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Nach PDF-Export ist das 100% Schwarz plötzlich 4c

Hervorgehobene Antworten

Hallo.

könnt ihr mir das erklären?

Ich habe Text, der mit dem Farbmanagement »ins Zielprofil konvertieren / Werte beibehalten« den richtigen Effekt, aber gefühlt ein dunkleres PDF erhalte,

also ohne die Option Werte beibehalten ein aufgerastertes Schwarz hab, aer gefühlt ein originaleren Gesamteindruck hab.

Woran liegt es. Warum ist Werte beibehalten richtiger?

Grüße Sven

  • Ersteller

Gesamteindruck:

Die Ansicht und der subjektive Farbeindruck unterscheidet sich. Also im Indesign sehen die Farben weniger kräftig aus, als im PDF in dem die Schrift 100% ist.

In dem anderen PDF, indem die Werte eben nicht beibehalten sind wird das Schwarz in 4c gerastert <- das verstehe ich nicht)

und die Farben sind der Ansicht in Indesign ähnlich.

Vermutlich ist bei der 1. Einstellungen das Schwarz als Key richtiger wiedergegeben und das Schwarz überdruckt und somit sieht es kontrastreicher aus.

ABER

wieso wird das 100$ Schwarz aufgerastert. Warum? Was soll das? Nenn mir ein Argument wo das sinn macht das 0/0/0/100 zu 50/30/20/60 gerastert wird.

das gibt doch passer-schwierigkeiten.

- Hast du in InDesign > Voreinstellungen > Schwarzdarstellung "korrekt" oder "tiefes Schwarz" gewählt?

- Ist das InDesign-Dokument im RGB-Farbraum (Transparenzfüllraum)?

- Hast du das pdf beim Schreiben in RGB umgewandelt? (Exportieren > Ausgabe > Ziel)

Schwarz wird immer korrekt ausgegeben, irgendwo hast du einen Wurm eingebaut.

Nenn mir ein Argument wo das sinn macht das 0/0/0/100 zu 50/30/20/60 gerastert wird.

das gibt doch passer-schwierigkeiten.

Hast du doch selber schon gesagt: Damit das Schwarz tiefer und kräftiger wirkt, benutzt man Buntschwarz. Bei kleiner Schrift macht das natürlich Probleme ...

Schwarz wird immer korrekt ausgegeben, irgendwo hast du einen Wurm eingebaut.

Laut Cleverprinting, wird Schwarz nur mit der Einstellung ›Werte beibehalten‹ zu 100 % k exportiert. Wenn alle Farben konvertiert werden, wird Schwarz auch gerastert (auch, wenn das Dokument im cmyk-Farbraum erstellt wurde).

Hast du doch selber schon gesagt: Damit das Schwarz tiefer und kräftiger wirkt, benutzt man Buntschwarz. Bei kleiner Schrift macht das natürlich Probleme ...

Aber doch kein 50/30/20/60! Je nach gewünschter Wirkung (kühler, satter …) werden zum Kräftigen zu 100 % K noch 40–60 % C oder M dazugetan.

Laut Cleverprinting, wird Schwarz nur mit der Einstellung ›Werte beibehalten‹ zu 100 % k exportiert. Wenn alle Farben konvertiert werden, wird Schwarz auch gerastert (auch, wenn das Dokument im cmyk-Farbraum erstellt wurde).

Ja, das ist ja auch der Sinn eines Farbmanagements. Wenn du natürlich in ID ein anderes (cmky-)Profil im Dokument verwendest als im Ausgabe-pdf, dann muss sich das Schwarz ja auch ändern.

Ah, die berühmten Colormanagement-in-a-thread-Diskussionen. :-)

Ich würde ja wie gesagt noch mal ganz zurückspulen und fragen, worum es überhaupt geht. WAS soll da exportiert werden? WIE soll gedruckt werden? WIE liegen die Daten in dem Dokument vor. »In Zielprofil konvertieren (Werte beibehalten)« kann durchaus genau richtig sein, vielleicht aber auch nicht. Hängt eben davon ab, was da überhaupt gemacht wird. Abstrakte Aussagen wie »sieht irgendwie anders aus« helfen da nicht weiter.

Gesamteindruck:

Die Ansicht und der subjektive Farbeindruck unterscheidet sich. Also im Indesign sehen die Farben weniger kräftig aus, als im PDF in dem die Schrift 100% ist. …

In welchem Ansichtsmodus in ID bist du? Hast du unter Ansicht Farbproof und Überdruckenvorschau angewählt?

Wenn du natürlich in ID ein anderes (cmky-)Profil im Dokument verwendest als im Ausgabe-pdf, dann muss sich das Schwarz ja auch ändern.

... und es muss nicht unbedingt 100 % k bei rumkommen.

5252 CONFIG

Aber egal, jetzt ist erstmal wieder der TO gefragt ...

post-16560-1355407973,3875_thumb.jpg

Hallo....

vielleicht meldet sich der TE ja noch einmal? !:hammer:

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