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Ich suche etwas zur Philosophie der Buchstaben, insbesondere des "A".


Schumann

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Also keine technischen Erklärungen zur Konstruktion, sondern zum Charakter, Architektur, Physiognomie – auch darüber hinausgehende Assoziationen.  Karen Cheng ist leider zu technisch, ich suche mehr einen ästhetischen Deutungsansatz. Und wie gesagt, es geht mit vorwiegend um das große "A". Danke für Tips!

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»So bleiben die Buchstaben keine ›toten Buchstaben‹, sondern werden vom Saft einer kostbaren Kabbala durchströmt, der sie ihrer dogmatischen Starre entreißt und bis in ihre äußersten Verästelungen hinein belebt. Ganz von selbst verwandelt sich das das A zur Jakobsleiter (oder zur zweischenkligen Leiter des Anstreichers), […]« — Michel Leiris: Alphabet (S. 15). Göttingen, 1998.

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vor 2 Minuten schrieb Michael Wassenberg:

»So bleiben die Buchstaben keine ›toten Buchstaben‹, sondern werden vom Saft einer kostbaren Kabbala durchströmt, der sie ihrer dogmatischen Starre entreißt und bis in ihre äußersten Verästelungen hinein belebt. Ganz von selbst verwandelt sich das das A zur Jakobsleiter (oder zur zweischenkligen Leiter des Anstreichers), […]« — Michel Leiris: Alphabet (S. 15). Göttingen, 1998.

Klasse! Jetzt noch was aus dem 18. Jahrhundert und dann fall ich um vor Glück. Und Danke!

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<p>Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen</p>
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