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Schrift für Geburtstags-Plakat (60.)

Hervorgehobene Antworten

Hallo,

zum Geburtstag eines Verwandten aus meiner Sippschaft haben sich einige aus der Sippe (mich eingeschlossen) dazu entschlossen, dem alten Herren zum 60. Geburtstag u. A. eine Art "Plakat" mit Erzählungen und Pointen zu seinen Eigenarten mit liebevollen/netten Spitzen und herzlichen Preisungen usw. etc. ... zu schreiben.

So wie sich das bisher entwickelt hat, werde ich den technischen Aspekt erledigen. Dafür würde ich gerne Ratschlag zur Schriftwahl und zum Layout der Seite (oder 2 Seiten) einholen. Ich kann erst einmal folgendes sagen:

Das "Plakat" soll mindestens im DIN A3-Format sein, gerne auch A2? Die Schriftart wird dementsprechend skaliert.

Es wird hochkant formatiert.

Es sollen keine Fotos draufkommen.

Es wird ein Fließtext werden, bestehend aus mehreren Absätzen.

Also ich würde das Plakat gerne mit LaTeX (MikTeX) setzen, oder mit OOos Writer. Ich bevorzuge LaTeX. Inkscape oder Gimp oder etwas von Adobe (was ich gar nicht besitze), da möchte und kann ich mich nicht mehr einarbeiten.

Dementsprechend wäre die Schriftwahl etwas eingeschränkter. Ich habe mich grundsätzlich für einen Serif-Stil entschlossen, die anderen stimmten da auf Rücksprache hin zu.

Dann würde ich den Palatino aus dem Bauch heraus wählen. Oder evtl. den New Century Schoolbook. Der Garamond, da bin ich unsicher, ich glaube ich halte den für zu dünn. Den Minion Pro ist zu neutral.

Palatino ist doch super :-P

Wenn es zu dem Herrn passt, warum nicht. Ich finde sie auf eine seriöse Weise festlich.

New Century Schoolbook finde ich persönlich nicht so doll. Sie ist auch keine gute Textschrift.

Mit Garamond meinst du wahrscheinlich die Monotype Garamond. Die ist bei MS Office oder so dabei und tatsächlich viel zu dünn. Eine Adobe Garamond oder Sabon wäre da immer die bessere Wahl. Aber, wenn die Minion schon zu neutral ist, dann diese auf alle Fälle.

Wenn Dir die Palatino gefällt (mir gefällt sie auch), dann nimm sie. Wenn Du XeTeX verwendest, kannst Du aber auch jede im Betriebssystem installierte Schrift verwenden.

/Oberlehrer-Modus an/

Etwas weg vom Thema: Es hat sich eingebürgert, die Namen der Schriften nicht maskulin sondern feminin zu benennen. Also die Garamond, die Palatino, die Times New Roman. Weil der Name als gedachter Zusatz zur Bezeichnung »Schrift« ist, die nunmal weiblichen Geschlechtes ist. Nur wenn man zum Namen der Schrift den Zusatz»-Font« verwendet ist die maskuline Zuordnung richtig, weil dieser Terminus eben männlich ist.

/Oberlehrer-Modus aus/

Hallo,

ok, dann wird es die Palatino. Danke an Schnitzel und Joshua.

Schwalbenkönig, ist völlig ok, man lernt ja nie aus. Also danke. :)

Dass ich "der"/"den" geschrieben habe, liegt, wenn ich mich richtig erinnere, am Forum hier selber, als ich irgendwo mal aufschnappte dass es der Font namens Minion Pro oder ... oder ... ist. Daher.

Aber wie gesagt, man lernt nie aus. ;)

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