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Typo für Kinderarztpraxis


RacecaR

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RobertMichael

gerade mit solchen antworten wie: nimm thesis, die ist corporate.überhäuft man den markt mit schlechten design, dann hast du irgenwann mal das gleiche in allen bereichen. thesis für die ärzte, optima für die wellnessindustrie und neue helvetica für die dachdecker? was ist daran noch ein eigenes erscheinungsbild? nix. es unterscheiden sich nur die dächer in form farbe und position bei den dachdeckern, die zähne und augen bei den praxen und so weiter ...

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HDSchellnack

>Ich verstehe wirklich nicht, was Du meinst

Ein Bäcker ist KEIN Unternehmen, es sei denn er beschäftigt 20 oder mehr Leute. Und dann macht CD langsam Sinn.

Die ENtstehung des Markenkerns ist eine ganz andere. Eine kleine Firma HAT ein Gesicht und braucht kein virtuelles qua Design. Da kann man als Designmer begleiten, etwas mithelfen, aber man sollte nicht in Corporate-Strukturen denken,d as führt zu falschen Lösungen. Ein Kinderarzt ist eben nicht die Telekom und nicht Sony. Solche Firmen brauchen eine virtuelle Identität, das Exoskelett des Designs. Einen Sound, eine visuelle Marke, um intern (ganz wichtig... Mitarbeiter mobilisieren) und extern (Markenidentiität aufbauen) überhaupt erst zu existieren.

Da ist ja kein echter MENSCH, kein Ansprechpartner... oder zumindest nicht DER EINE. Deshalb erfinden Unternehmen ja gern virtuelle Ansprechpartner (Hamburg-Mannheimer, Telekom usw), oder greifen auf Prominente zurück, de die Marke verKÖRPERn.

Beim CD schneidest du also das Design auf die virztuelle Idee einer Marke zu. BMW ist Maskulinität. Audi ist Technik. Mercedes ist konervativ, Sicherheit. Benson ist edel, Lucky Strike witzig, Marlboro ungebundne natürlich. Ikea ist sympathisch, Bulthaup ist cool. Solche Sachen.

Ein Kinderarzt ist ein echtes Wesen aus Fleisch und Blut. Der hat nen Handschlag, ein Gesicht, eine Stimme. Der braucht eigentlich gar kein Logo, kein Voice Branding. Hier baust du die Marke also auf den Menschen auf, im gegensatz zum CD gilt auch der Geschmack dieses einen Menschens im Dialog etwas (beim CD nicht, da zählt der Stil der Marke), eine ganz andere Aufgabe. Ist einfach ein komplett anderer Job, und die Ergebnisse sehen im Idealfall auch völlig anders aus. Wege, Ergebnisse, Ansätze... könnten nicht verschiedener sein. Nur die Tools sind in etwa die gleichen.

versteh mich nicht falsch, ich bin nur so mit dem Kasper-Spruch gekommen, weil ich damit schon 100-mal irgendwo genervt hab, ich glaub im Fontblog. So richtig happy bin ich mit der Rolle des Predigers nicht :-D. Die lass ich gern Bono.

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HDSchellnack

Thesis, nebenbei, ist für nen Kinderarzt nicht gut. Zu kühl. Schöner Font, etwas overused, aber irgendwie nicht Kinderarzt. Für nen modernen Arzt jederzeit. Aber dazu muß man eben auch den Menschen kennen und die Location und all das.

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GRIOT
jeder bäcker, fleischer und dachdecker bekommt sein cd. das erfolgt dann immer in form eines logos, was überall drauf ist und das ist definitiv falsch.

Das sehe ich prinzipiell genauso. Aber nur, weil es sich um einen Arzt, Bäcker oder Dachdecker handelt, ein solches beschränktes Denken und Handeln zu unterstellen halte ich für doch etwas ungewöhnlich. NATÜRLICH gibt es Bäcker und auch Dachdecker, die wesentlich mehr Kommunikation durchführen: Anzeigen, Newsletter, Homepage, Flyer und so weiter. Und natürlich wurde normalerweise vorher ein Corporate Design als Grundlage entwickelt. Und NATÜRLICH gibt es sogar Dachdecker, die über Corporate Identity nachdenken und auch versuchen, sie umzusetzen - z.B. durch Schulung der Mitarbeiter über Umgang mit Kunden und auch untereinander und vieles mehr. Diese absoluten Behauptungen nerven mich nur.

