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Der Krieg um die Zeichen

Hervorgehobene Antworten

Sind die verschiedenen Rettungswege-Männchen jetzt gedacht, um Männer und Frauen (oder langhaarige oder gar schon brennende) zu einem anderen Rettungsweg zu schicken, durfen dann Rettungswege mit männlichem Symbol nur noch von ordentlich frisierten Männern genutzt werden?

 

Irgendwie ist das doch Kontraproduktiv.

 

Vielleicht wäre ja die einfachste Lösung, der, die und das einfach durch de zu ersetzen. de Tisch, de Tasse, de Brot, dass versteht auch jeder, ist einfacher, kürzer und erspart, über das grammatikalische Gescxhlecht irgend einer Sache nachzudenken. Der Computa wär doch noch immer männlich, ob jetzt ein -er durch ein -a ersetzt wird oder nicht.

Da fehlt ganz eindeutig noch ein Fluchtweg für intersexuelle farbige Transgender, die lesen können und sich durch solche Schilder für stinknormale, aber möglicherweise analphabetische Weiße (!) natürlich diskriminiert fühlen müssen und deshalb wohl im Brandfall jämmerlich ersticken ...

Nun ja, ein Schild, das es in Österreich noch gibt, hatten wir einst in sehr ähnlicher Gestaltung auch in Deutschland (Fassung vom 29. März 1956). Dies wurde damals recht heftig diskutiert. Ich erinnere noch in Hamburg die Bezeichnung als "Mitschnacker-Schild"

 

fussgaenger_vater.jpg

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