Jump to content
Typografie.info
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Proxima Nova – ein MyFonts-Bestseller
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Microboy

Programm zum fernsteuern eines Macs

Empfohlene Beiträge

Microboy

Ich möchte gerne den Mac eines Familienmitglieds fernsteuern bzw. warten. Es geht mir darum zu sehen was auf dem Display passiert und Aktionen auszuführen (Updates, Einstellungen ändern, ...).

 

Bis jetzt wurde mir das Programm Screens empfohlen. Davon abgesehen bietet Apple ja von Haus aus eine entsprechende Funktion an. Kennt sich jemand mit einer der beiden Lösungen aus oder kann eine Alternative empfehlen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Ja, Teamviewer, das geht hin und her zwischen Mac und Windoof-PC, habe ich gerade mehrfach genutzt, sowohl für Fernsteuerung in beiden Richtungen, wie auch im Konferenz-Modus.

 

http://www.teamviewer.com

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Microboy

Daran hab ich gar nicht gedacht. Nutzt unser System-Admin auch - sprich es ist sogar auf meinem Rechner installiert. Ich schau es mir mal genauer an.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
bertel

Teamviewer ist allererste Sahne, sehe ich auch so.

Wobei Apple aber mit dem eigenen "Remote Desktop" ebenfalls eine gute Lösung am Start hat: https://www.apple.com/de/remotedesktop/

Das könnte sogar noch geeigneter sein, da Teamviewer immer einen Menschen am Rechner benötigt, der die IDs durchgibt.

  • Gefällt 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Allerdings sind die Remote-Desktops von Apple und Windoof, die auch so etwas haben wohl eher nur im eigenen System unterwegs. Aber bei Teamviewer kann man auch einen Dauerzugang einrichten, mit Autostart des Servers und einemn fest vergebenen Passwort.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
bertel

So genau kenn ich mich mit dem Teamviewer auch nicht aus. Wenn das so kommod funktioniert, würde ich auch eher zu Teamviewer greifen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Das funktioniert einfach so etwas von Einfach, dass ich es selbst bei mir im Hause einsetze, wenn ich Daten von einem meiner Rechner zum Anderen übertragen will.

 

Jeder Rechner bekommt da eine 9 bis 10 Stellige, dauerhafte ID, und wenn das Programm auf dem Recher gestartet wird, wird diese ID und die IP-Adresse an den Teamviewer-Server weiterheleuitet.

 

Will man eine Verbindung aufbauen, gibt man diese ID in seinem Teamviewer ein, und der zentrale Server vermittelt nur die Verbindung. Der Rechner der Gegenseite fragt dann sein Passwort ab, das, ist kein festes hinterlegt, automatisch als stets wechselnde 4 Stellige Zahl generiert wird.

 

Die IDs von regelmäßigen Partnern kann man in einem Konto hinterlegen, ebenso ein eventuell hinterlegtes festes Passwort.

 

Man kann ein Meeting veranstalten, und mehrere Leute auf den eigenen Rechner blicken lassen, VoIP ist da auch mit drin, und die Meeting-Gäste können mit ihrer Maus nur etwas zeigen, oder man macht die Fernsteuerung, mit Vollzugriff auf den entfernten Rechner. Meine entfernteste Teamviewer-Verbindung ging nach Australien, die 2. entfernteste war in Tunesien, und alles läuft völlig glatt, fast als säße man direkt am entfernten Rechner. Datenübertragung geht entweder einfach per Drag and Drop oder über ein FTP-Client-ähnlichem Unterprogramm.

  • Gefällt 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Je nacgh Geschqwindigkeit der Verbindung wird eventuell die Farben des entfernten Rechneras auf 16 Standardfarben reduziert, man kann aber von Hand auf optimale Farben umschalten, isr es wichtig, die Farben zu sehen.

 

Man kann also z.B. seine Design-Arbeit gleichzeitig weltweiten Entscheidungsträgern präsentieren, oder seine Arbeit eventuell direkt auf dem Rechner seines Kunden noch korrigieren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Pachulke

Sieht der Benutzer des ferngesteuertn Rechners eigentlich dann jeweils eine Meldung, daß da gerade jemand anderes zusieht und mitmischt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
RobertMichael

ja, bei teamviewer muss er seinen desktop per passwort freigeben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Andrea Preiss

Da mein Techniker in Hamburg sitzt, schaut er bei Problemen auch immer per Teamviewer nach meinen Computerproblemen.