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HDSchellnack

Mensch, Anziegen, Flyer... das sind die TOOLS. Die sind natürlich gleich. Was sollnse denn machen, Rauchsignale geben?

Aber der ANSATZ und die ERGEBNISSE sind ganz anders. Die gesamte Kommunikation ist anders. So wie man auch zwei Sprachen sprechen kann, obwohl man sich via Schallwellen und Luftvibration verständigt. Chinesisch ist eben nicht Griechisch.

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Ralf Herrmann

Super knackig zusammengefasst, HD! Du solltest das als Wanderprediger an Design-Unis verbreiten. :)

Aber wo wir schon bei der Haarspalterei sind: Du sagst, ein Arzt braucht kein Corporate Design, weil es keine »Corporation« ist. Corporate und und Corporation haben zwar den selben Wortstamm, aber Corporate Design heißt nicht »Unternehmensdesign« sondern so etwas wie einheitliches, geschlossenes Design. Nur damit das niemand in den falschen Hals bekommt …

Ralf

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RobertMichael

> Und NATÜRLICH gibt es sogar Dachdecker, die über Corporate Identity nachdenken und auch versuchen, sie umzusetzen - z.B. durch Schulung der Mitarbeiter über Umgang mit Kunden und auch untereinander und vieles mehr. Diese absoluten Behauptungen nerven mich nur.

das ist aber nicht der regelfall.

das ding ist halt das du mit einem dicken stylishen cd beim kunden deines kunden falsche erwartungen treffen kannst. mir ist das logo von meinem bäcker egal, klar freue ichmich wenn es gut aussieht, aber nochmehr freue ich mich, wenn er mich widererkennt und weiss was ich will, bzw. wenn seine brötchen schmecken.

stell dir mal einen kfz-mechaniker vor:

astreines cd, überall durchgezogen. fette refernzen auf der webseite und stylishe stockfotos vom lieferanten. dann gehst du hin und es ist eine hinderhofirma mit einem festangestellten und 2 lehrlingen. der chef begrüßt dich mit 'nem festen handschlag, vorher säubert er sich die hände an seinem overall und scheisst seinen lehrling zusammen weil der gerade die räder am kia falschmontiert.

dann ist mir das cd total egal, der eindruck des chefs und der firma reicht mir schon. dann sehe ich, aha der hat ahnung – oder nicht, dass ist ein familenbetrieb und den gibts schon seit 25 jahren. alles klar. dann siehts du wieder das cd und denkst, man der trumpft aber ganz schön auf, dabei hat er nur 3 mitarbeiter, der eine ist konrad mit dem bist du in die schule gegangen und der war früher schon ein arsch. was denkst du dann über die leistungen? hat er ahnung oder gaugelt er nur vor diese zu haben ...

... hmm? er hat die thesis im logo – der muss ahnung haben?

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Markus Wäger
ich finde hier machen es sich einige zu einfach, sonst könnte ja jeder kommen und bei jedem job fragen welche corporate type er für was auch immer einsetzten könnte.

Ja, stimmt. Da hast du auch wieder recht.

Ich find’s ja oft interessant zwischendurch mal über so eine Frage nachzudenken und meinen Senf dazu zu geben. Aber ich denk die Profis (und jene die es werden wollen|können) werden wohl immer zuerst mal selber nachdenken und erst im Zweifelsfall die Kollegen konsultieren. Ich glaub da lernt man auch mehr dabei. Aber wir wissen ja, dass viele Leute lieber zunächst mal andere für sich denken lassen.

Die Kommentare von Wegen ›soll sich ja an Eltern richten und nicht an Kinder‹ in Bezug auf meinen Vorschlag über eine Schrift für Leseanfänger nachzudenken greift etwas kurz. Dass die Briefe nicht von Leseanfängern gelesen werden ist ja wohl klar (nun ja, bei dem Bildungsstandard des Durchschnittsbürgers vielleicht …) Ich denke aber, dass sich mit diesen Schriften grundsätzlich auf subtile Art Kinderfreundlichkeit vermitteln ließe. Wie gesagt: Es kommt natürlich wie immer drauf an, was man draus macht. Und das gilt für alle abgegebenen Vorschläge — abgesehen vielleicht von Tannenberg und Comic Sans — die passen immer ;-)

Corporate Design ist wahrscheinlich ein großes Wort für das Erscheinungsbild einer Arztpraxis — aber das Prinzip lässt sich sehr wohl übertragen, und ob man das jetzt so oder so nennt ergibt halbe Haare.

