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Empfehlungen A3+ Drucker

Hervorgehobene Antworten

Liebe Leser,

Ich bin wieder einmal auf der Suche nach einem kompakten Homeoffice-Drucker für den (typo)grafischen Bereich und für Mediengrößen bis A3+.

Da sich die meisten Geräte in der Größe vielfach auf den Photobereich konzentrieren und sich auch die Preisgestaltung dementsprechend ausrichtet, wollte ich nachfragen welche aktuellen Geräte einerseits in der Wiedergabe von Schriftbild wie auch (wenn auch nicht primär) bei Photos eine Empfehlung verdienen.

Ich freue mich über sachdienliche Hinweise und sende liebe Grüße.

Ich schau immer erst mal bei http://www.druckerchannel.de vorbei, dort kannst du nach allen möglichen Kriterien Drucker anzeigen lassen, um einen Marktüberblick zu bekommen. Das Forum mit Kaufberatung etc. ist auch nicht so schlecht, da sind viele Fachidioten zugange ;-)

ich schließe mich der suche mal an.

wir haben hier eine xerox DC12 und die nimmt nun nach und nach die hufe hoch ...

suche also ersatz für einen farblaser multifunktionsdrucker. wichtig ist A3 (+) und

das verarbeiten von 250-300 gr. meine kurzen recherchen haben ergeben, dass

Kyocera TASKalfa 3550ci

Minolta Bizhub C224

ganz brauchbar wären. hat jemand zufällig eines der geräte oder seinen vorgänger

bei sich im büro stehen? wer hat eigentlich in den bereichen momentan die nase

vorn? canon, kyocera oder noch immer xerox?

dann könnte ich die suche schon etwas eingrenzen und im neuen jahr mal die händler

vor ort abklappern.

Ich habe die Vorgänger der Bizhub (bzw. die baugleichen Develop-Modelle) und bin mit Einschränkungen zufrieden. Man sollte wohl das Fiery-RIP dazukaufen, da es sonst z. B. passieren kann, daß die Maschine drastisch zu dunkel druckt und der Techniker der Meinung ist, daß man da maschinenseitig nichts machen könne. Das RIP ist freilich ein erheblicher zusätzlicher Kostenfaktor. 300 Gramm kann man nicht in jedem Fall fahren; z. B. habe ich Probleme mit matt gestrichenem Bilderdruckkarton. Vermutlich ist die Reibung der Bogen zueinander zu stark, so daß Einzugsprobleme entstehen. Die Betriebskosten scheinen in Ordnung zu sein, auch wenn ich jetzt keinen Vergleich zu anderen Geräten habe.

was sind die baugleichen develop-modelle und welcher kostenfaktor schlägt für das RIP zu buche?

... wir haben hier noch ein Firey X12, aber ich glaub das ist nur für die DC12 gedacht.

Die heißen Ineo, ich habe die Ineo QC 2235 und Ineo 452. Wie der Klon des aktuellen Bizhub-Modells heißt, weiß ich nicht, könnte ich aber bei meinem Händler erfragen. Das gleiche gilt für die RIP-Preise. Das war irgendeine vierstellige Zahl.

  • 1 Monat später...

Heute früh hat der in meinem Einmann-Atelier installierte Hauptdrucker HP Officejet Pro K8600 (A3+; ohne RIP, ab € 295,—) nach mehreren Arbeitsjahren den Dienst quittiert. Das exakt baugleiche Produkt ist schon wieder bestellt – nicht zuletzt darum, weil noch einige passende Verbrauchsmaterialien in meinen Schränken lagern. Aber in erster Linie, weil das Teil unkompliziert ist und auch mehrere größere Werke hintereinander mit den gleichen Tintenpatronen druckt. Mit stärkeren Papieren hat der HP K8600 allerdings sehr schnell einmal seine liebe Mühe (schon bei 200 g/m2, je nach Papiersorte).

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