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Hoyerswerda Fraktur


Thomas Kunz

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Thomas Kunz

Ich habe die Hoyerswerda Fraktur lizenziert. Sie liegt mir als Postscript-Type1-Font vor. Da die Unterstützung für dieses Format in InDesign auslaufen wird, möchte ich die Schrift nun als Opentype-Font lizenzieren. Ich kann sie jedoch weder bei Monotype, Linotype oder MyFonts finden. Kennt ihr eine seriöse Quelle?

 

In meinen Unterlagen finden sich noch folgende Informationen.

Foundry: Monotype

Designer: Yeend, Richard

 

HoyerswerdaFraktur.jpg.b58b7771ca8ebbc6921335487a41d397.jpg

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Norbert P

Ich könnte mir denken, Monotype hat sie nicht ohne Grund entfernt bzw. umbenannt … vielleicht schreibst du da mal hin und fragst nach dem neuen Namen?

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Ralf Herrmann

Ich denke auch, dass es nur Monotype beantworten kann. Würde mich nicht wundern, wenn die Schrift einfach aus dem Programm genommen wurde und einfach gar nicht weiter erhältlich ist – geschweige denn als Format-Update. 

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Thomas Kunz

Danke! Ich werde mich dann mal an Monotype wenden. Mal sehen, was rauskommt.

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Carlito Palm

doofe frage eines wirklich unbedarften: vorausgesetzt man hat zb »glyphs«. wäre es nicht möglich, den type 1 font damit zu öffnen und als open type frisch zu exportieren? 

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Microboy
vor 9 Minuten schrieb Carlito Palm:

doofe frage eines wirklich unbedarften: vorausgesetzt man hat zb »glyphs«. wäre es nicht möglich, den type 1 font damit zu öffnen und als open type frisch zu exportieren? 

Das wäre technisch möglich aber wahrscheinlich rechtlich nicht zulässig.

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Phoibos
vor 27 Minuten schrieb Carlito Palm:

type 1 font damit zu öffnen und als open type frisch zu exportieren

Alle mir bekannten kommerziellen Lizenzmodelle schließen das aus. Ich habe vor Urzeiten mal bei einer Foundry gelesen, dass sie diese Konversion selbst vornehmen würden bzw. für einen erheblichen Nachlass eine aktuelle Font-Version anböten.

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Ralf Herrmann

Bei Adobe ist es schön gelöst:

Bildschirmfoto 2021-02-11 um 12.17.03.png

Im Prinzip verboten, aber wenn der Font ohne Änderungen gar nicht mehr einsetzbar wäre, ist es gestattet. Im Falle des Verlustes von Type1-Unterstützung würde ich das als Erlaubnis der eigenständigen Umwandlung in OpenType verstehen. 

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Phoibos
vor 2 Stunden schrieb Thomas Kunz:

Designer: Yeend, Richard

Laut Linotype hat er die nicht designt. Auch Fonts.com kennt die Schrift nicht von ihm. Laut Luc Devroye (bei ihm heisst die Schrift Honerswerda) könnte er die auch für Agfa designt haben.

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Phoibos

Das Klingspor-Museum kennt die Schrift von ihm und ordnet sie den Publishern Monotye und Linotype zu. Vielleicht sind die Rechte bei all den Akquisitionen verloren gegangen und deswegen ist die Schrift nicht mehr auffindbar?

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Mueck
vor 48 Minuten schrieb Ralf Herrmann:

 Wer gebrochene Schrift nicht gewohnt ist, sieht ein y als ein »komisches n«. 

So 'ne Kactʒe ...

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<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
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