Kann ich auch nur empfehlen  :nicken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Kathrinvdm

Ja, ich kann auch nur Positives vom Teamviewer berichten. Fernwartung, Fernpräsentationen, Fernseminare – klappt alles sehr gut.  :nicken:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Sebastian Nagel

Systemübergreifend und einfach: teamviewer – wenn man mit der Free-Version nicht auskommt, ist auch die Lizenz nicht teuer. Einziger Nachteil: der überträgt sozusagen das sichtbare "Bild" (es filmt den Bildschirm ab), nicht die Interface-Objekte selbst. D.h. es ist ein verhältnismäßig dicker Datenstrom der bei dünnen Internetkabeln ins Stottern kommt – "komprimiertes" Bild, weniger Farben, ruckeln, träge Reaktion. Zum schnell mal was einstellen reicht es aber immer, und innerhalb des Hauses auch für alles andere, aber ich möchte jetzt nicht per Teamviewer in Indesign arbeiten, das auf einem Rechner in Südafrika läuft. Wir sind aber innerhalb Europas ziemlich verwöhnt bei den Datenraten, und merken in der Regel selten, dass etwas nicht "hochoptimiert" abläuft sondern so-lala.

 

Die Remote-Desktop-Lösungen von Apple und Microsoft (bzw. allen Anbietern die auf deren Remote-Protokollen aufbauen) arbeiten so, als würde man wirklich mit den Interface-Objekten wie Fenster und Buttons interagieren. D.h. übertragen wird hier nicht nur ein "abgefilmter" Zielbildschirm, sondern effizientere Informationen zu den sichtbaren Interface-Elementen. Der Zielbildschirm wird praktisch in der Remote-Software nochmal simuliert und Interaktionen mit den Objekten zurück ans Ziel übertragen. Die übertragenen Daten sind beschreibend, und viel weniger als bei einem Bildschirm-Stream (vergleichbar mit Pixel- und Vektorgrafik).

Das ganze fühlt sich viel agiler an als Teamviewer, ist immer "scharf" (weil lokal berechnet) und weniger abhängig von der Verbindungsdatenrate. 100% wie "direkt am Rechner" ist es aber auch nicht, weil das Fernsteuerungssystem bei jeder Aktion Daten ans Ziel schicken muss, und auf dessen Reakion warten  ("Heya Zielrechner: Der User hat auf den OK-Button geklickt" >> "Ok Fernsteuerung: ich hab das jetzt auch getan, es öffnet sich ein Fenster mit folgenden Eigenschaften ... stell das mal dar!").

Eine Einschränkung ist, dass die Fernsteuerungssoftware das Zielsystem wirklich "steuern" können muss, nicht nur abfilmen und Maus-Koordinaten und Tastatureingaben übertragen – ich brauche also für ein Windows-Ziel eine Software, die "Windows" (RDP-Protokoll) spricht. Die Fernsteuerung selbst kann aber auch auf anderen Systemen laufen (es gibt z.B. den Windows-Remote-Desktop für OSX).

 

Praxis:

– Wir steuern unseren Windows-Server der im Serverraum (=unter der Treppe hinter den Besen) steht mittels "Microsoft RemoteDesktop for Mac". Das ist schneller als Teamviewer.

– Verschiedene Fahrplan-Terminals am Busbahnhof in der Nachbarstadt warte ich per Teamviewer. Das ist unkomplizierter als ein Remotedesktop ...

Beides hat seine Berechtigung.

  • Gefällt 4

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Microboy

Danke für eure Erfahrungen. Ich werde mit sowohl Remote Desktop (die Internet-Leitung beim ferngesteuerten Rechner ist leider eher langsam) als auch Teamviewer anschauen. Und dann vielleicht sogar noch Screens - da kann wohl auch per iPhone-App auf den Zielrechner zugreifen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Und auch, wenn auf dem entfernten Rechner ein dauerhaftes Passwort eingerichtet ist, man also ohne Interaktion des Benutzers auf dieser Seite in den Rechner kommt, wird immer ein Info-Fenster eingeblendet, an dem der User dort erkennen kann, das eine Fersteueuerungs-Sitzung statt findet:

post-22079-0-72376900-1433843801_thumb.p

Dieses lässt sich zum Bildschirmrand einklappen:

post-22079-0-63886300-1433843484.png

 

Das einzige, wo man immer eine Interaktion mit einem Nutzer auf der Gegenseite benötigt, ist die Sprachübertragung: Das Mikrofon muss der User des entfernten Rechners selbst einschalten, der Button ist für den steuernden ausgeblendet, damit der Teamviewer nicht ungefragt zum Horchen nutzen kann

 

Übrigens habe ich hier einen Zugriff auf meinen Rechner von einem Android-Smartphone aus gemacht, leider geht dies nur in dieser Richtung.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Microboy

Die Kosten sprechen aktuell für Teamviewer. Apple Remote Desktop kostet 79,99 Euro und Screens 29,99 Euro. Das ist jeweils nicht viel aber da ich wirklich nur ab und an mal nach dem Rechten schauen will käme mir eine kostenfreie Software doch gelegen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Phoibos

Apple Remote Desktop ist nur wenig mehr als ein gebrandetes VNC, das eher schlecht als recht funktioniert, und Teamviewer ist unendlich neugierig (Privatsphäre!).

Übersicht: https://de.wikipedia.org/wiki/Virtual_Network_Computing

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Microboy

Ich habe jetzt erstmal TeamViewer auf dem besagten Rechner installiert und werde es demnächst testen ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Einloggen

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung