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Artikel: Produktivitäts-Tools für PC und Mac


Ralf Herrmann

Empfohlene Beiträge

Gast Schnitzel

Du hast oben das Logo von timeEdition verwendet, bist darauf aber gar nicht eingegangen. Dieses Programm nutze ich gelegentlich um Projektzeiten besser unter Kontrolle zu haben und nachher besser abrechnen zu können.

SelfControl hört sich interessant an, leider müsste ich dann aber auch typografie.info auf die Liste setzen. :-(

bearbeitet von Schnitzel
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  • 4 Monate später...

Wenn ich Kollegen sehe, die im Dock 50 Programme haben und dann versuchen per Drag&Drop Dateien auf ein Programm zu ziehen während die Zoom-Funktion fast verrückt spielt, kann ich immer kaum hinschauen. Es gibt jede Menge Tools gegen diese »Krankheit«. Ich benutze seit ewigen Zeiten Overflow. In meinem Dock sind gerade einmal 7 Programme, und das sind die, die täglich permanent laufen (E-Mail, Browser etc.) Alles andere wird über Overflow gestartet.

posterframe.jpg

Das Programm wird über ein Tastaturkürzel gestartet und ich habe dann noch Untergruppen (Apple/Design/Web/Office etc.). Das Dock ist also immer aufgeräumt, zeigt nur laufende Programme (und deren Benachrichtigungen) und braucht keine Zoom-Funktion.

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Vorgänger / Alternative / Abstraktion von Alfred: Quicksilver.

Meiner Meinung nach mühsamer einzurichten als dieser, dafür danach etwas mächtiger.

(unter Win7 leistet als reiner Programm-Starter / Suchfunktion die eingebaute Kommando-Funktion im Startmenü das selbe)

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Gast bertel

BOMA Archive Helper, auch bekannt als The Unarchiver:

http://www.softonic.de/s/bomarchivehelper:mac

Stuffit Expander:

http://stuffit-expander.softonic.de/mac

UnRarX für .rar-Archive:

http://unrarx.softonic.de/mac

Zipeg (oft meine letzte Rettung, wenn die anderen nicht wollen):

http://www.softonic.de/s/zipeg:mac

Und wer 7zip ent- und packen möchte:

http://keka.softonic.de/mac

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  • 2 Wochen später...
  • 1 Monat später...

moin,

ein windows ohne totalcommander ist für mich kein windows :) der totalcommander ist ein zwei-fenster-dateimanager im stile des norton commanders, nur deutlich besser erweiterbar durch plugins und konfigurierbarer (es gibt kaum etwas, was man nicht einstellen kann).

wer häufiger mal fontdateien hin- und herschiebt, hat mit dem lister-plugin font eine wunderbare und vor allem ausführliche informationsquelle, die über die windows-bordmittel weit hinausgeht.

unterstützte formate (laut website): Raster, Vector, TrueType, TrueType Collection, OpenType and PostScript Type 1 fonts

angezeigt wird in der standardansicht die ersten 255 zeichen ansi, jeder weitere unicode-block ist im dropdown-menü auswählbar. zudem können die codepages definiert werden. einzelglyphen werden ebenso angezeigt wie ein (selbst festlegbarer!) mustertext. im reiter schriftinfo stehen die unterstützen sprachblöcke, ggf. lizenz, namen, ps-namen, versionsnummer, beschreibungstexte und die fontmetriken in pixel.

der totalcommander ist eine (nichtlimitierte bis auf einen nag-screen) shareware, das plugin ist eine freeware.

ciao

phoibos

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  • 4 Monate später...

Unbedingt zu erwähnen bei den kostenlosen Produktivitätstools für den Mac ist natürlich auch das bereits mit dem System (seit 10.4) ausgelieferte – und meist zu Unrecht oft links liegen gelassene – Automatisierungstool Automator.

HT2488_image01----de.png

Man kann damit Tätigkeiten aus allen Bereichen des Betriebssystems und der typischen Mac-Anwedungsprogramme automatisieren. Und das über eine leicht zu verstehende Drag-&-Drop-Benutzung. Einfach mal das Automator-Programm im Programme-Ordner starten und in der Bibliothek die vorgefertigten Aktionen durchsehen. Es dürfte überraschend sein, was sich da alles automatisieren lässt.

Ich setzte den Automator zum Beispiel für die Erstellung unserer Fontpakete ein. Zu jeder Schriftfamilie gibt es ja unzählige Download-Version als ZIP-Archive, die dann wiederum Fonts, die EULA und das aktuelle Schriftmuster-PDF enthalten. Dies alles normal im Finder zusammenzustellen ist natürlich kein Problem, aber sollte sich später auch nur die kleinste Änderung ergeben (z.B. ein Tippfehler in einem PDF) geht die ganz Arbeit wieder bei Null los – in sämtlichen Ordnern müssen die geänderten Dateien manuell ausgetauscht werden und alle ZIP-Archive müssen neu erstellt werden. Das dauert nicht nur, sondern birgt auch die Gefahr, dass man Dateien vertauscht und das Update neue Fehler enthält.

Daher erstelle ich mir dafür einmalig ein Automator-Skript, dass sämtliche Abläufe automatisiert.

Alles was man in folgendem Bild sieht, wird dann mit einem Klick und binnen weniger Sekunden vollautomatisch generiert. Alle Dateien sind auf dem neusten Stand, Tippfehler in Dateinamen sind ausgeschlossen, das Datum ist einkodiert usw.

5405 CONFIG

post-1-1355407983,4789_thumb.jpg

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  • 1 Jahr später...

Gehört auch irgendwie zum Thema Produktivität:

Das kostenlose Tool f.lux für Windows/Mac/Linux ändert automatisch zum Sonnenuntergang die Farbtemperatur des Monitors, sodass einen das helle/bläuliche Weiß abends nicht so »anschreit«. Ich mag es nicht mehr missen und es stört mich nun sogar ein bisschen, dass sich mein Telefon nicht ebenso verhält. ;-)

 

http://justgetflux.com

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Ist das kalibrationstechnisch koscher (nicht dass es das immer sein muss)?

Es ist schon ein wenig irritierend, wenn der Monitor-Umgebungslichtsensor die Helligkeit (ohne Farbtemperatur) an das Umgebungslicht anpasst.

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Tagsüber ist alles auf Normalzustand (also wie selbst eingestellt/kalibriert) – nur wenn die Sonne weg ist, ändert sich die Farbtemperatur. Dann kann man freilich keine farbkritischen Arbeiten erledigen. Im Zweifel gibt es den Knopf »Disable for an hour«. 

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aah, netter thread. dass ich immer erst draufkomme, was es alles hier gibt, wenn wer frisch was dazuschreibt.

 

also, mein kleiner beitrag: ein maustreiber für viel-tasten-mäuse, die man am mac betreiben will: http://plentycom.jp/en/steermouse/

(ohne den ich nicht mehr leben könnte)

 

supergenial! ich liebe ja fast alles, was aus cupertino kommt, aber die mäuse sind meiner meinung nicht zu brauchen. hab deshalb seit jahren ziemlich wilde logitech-dinger, die mit steermouse komplett frei konfigurierbar sind. entweder generell (zb enter, cmd-w), oder noch besser: je nach gerade aktivem programm. ich leg mir die in den arbeitsprogrammen häufig gebrauchten shortcuts auf die verschiedenen maustasten: macht die arbeit echt flott (spacen und kernen geht so allein mit dem daumen, kein griff zum keyboard. oder im browser: vor und zurück)

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<p>Elfen-Fraktur – eine außergewöhnliche Schnurzug-Fraktur</p>
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