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Typoart Technotyp erschienen

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Ralf Herrmann

Ein weiterer Klassiker des DDR-Schriftanbieters Typoart ist nun als digitale Version erschienen. Die Technotyp von Herbert Thannhaeuser erscheint in einer Digitalisierung von Coen Hofmann bei URW++.

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Die digitale Version der Schrift Technotyp geht auf die Bleisatzversion des deutschen Typographen Herbert Thannhaeuser (1898-1963) zurück, die für die ostdeutsche Schriftgießerei Typoart Dresden entwickelt wurde. In dem Buch Der Schriftsetzer (Fachbuchverlag, Leipzig, 1952) zeigt der Autor Paul Fritzsche die damals neu erschienene Technotyp in all ihren Variationen. Fritzsche merkt an, dass die Werkschrift der Technotyp aufgrund ihrer ziemlich schmalen Form sowie ihrer relativ langen Oberlängen sehr gut als Textschrift verwendbar wäre, wenn man sie dann für die Satzmaschine produzieren (schneiden) würde. Aber das ist nie geschehen. Die Familie war immer nur für Handsatz verfügbar. Aber das hat sich jetzt geändert. Die komplette Familie dieser Slab-Serif-Schrift mit all ihrem Charme und Zeitgeist der 1950er Jahre ist ab sofort bei URW++ als digitale OpenType Schrift im »URW++ FontForum Programm« erhältlich (neben weiteren Schriften von Herbert Thannhaeuser, nämlich Garamond No. 4 und Magna). Die ursprüngliche Typoart-Version der Technotyp hatte nur für den Light-Schnitt eine Kursive. Die aktuelle Version bei URW++ hat Kursivschnitte für die Light, Regular, Medium und Bold, um den heutigen Anforderungen des professionellen Setzens und Gestaltens gerecht zu werden. Neben dem kompletten lateinischen Zeichenumfang beinhalten alle Schnitte auch den kyrillischen Zeichensatz.

Die Lizenzpreise belaufen sich auf 19,95 Euro je Schnitt. Das Komplettpaket (11 Schnitte) kostet 99,50 Euro. Weitere Informationen …



<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
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