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Was denkt ihr über Corporate-Lizenzmodelle?
Bureau Brut hat auch umgestellt.
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Illustrator Zeichenflächen-Export: offene Pfade
Ja. Das ist auch alles nicht so tragisch; denn hätte ich die Daten nicht nochmal akribisch gecheckt, wäre es mir wohl gar nicht erst aufgefallen. Zumindest hatte ich – wie du – mit den so erstellten PDF-Dateien noch nie Probleme. Es nervt mich dennoch etwas.
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Illustrator Zeichenflächen-Export: offene Pfade
Das hatte ich auch ausprobiert und du hast recht, die Pfade bleiben offensichtlich unangetastet. Allerdings ist es bei der „Illustrator-Standard“-Einstellung so, dass zwar sämtliche Zeichenflächen des Illustrator-Files in Einzel-PDFs ausgegeben werden. Aber wenn ich diese vermeintlichen Einzel-PDFs wieder in Illustrator öffne, stecken alle Zeichenflächen aus dem ursprünglichen Illustrator-File dort noch drin.
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Illustrator Zeichenflächen-Export: offene Pfade
Grundsätzlich schon. Ich stelle mir dennoch die Frage, warum ich für eine – in meinen Augen – total naheliegende Funktion in Illustrator, ein Skript benötige. Illustrator beherrscht die Funktion ja grundsätzlich: andere Vektorformate, wie SVG und EPS, werden beim Export nicht in der oben beschriebenen Art und Weise „optimiert“. Nur für den PDF-Export bräuchte ich ein Skript. Das klingt (und ist) für mich komplizierter als es sein müsste.
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Illustrator Zeichenflächen-Export: offene Pfade
Vielen Dank für dein Feedback und fürs Testen. Die Speichern-Unter-Vorgehensweise käme infrage, wenn es sich nur um wenige Logovarianten handeln würde. In dem Fall sind es aber zu viele, als dass der Aufwand lohnen würde. Mein innerer Monk möchte zwar gerne „saubere“ PDF-Files übergeben, aber ich kann mich deiner Argumentation anschließen und tendiere daher auch zum Ignorieren. Aber dennoch gut zu wissen, was die offenen Pfade verursacht. P.S.: Dann müssen dem Logokoffer wohl doch wieder .eps-Dateien beigefügt werden – bei denen tritt das Problem beim Weg über "Für Bildschirme exportieren" nicht auf.
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Illustrator Zeichenflächen-Export: offene Pfade
Danke, hab dir geschrieben. Hier der Vergleich: links die Dokumentinfos im AI-File vor dem Export; rechts das generierte PDF-File wieder in Illustrator geöffnet (mehr Ankerpunkte, offene Pfade).
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Illustrator Zeichenflächen-Export: offene Pfade
Für den Export von Logo-Dateien aus Illustrator ist meine übliche Vorgehensweise, die Zeichenflächen sauber zu benamen und dann die Dateien über Für Bildschirme exportieren in den verschiedenen Formaten auszuspielen. Das funktioniert soweit auch problemlos. Allerdings habe ich mir heute die PDF-Dateien noch einmal genauer angeschaut, die bei dem PDF-Export erstellt werden. Dabei ist mir aufgefallen, dass sämtliche Logos an scheinbar zufällig ausgewählten Ankerpunkten offene Pfade aufweisen. Optisch fällt das nicht auf, aber sauber ist das nicht – und kann im Zweifelsfall in der Produktion zu Problemen führen. Ich habe verschiedene PDF-Exportvorgaben ausprobiert; überall tritt dasselbe Problem auf, wenn ich PDF-Dateien über Für Bildschirme exportieren erstelle. Ich kann ausschließen, dass es an den Vektordaten selbst liegt, weil in allen anderen Vektor-Exportformaten (eps, svg) sind die Pfade geschlossen. Kennt ihr das Problem und habt evtl. ein Workaround? Oder gibt es noch eine andere Möglichkeit, alle Zeichenflächen in Einzel-PDFs sauber zu exportieren, ohne großen Zeitaufwand und Handarbeit? Wie geht ihr bei der Erstellung von Logo-Koffern vor?
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Schriften mit großen Unterschieden in der Breite der Versalien
Velo von Weekend Type. (Auf Anregung von Microboy )
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Fonts mit »Thin Symbols«
Velo von Weekend Type. Mit den kreisrunden Alternativglyphen würde sie auch gut in diese Liste passen.
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Suche Script-Font dieses Instagram-Posts
Das ist die Princess Siena.
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Grafiken (Logos, Schriftzüge etc) mit Fraktur
Bei extrem würde ich mitgehen. Per se extremistisch kann man so aber nicht stehen lassen.
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Alte Bleisatzschriften im Werbeprospekt, 60er Jahre
„Paul Jacobi“ ist in der Grotesk von Wagner & Schmidt (1908) gesetzt. Eine digitale Version findet sich bei Forgotten Shapes unter dem Namen Neue moderne Grotesk.
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Adobe InDesign 21.0.2: Erfahrungen
Ich spreche von Layouts, die parallel in einer Datei entwickelt und erstellt werden. Oder eine Präsentation, die von mehreren Leuten parallel gefüllt und bearbeitet wird.
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Adobe InDesign 21.0.2: Erfahrungen
Klar, auf die Idee würde ich auch nicht kommen, einen Geschäftsbericht oder Katalog in Figma aufzusetzen. Schon allein aus dem Grund, dass Figma kein CMYK unterstützt und auch der Export recht abenteuerliche PDF-Dateien zutage fördert. Was diese Programme für Nutzer so interessant macht, ist die Möglichkeit des kollaborativen Arbeitens. Egal, wo man ist und mit wem man zusammen arbeitet, man greift auf eine Datei zu und arbeitet parallel an dieser. Das ist etwas, was Adobe bis heute nicht auf die Kette bekommen hat. Für den Großteil der Figma-Nutzer ist das Thema Coding weitgehend uninteressant. Was Figma in den letzten Jahren extrem gut gemacht hat, ist ein Ökosystem aufzubauen, das Hand in Hand geht: Für mich bedeutet es bspw. eine deutliche Zeitersparnis, die in Figma Design erstellten Assets per Copy+Paste/Components in Figma Slides als Präsentation aufzubereiten oder in Figma Buzz als SoMe-Assets auszuspielen. Das ist ein Workflow, den ich vergleichbar performant nicht in der Creative Suite hinbekomme.
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Adobe InDesign 21.0.2: Erfahrungen
Die Hoffnung, die zu Figma abgewanderten Designer zurück zu gewinnen, scheint bei Adobe noch groß zu sein … Ich glaube aber nicht daran. Es betrifft ja nicht nur die Gestaltung von Websites. Mittlerweile gestalte ich im Bereich Markendesign die allermeisten digitalen Touchpoints nur noch in Figma. Und selbst schnelle Printlayouts entstehen mehrheitlich in Figma. InDesign wird für mich immer mehr ein Reinzeichnungs-Tool, wenn mal Printsachen (auf Basis der Figma-Layouts) erstellt werden müssen.