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Originalentwürfe der Lexicon

Ralf Herrmann

Einen typografischen Leckerbissen der besonderen Art beherbergt die Universität Amsterdam: 38 Blätter der kommentierten Originalentwürfe der Schriftart Lexicon von Bram de Does. Auf der Webseite lassen sich die handgezeichneten Entwürfe einzeln betrachten und in der Vergrößerung im Detail studieren: http://dpc.uba.uva.nl/inventarissen/ubainv57

 

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Bram de Does wurde 1934 in Amsterdam geboren und kam als Sohn eines Druckereibesitzers schon früh mit dem Druckhandwerk in Berührung. Nach seinem Studium an Amsterdamse Grafische School der arbeitete er zunächst als Buchgestalter für Joh. Enschedé, für deren Satzmaschinen er später auch seine bekannte Schriftart Trinité entwarf.

 

Die Lexicon entstand circa 10 Jahre später (1989–1992). Sie sollte im Großen Wörterbuch der niederländischen Sprache auch in sehr kleinen Punktgrößen funktionieren. Seit 1995 ist die Lexicon über das niederländische Schriftenhaus The Enschedé Font Foundry (TEFF) erhältlich.



<p>Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans</p>
<p>Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans</p>
<p>Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans</p>
<p>Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans</p>
<p>Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans</p>
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