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Schrift verloren ...

Hervorgehobene Antworten

...gegangen während der Insolvenz.

 

Durch die leider gängigen Methoden, werden solche Infos vor/während/nach einer Insolvenz nicht mit der höchsten Priorität beglückt. Darum weiß aktuell keiner mehr im Unternehmen und keiner der Drucker(!) ... angeblich ... um welche Schrift es sich hier handelt. Es gibt auch keine vernünftigen Druckdaten, nur JPEGs ...

 

Es gab wohl auch die letzten Jahr niemanden, der sich ernsthaft darum bemüht hat.

 

Ich habe meine diversen Typo/Schrift Bücher diverse Male durchgewälzt und auch online nach Lösungen gesucht (WhatTheFont, FontShop ein wenig durchforstet, etc. pp), bisher leider ohne Erfolg.

 

Ich glaube das könnte hier interessant werden oder auch ganz banal, hauptsache es gibt ein Ergebnis :)

 

Ich bin gespannt

Stefano

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Bist Du denn sicher, dass das eine Satzschrift ist? Ich könnte mir vorstellen, dass es da zwar durchaus mal eine Basisschrift gab, dass der zuständige Gestalter dann aber gehörig daran herumgeschnitzt hat. Auf mich wirkt es, als wären alle Endstriche mit neuen Winkeln beschnitten worden. Und das untere Ende vom C sieht arg verhunzt aus, verzeih die offenen Worte. 

 

Was willst Du denn mit der Schrift machen – weitere Texte setzen oder nur das Logo nachsetzen? Wenn Letzteres der Fall ist, würde ich Dir empfehlen, das Logo sauber neu zu zeichnen – das ist ja nicht so schwer. Und dann könntest Du auch gleich die Schnitzer mit beheben. 

  • Ersteller

Mittlerweile denke ich mir das auch, einerseits natürlich schön das da offensichtlich etwas individuelles "gestaltet" wurde, doch für weitere Anwendungen komm ich wohl nicht um den Nachbau herum.

 

Aber du hast Recht, das ist natürlich die Chance einiges typografisch zu optimieren :)

 

Danke

Ich frage mich auch immer wieder, warum man bei Logos viele Stunden mit der Suche mach der Basisschrift vertut, statt soi etwas in höchstens einer halben Stunde neu zu zeichnen.

Ich frage mich auch immer wieder, warum man bei Logos viele Stunden mit der Suche mach der Basisschrift vertut, statt soi etwas in höchstens einer halben Stunde neu zu zeichnen.

 

weil man, wenn es eine basisschrift gibt, diese für andere zwecke – etwa im corporate design des unternehmens – einsetzen kann, sei es unverändert oder in abgewandelter form. einen funktionierenden, voll ausgebauten font bastelt man nicht in einer halben stunde. da ist es schon praktisch, auf eine existierende schriftart zurückgreifen zu können.

  • Ersteller

Danke Kathrinvdm :)

 

Genau das, danke ThierryM!

 

Des Weiteren wenn man einmal die Schrift identifiziert hat kann man auch schauen ob es weitere Schriftschnitte gibt, die u.a. unterstützend bei der Optimierung sein können.

für mich sieht das wie eine modifizierte »Kabel Ultra« aus. Ich könnte mir vorstellen, daß diese Schrift seinerzeit mit Letraset-Aufrubbelbuchstaben hergestellt wurde. Da hat man immer mal den einen oder anderen Buchstaben »kastrieren« können.

  • Ersteller

Hallo zusammen,

 

ich habe heute dann doch plötzlich eine Vektordatei erhalten, mit dem aktuellen Logo.

Dann erspare ich mir den kompletten Neubau :)

 

Vielen Dank nochmal!

 

werbegrabi schaue ich mir auch noch an!

 

bye

Stefano

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