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Meinungen zum neuen 5-Euro-Schein

Hervorgehobene Antworten

Ich wollte ja meinen Augen nicht glauben, als der neue Schein vorgestellt wurde, so sch**** (vier, nicht fünf Sterne ;-) ) sieht er aus.

 

(Mit diesem Linke vermag der interessierte Betrachter den alten mit dem neuen Scheine zu vergleichen.)

 

Die große 5 wabert da verloren und zu klein in der Mitte rum, die diagonalen Streifen sehen aus wie von einem Testexemplar, und der Rest will auch nicht überzeugen - das ganze Layout stimmt nicht, wie ich finde. Meine Favoriten sind ja immer noch die letzten D-Mark-Scheine. Gute Scheine sollten meines Erachtens unter Anderem Folgendes aufweisen:
· Grafisch extrem gut ausgewogen, wie Logos
· Viele Details, die dem Schein die nötige Autorität verleihen, ihn edel erscheinen lassen.

P.S. Schade, dass man die Thementitel nicht mehr nachträglich ändern kann.

hm, ja, schön isser nicht. Ich finde aber, dass ein Geldschein zu 99 % fälschungssicher sein sollte und – wenn sich’s noch ausgeht – dann erst hübsch. Er ist zunächst ein Zahlungsmittel, also ein reines Werkzeug, das technisch ausgereift sein muss.

 

Ähnlich ist die Geschichte der Aktien zu sehen: Dass sie hübsch illustriert sind, mit Guillochen versehen, vielfarbig und mit allerlei Schnickschnack versehen, ist nicht dem Geschmack des Illustrators zu verdanken, sondern allein der Fälschungssicherheit.

  • Ersteller

Stimmt natürlich, dass man als normaler Verbraucher (oder zumindest ich, heh) nicht so sehr die technischen Aspekte im Auge hat. Allerdings sollte ja beides miteinander versöhnt werden können? Ich denke mal, so ein Euro-Schein begleitet Millionen Menschen täglich und da sollte dann nicht irgendein Design daherkommen.

Der Witz ist, dass ich mir Geldscheine, obwohl sie mich tagtäglich begleiten, fast immer nur äußerst flüchtig anschaue, und wenn, dann im gefalteten Zustand. Natürlich verdienen es Alltagsgegenstände genauso (oder gar mehr) wie andere Dinge, ansprechend gestaltet zu sein, aber die Gestaltung von Geldscheinen ist für mich ungefähr so relevant wie die Gestaltung der Unterseite von Gullideckeln (abgesehen vielleicht von der Farbe).

P.S. Schade, dass man die Thementitel nicht mehr nachträglich ändern kann.

Doch, kann man. Du musst dafür in Deinen Eröffnungsbeitrag gehen (über »bearbeiten«) und dann dort in den vollwertigen Editor wechseln. Und dann solltest Du die Thread-Überschrift ändern können*.  :-)

 

*Das habe ich mir auch erst kürzlich von Ralf beibringen lassen.

  • Ersteller

Doch, kann man. Du musst dafür in Deinen Eröffnungsbeitrag gehen (über »bearbeiten«) und dann dort in den vollwertigen Editor wechseln. Und dann solltest Du die Thread-Überschrift ändern können*.  :-)

 

*Das habe ich mir auch erst kürzlich von Ralf beibringen lassen.

 

Tatsächlich! Danke!

  • Ersteller

Der Witz ist, dass ich mir Geldscheine, obwohl sie mich tagtäglich begleiten, fast immer nur äußerst flüchtig anschaue, und wenn, dann im gefalteten Zustand. Natürlich verdienen es Alltagsgegenstände genauso (oder gar mehr) wie andere Dinge, ansprechend gestaltet zu sein, aber die Gestaltung von Geldscheinen ist für mich ungefähr so relevant wie die Gestaltung der Unterseite von Gullideckeln (abgesehen vielleicht von der Farbe).

 

Die Unterseiten von Gullideckeln - darüber müsste man mal eine Doktorarbeit schreiben, die wäre dann auch garantiert kein Plagiat. :D

…  die Gestaltung von Geldscheinen ist für mich ungefähr so relevant wie die Gestaltung der Unterseite von Gullideckeln (abgesehen vielleicht von der Farbe).

 

Wieso? Die hat doch was:

 

Unten2.jpg

 

kwl5.jpg

 

:-?

Wieso? Die hat doch was:

Ich habe ja auch nicht gesagt, dass die Unterseiten von Gullideckeln hässlich sind. Ich bekomme sie halt praktisch nie zu Gesicht und deshalb berührt mich ihre Ästethik nicht.

Interessant ist es, dass neben lateinisch und griechisch als drittes Schriftsystem nun auch kyrillisch erscheint. Dafür ist aber die etwas irreführende Europakarte verschwunden.

Meine Favoriten sind ja immer noch die letzten D-Mark-Scheine.

Doppelt sentimental werde ich ja bei der Rückseite des letzten 10ers:

- Da ist mein Studienfach Vermessungswesen drauf

- Da ist innerhalb des Gaußschen Vermessungsnetzes meine alte Heimat ("Bremerlehe") drauf ...

Beim Besuch des bzgl. Karlsruhe nahen Frankreichs entfleucht aber die Sentimentalität zugunsten des praktischen Nutzens ... ;-)

 

Dafür ist aber die etwas irreführende Europakarte verschwunden.

 

 

Was ist an der Karte des alten Scheines irreführender als an der des neuen?

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