Ein durchgehendes Erscheinungsbild auf jeden Fall — und darauf verwette ich meine rechte Niere — vermittelt Ordnung, eine Assoziation die bei einer Arztpraxis sicher nicht verkehrt ist (in diesem Sinne passen wohl auch die zitierten Bautafeln der Handwerker: man muss sich nur mal den Saustall auf den meisten Baustellen ansehen).

Greetinx. Markus.

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Markus Wäger
thesis, caecilia, frutiger – alles gähn. machen alle und damit hebst du dich kein bißchen ab, klar es kommt auf das gesamtbild an, aber solche fonts sind eben die klassichen corporategeschichten. damit verkaufst du der praxis und dem kunden keine eigene idee. noch langweiliger ist frutiger, spätens wenn windows vista rauskommt wird der font von jedem privatanwender für alles herhalten müssen.

Ja und nein. HD… hat schon recht wenn er einwendet, dass die Corproate-Design-Gesetze nicht derart auf eine Arztpraxis übertragen werden kann. Das Thema Abgrenzung zum Mitbewerber ist hier eher Zweitrangig oder besser gesagt kein Thema. Ein durchgehendes Erscheinungsbild mit einer passenden Type kann aber Stil und Ordnung vermitteln und Vertrauen unterstützen. Caecilia und Frutiger wären mir wohl zu technisch, Thesis kann ich mir vorstellen — alle drei aber sind in der Lage ein klares Erscheinungsbild zu tragen. Wie schon eben gesagt: letzten Endes kommt’s drauf an, was man draus macht und aus Caecilia und Frutiger kann man immer was machen.

Greetinx. Markus.

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Christoph Schröer

Das was RoberMichael eben ansprach trifft aber nich nur auf kleine

Handwerksbetriebe oder kleine Dienstleister zu, sondern gilt für jeden,

der sich (ernsthafte) Gedanken über ein einheitliches visuelles

Erscheinungsbild macht. Werbung kann halt oft täuschen.

Zum anderen finde ich es aber auch positiv, wenn kleine Firmen oder von

mir aus auch Ein-/Zwei-Mann-Betriebe darüber nachdenken, sich ein - HD

nicht schlagen ;) - Corporate Design "machen zu lassen".

Heutzutage denkt doch jeder: "Ach, so ein Logo baue ich mir kurz selber.

Und Schriften habe ich auch genug." Wenns modern sein soll, dann wird

die Arial oder Verdana genommen und wenn seriös wirken soll, dann

kommt die Times zum Einsatz.

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HDSchellnack

Ralf... in der Praxis bezieht sich Corporate auf UNTERNEHMEN einer bestimmten Größe, die sich in Design, Philosophie, Sozialpolitik und so weiter auf den Punkt bringen.

Und das ist auch richtig und wichtig so, ganz elementar. Und ein sauschwieriger Prozeß. Nur eben ganz anders als der Prozeß, einen Laden mit 5 Mitarbeitern oder einen einzelnen Schreiner/metallschmied oder was auch immer in Szene zu setzen.

Es geht nicht um die Mittel, wohlgemerkt, sondern um das, was man tun muß und um das, was man bewirken will.

Naja, für den Wanderprediger brauch ich ja eigentlich nur noch einen wei0ßen Kragen, der Rest paßt ja größtenteils schon ;-D

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HDSchellnack

Und nochmal: ich hab gar nichts dagegen, wenn sich auch Einzelfighter oder Minibetriebe ein bündiges erscheinungsbild und eine Kommunikationsstruktur überlegen. Es ist nur kein Corporate...

Das können die doch auch gar nicht. CD ist nur Ausflußvon CI... solche soziopsychologischen Firmenprozesse, die einen Markenkern herausbilden, das kriegen kleine Firmen nicht gestemmt. Und brauchen es auch gar nicht.

Design... ja, brauchen die. Aber eben kein CORPORATE Design :-D

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Christoph Schröer

Und was das Thema "Abgrenzung zum Mitbewerber" angeht, würde ich

schon sagen, dass gerade in der heutigen Zeit so viele freie Ärzte auf

dem "Markt" sind, so dass man sich mit einem positiven Erscheinungsbild

ruhig mal hervorheben könnte.

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Ralf Herrmann

Design... ja, brauchen die. Aber eben kein CORPORATE Design :-D

Siehste, da haben wir die Wurzel dieser hitzigen Diskussion. Du sagst, sie brauchen kein »Unternehmensdesign« und alle anderen Fragen sich, warum darf ein Arzt kein »Einheitliches Erscheinungsbild« haben.

