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Welche Schrift ist das?

Hervorgehobene Antworten

 Gerade Tattoo-Künstler pfeifen zumeist auf auf Schriftarten mit Namen, und zeichnen so etwas freihändig, so lässt sich das viel besser an die Zielposition anpassen. (Obwohl ich durchaus von 2 meiner Schriften schon Tattoos gesehen habe, bzw. einen Text auf Basis einer meiner Schriften für diesen Zweck um gezeichnet habe - die ist dann allerdings auch nicht mehr völlig erkennbar.

  • Ersteller

Vielen Dank euch beiden für die Antworten.

Ich dachte mir auch, dass das eine Handschrift ist. Dachte aber, dass es eventuell eine Schriftart gibt, die so ähnlich aussieht.

Danke nochmals!

Und wo wir hier dafontz[DOT]com schon mal genannt hatten

(Ersetzung von ».« durch [DOT] im Zitat durch mich)

 

Vorsicht bei solchen Verfremdungen von Domainnamen! dafontz[DOT]com existiert tatsächlich, weist aber auf einen ganz anderen Server als die eigentlich gemeinte Website. Oft verbergen sich hinter solchen »Vertipperdomains« aber Viren, Trojaner und anderer Mist.

 

Wenn ein Domainname unbedingt verfremdet werden soll, lieber mit einer nicht existierenden Top-level Domain, also z.B. dafont.KOMM oder so.

 

P.S. Dass die verfremdete Domain in catfonts’ Originalbeitrag nicht als Link angelegt war, beseitigt das Risiko, auf eine gefährliche Website zu gelangen, nicht ganz. Viele Browser ersetzen

LEERRAUM TEXT .com
automatisch durch einen entsprechenden Link.

Sorry wollte den Domainnamen nicht verfremden, hatte wohl t und z zusammen erwischt, und das leider nicht bemerkt, bin nun mal kein 10-Finger Schreiber. Der angegeben Link stimmte ja wenigstens. Schande über meine Wurstfinger!

Sorry wollte den Domainnamen nicht verfremden, hatte wohl t und z zusammen erwischt

Klar, jetzt, wo du’s schreibst, ist das plausibel. Da ich auf nur QWERTY-Tastaturen verwende, stach mir das (ohne Erklärung) nicht gleich ins Auge.

 

Die Zahl der Top-level-Domains explodiert gerade, so dass .komm nicht "sicher" ist... Nehme andere ...

Ja, so (z.B. mit .example oder .invalid am Ende) ist es natürlich besten, wobei die Gefahr, dass ein Schadsoftwareunterschieber Vertipperdomains auch auf den exotischsten gTLDs einrichtet, erheblich geringer sein dürfte als bei .com/.de etc.

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