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Serifenlose gesucht …

Hervorgehobene Antworten

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Was mag das sein?

Oh weh, wenn DU das schon nicht weißt … Ich habe gerade mal durch mein Archiv gesucht – da ist sie leider nicht dabei.  :-?

Ist wohl von einem brasilianischen Kunden eines Bekannten, für den ich hier frag. Der weiß aber auch nicht arg viel mehr …

Hallo,

 

Das kleine t sieht aber bei den beiden Bildern unterschiedlich aus! Ich habe beide Bilder WhatFont zum Fraß vorgeworfen ... und siehe da: Es gibt eine Schrift bei der das kleine t sich bei verschiedenen Wichten ändert und halbwegs passt.

 

https://www.myfonts.com/fonts/type-together/soleil/

 

Sind das zwei Wichten: „Teste“ in Book und „teste“ in Semibold gequetscht, denn es gibt keine Condensed?

 

MfG

Ich habe bestimmt auch schon ne halbe Stunde alle möglichen Foundries abgeklappert. Ein ähnliches t hat auch die Source Sans. Dennoch denke ich nicht, dass es diese oder die Soleil ist – da stimmen einige Details noch nicht – zum Beispiel hat das s eine eigentümlichere Form. Schade, dass kein g und a dabei ist.

 

Vielleicht handelt es sich ja auch um einen Corporate Font? Oder in der Freefont-Ecke schlummert noch etwas.  :-?

riecht schon ziemlich stark nach franklin gothic. ist es aber nicht. irgendeine andere (neuere) amerikanische grotesk?

News Gothic, Benton Sans, Alright Sans, Trade Gothic, Tabac Sans, FF Sero, Vectora, PTL Maurea sind schon mal nicht dabei.

Vermutlich braucht man auch dort, wo WhatFontis ohnehin rankommt, gar nicht weiter suchen. Aber auch die spezielleren Sachen wie Post Grotesk, Balto, Ideal Sans, Whitney, Trilogy, 718, Trilon, Quist, Bosch Sans  ;-) fallen raus.

 

Naja, solang Thierry noch nichts gesagt hat, bin ich da völlig zuversichtlich. :-)

ich muss leider auch passen. r::bert hat ja schon einige der unbekannteren foundrys abgeklappert. ich habe noch ein paar weitere durchgeschaut, aber nirgendwo einen exakten treffer gefunden. ich fürchte, du musst deinen bekannten mal bitten, den kunden um mehr angaben zur herkunft oder um mehr buchstaben zu bitten.

 

für mich hat vor allem das schmale muster ein gewisses lucas-de-groot-flair. die buchstaben wirken wie eine kombination verschiedener seiner schriften, zum beispiel spiegel condensed, sun condensed und corpid condensed. das abgeschrägte ›t‹ sieht man sonst nicht so häufig. keine der schriften passt aber ganz. bei de groot sind ›e‹ und ›s‹ meist offener gehalten.

 

es wäre interessant zu erfahren, um welche schrift es sich handelt. die wahrscheinlichkeit, dass es ein exklusivfont ist, ist hoch, aber ich würde trotzdem gerne mehr darüber wissen.

die «halis» kommt dem «t» recht nahe, aber nicht wirklich dem «s» und überhaupt nicht dem «e». knacknuss.

@Thierry

Die De-Groot-Assoziation kam mir komischerweise auch – ich wusste aber, dass er das e anders ausspannt und habe dann dort nicht weiter gewühlt. Vielleicht stammt der Font aber auch aus der Feder seiner Schüler oder Vorbilder? Und vielleicht sollten wir uns noch mal die lateinamerikanischen Foundries vorknöpfen, wenn der Kunde aus Brasilien stammt. Bei Los Andes, Omnibus-, Pampa-, Latino- und DSType findet sich allerdings schonmal nichts – nur dass wir uns die Arbeit nicht doppelt machen.

  • 3 Wochen später...

bertel? darf man mal zwischenfragen, ob hier etwas resultierte?

Leider hat sich das Rätsel nicht gelöst.

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