Platte dümpelt. :schonklar:

Dümpeln ist gut :-}

Und was Lino so unters Volk bringen möchte,

zu den Preisen, grenzt bereits an ...

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Schwarzgeviert

Gut das wir versierte Forenmember haben ...

Back to Topic. Letztlich würde ich an deiner Stelle versuchen selbst rauszufinden was dir mehr liegt. Es gibt beides als Testversion und vor allem Fontcase ist sehr günstig.

Fontcase ist halt sehr mac-mäßig. Also es hat ein bisschen mehr eyecandy ist von der Bedienung her halt super einfach und hat einige wirklich tolle Funktionen.

Font Explorer ist aber dennocht nicht weniger schlecht oder besser.

Alles eine Gewöhnungssache.

Derzeit arbeite ich die meiste Zeit mit der Standard Fontverwaltung und kann daran nichts bemängeln. Fontcase habe ich zwar auch. Aber ich kenne meine Schriften und brauch es von daher nicht all zu oft.

Wie gesagt, ausprobieren und dann entscheiden.

Salut

Florian

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Ralf Herrmann

In einem Ordner.

Dabei hatte ich die vorher so schön sortiert und immer griffbereit.

Warum willst Du sie den »angreifen«?

Es ist doch nun mal der Zweck jedes Verwaltungsprogramms das nicht mehr zu müssen. Wenn ich mir am Mac ein Album anhören will, such ich mir auch nicht in Finder die MP3-Dateien und ziehe die einzeln irgendwo hin. Ich gehe in iTunes und lass das Album spielen – fertig! Mit einer ordentlichen Fontverwaltung (und da zähle ich ATM nicht dazu) funktioniert das nicht anders. Übrigens lässt FEX dem Anwender sogar die Wahl, ob die ursprüngliche Ordnerstruktur angetastet werden soll oder nicht.

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Juergen Geiger
Warum willst Du sie den »angreifen«?

Nee, angreifen möchte ich sie nicht :-{

Nur eben "griffbereit" haben. Wiederfinden. Dort, wo ich sie hinsortiert hatte.

In QX sind sie pixelig, in InDesign normal und in manch anderen Programmen

überhaupt nicht vorhanden.

Na, Klasse :-{

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Schwarzgeviert

Dann machst du irgendwas falsch. Wie Ralf schon sagt kannst du beispielsweise bei FEX auswählen ob es eine eigene Struktur anlegen soll oder ob die gegenwärte Struktur erhalten werden soll.

Das ist wie bei iTunes.

Salut

Florian

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Carfal
Wenn ich mir am Mac ein Album anhören will, such ich mir auch nicht in Finder die MP3-Dateien und ziehe die einzeln irgendwo hin. Ich gehe in iTunes und lass das Album spielen – fertig!

Japp. Genau. Ich will iFonts.

Warum willst Du sie den »angreifen«?

Nee, angreifen möchte ich sie nicht :-{

Nur eben "griffbereit" haben. Wiederfinden. Dort, wo ich sie hinsortiert hatte.

[/quote:3fk6sgm8]

Du hörst dich an, wie meine Freundin, die sich ein iPod zugelegt hat, aber nicht mit iTunes arbeiten möchte. Es ist zu kompliziert, unübersichtlich usw. Stundenlang kann sie darüber schimpfen aber will keine fünf Minuten investieren um sich in das Programm einzuarbeiten.

Ich stelle mir gerade eine Fontverwaltung im Stile iTunes’ vor und komme ins träumen: sind alle Fonts verschlagwortet (getagged), können intelligente Schriftlisten erstellt werden, die anhand verschiedener Auswahlkriterien (Schlagworte, OpenType-Features, Zeichenumfang usw.) die Listen füllen. In einer Liste sind z.B. alle geometrischen Grotesken mit Kapitälchen und Bruchziffern. Über ein Menü kann sowohl eine Schrift oder eine ganze Schriftfamilien für einzelne Anwendungen oder für das gesamte Betriebsystem (de)aktiviert werden als auch der Ordner geöffnet werden, der die Font-Dateien enthält.

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Carfal

Das Problem dabei steht in der FAQ:

Q: Do you offer FontExplorer X Pro for Windows?

A: FontExplorer X Pro for Windows is available, but currently only as part of FontExplorer X Server.

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<p>Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk</p>
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