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Größe und Abstand von ISBN- und ISNM-Barcode

Hervorgehobene Antworten

Nabend ihrs :-)

 

Könnt ihr mir sagen, ob die Barcodes in der angehängten PDF „lesbar“ sind? Ich würde so gefühlsmäßig sagen, dass die keine Probleme verursachen sollten, die Höhe wird ja eh nur eindimensional erfasst, so dass auch der Abstand unproblematisch sein sollte … oder?

 

Gute Nacht euch allen!

Tobi

 

kriegesangstseufftzer-cover.pdf

Die Codes sind einzeln problemlos lesbar, zumindest hat mein Smartphone keine Probleme damit. Ich gebe nur zu bedenken, dass beispielsweise eine Scannerkasse nicht damit zurechtkommen wird, weil  sie ja nicht weiß, welcher der beiden Codes gelesen werden soll – auch wenn das Ergebnis (Preis, interne Lagernummer etc.) das gleiche sein wird. Werden denn überhaupt beide Codes benötigt und warum?

text auf der U4: magst nicht noch das "nach" von der letzten in die vorletzte zeile hinaufnehmen? dann reißt die zeile nicht so auf. (und die letzte zeile ist ohnehin nicht voll)

  • Ersteller

Danke bertel, das entspricht dem, was ich erwartet habe. Allerdings liegt die Auflage nur bei 75 Exemplaren und ein Großteil wird direkt vom Verlag verkauft … ich bezweifle, dass jemals irgend ein Scanner den Code überhaupt zu Gesicht bekommt, das Problem ist also eigentlich kein wirkliches. Aber die Dame vom Verlag legt wert darauf, dass beide aufgedruckt werden. Meine Anmerkung das ich es seltsam fände, beide Nummern zu haben wurde mit „das habe ich bei anderen auch schon gesehen“ abgetan und die Diskussion darüber ist mir zu müßig, also kommen eben beide Codes drauf. Bei erstem Band reichte noch die Angabe der ISNM, so dass sich das Problem erst jetzt auftut … :hammer:

 

Falls jemand eine Idee hat, wie ich beide Codes scannerkassentauglich unterbringen kann, ohne dass es hässlich wird … immer her damit :-)

 

Danke für den Hinweis Carlito, hab’ ich übersehen :gimmifive:

Wie wär’s, einen der Barcodes in die rechte Ecke zu setzen, dort wo jetzt »Musikedition Osnabrücker Schloss Band 2« steht – und diesen Text dann in die Mitte zwischen den Barcodes?

 

Ich vermute mal, dass radikalere Varianten (einen Code nach oben in das rote Band, auf den Rücken oder auf U1) aus gestalterischen Erwägungen ausscheiden. Wenn nicht, wären die natürlich noch scannerkassensicherer.

Mehr als 1 Code auf einem Produkt ist niemals scannerkassentauglich, weil die Scannerkasse nicht weiß, welchen der beiden Codes gelesen werden soll. Egal, wo die beiden Codes stehen.

  • Ersteller

Na, wenn die beiden Code soweit auseinander stehen, dass die Kasse nur einen sehen kann, müsste es ja gehen. Sieht dann nur doof aus. Ich spreche nochmal mit der Dame vom Verlag.

Natürlich ist das nicht ideal, aber kann man schon, wenn zwei Code in verschiedenen Ecken stehen, die entsprechende Ecke über den Scanner ziehen. Wie sinnvoll es überhaupt ist, zwei Codes aufzudrucken, hat Tobi ja bereits selbst hinterfragt.

 

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Na, wenn die beiden Code soweit auseinander stehen, dass die Kasse nur einen sehen kann, müsste es ja gehen. Sieht dann nur doof aus. Ich spreche nochmal mit der Dame vom Verlag.

 

Schon klar. Dann müsste aber der Kasserierer wissen, welcher der beiden gescannt werden soll, das kommt aufs gleiche raus. Oder man hinterlegt beiden Codes den selbsen Inhalt, dann ist aber einer wiederum überflüssig … ;-)

 

Könnte es eine Lösung sein, nur einen Code als Strichcode anzugeben und den anderen rein numerisch?

Könnte es eine Lösung sein, nur einen Code als Strichcode anzugeben und den anderen rein numerisch?

:rockon: das Ei des Columbus: im Nachhinein so naheliegend, nur darauf kommen muss man erst mal!

Oder sollte diese Doppel-Auszeichnung ein Trick sein, den Gewinn zu steigern? Ich könnte mir guit denken, dass da dann gelegentlich bedes geschannt wird, und wenn beide Codes dann auch im Kassensystem hinterlegt sind, registriert die Kasse dann auch 2 Artikel. Wer da dann mehr gekauft hat, und möglicherweise mit Karte bezahlt, sieht vielleicht zu spät, dass hier Buch und CD getrennt berechnet sind.

  • Ersteller

Bertel, genau das habe ich gerade vorhin beim Verlag angefragt …

 

Catfonts, die ISNM ist für Noten, nicht für eine CD. Man bekommt nur das eine Heft, es hab aber eben sowohl ISBN, als auch ISNM. Meiner Meinung wäre für eine Edition eines Notentextes eine ISNM völlig ausreichend und logisch, aber der Verlag hätte eben gerne auch eine ISBN, weil ja auch Text darin steht …

Sorry, ich hatte ISMN  als „International System Media Number“ verstanden, also alle Median, die eben was anderes als Bücher sind, und nicht als „International System Music Number“ - man lernt eben nie aus :-)

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