Wenn das in der »Praxis« alle falsch übersetzen, ist es trotzdem nicht richtig.

Ralf

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RobertMichael

markus, du hast mich nicht verstanden.

es ging mir nicht darum die thesis oder frutiger madig zu machen, sondern sie einfach als cd-type zu nehmen und zu sagen »passt scho, seriös, die nema«. die typo ist doch zweitrangig, die frage ist was will er vermitteln. was ist es für ein arzt, wie kommt er rüber usw. alles andere ist eine frage des designs, verpassen kann man dem alles.

> Caecilia und Frutiger kann man immer was machen.

EBEND, genau das ist das problem. wer will sowas? ich will das nicht.

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Ralf Herrmann
Ralf, ist dann Corporate Philosophy auch nur eine «einheitliche Philosophy»? Come on...

Nein, natürlich nicht. Corporate wird natürlich immer in unternehmerischen Kontext benutzt - sonst könnte man ja auch consistent, uniform etc. sagen. Ich wollte nur aufzeigen, dass sich an der etwas unterschiedlichen Übersetzung die Gemüter erhitzt haben. Mehr nicht.

Ralf

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GRIOT

An HD:

Nachdem ich nun dreimal Deinen erklärenden Thread durchgelesen habe und fünfmal drüber nachgedacht: Natürlich hast Du recht. Ein Kinderarzt - und das war ja der eigentliche Ausgangspunkt - braucht kein "virtuelles" Erscheinungsbild. Das trifft auf den Landarzt zu und auch auf den Bäcker im Dorf.

Ich allerdings hatte etwas ganz anderes im Hinterkopf: Bäcker eröffnen fünf, zehn, fünfzehn Filialen (Den Bäckermeister kenne ich überhaupt nicht. Aber ich freute mich, auch nach dem Umzug meinen Lieblingsbäcker in der Nähe anzutreffen.). Ärzte schließen sich in Gemeinschaftspraxen oder gar Ärztehäusern zusammen (irgendwann werden sie dann wieder Poliklinik heißen :-) ). Dachdeckerunternehmen sind oftmals so groß, daß die Kunden den Dachdeckermeister selber gar nicht kennen, sondern nur seine Angestellten. Und dann hast Du diese "unpersönlichen" Unternehmen, die dringend eine Marke brauchen, um nach außen und auch nach innen Persönlichkeit aufzubauen. Deshalb haben wir aneinander vorbei geredet. :-)

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HDSchellnack

Schon klar, ich ärgere dich nur und weiß die Stimme der Vernunft zu schätzen. Aber es ist schonso, daß bedenkenlos Ansätze, die sinnvollerweise für größere Unternehmen erarbeitet wurden und in diesem Kontext schon sehr kritisch zu betrachten sind (CI und CD neigen zum unternehmerischen Kryptofaschismus), auf kleinere Einheiten heruntergebrochen werden, wo sie gar nicht mehr funktionieren. Natürlich braucht ein Bäcker Briefpapier, Visitenkarte und andere Medien und natürlich (erst recht sogar) macht hier ein durchdachtes Erscheinungsbild Sinn, wenn es auch flexibler und weniger schematisch sein muß ale vielleicht bei einer globalen Firma, weil die Implementation schneller und die Abstimmung fluider geht... aber die ABSICHT hinter diesen Medien (mal von der Absatzankurbelung abgesehen) ist doch eine ganz andere und die Mechanismen der Erarbeitung und der Implementation genauso.

Ah, wahrscheinlich nervt mich nur dieses aufgeblasene Modewort-Viech Corporate XXXX daß wir seit zwei Dekaden nicht mehr aus dem Fell kriegen, weil es die Unis und Akademien shanghait hat...

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Norbert P

... noch mal was zum Thema vom Anfang: Eltern - auch wenn sie keine Leseanfänger sind - kennen und schätzen allerdings Fibelschriften (vor allem die ewige FF Schulbuch) als eine Art Qualitätsmerkmal, schließlich decken sie ihren Nachwuchs viel und gern mit entsprechenden Büchern des so genannten Nachmittagsmarkts ein. Also warum nicht mal die Fiendstar versuchen? Hat fibelförmige Buchstaben ist aber auch nicht unelegant.

Funfonts für Kinder halte ich allerdings auch für groben Unfaug, auch und vor allem in Kinderbüchern ...

Cheers,

NP

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Herr Sharif
Thesis, nebenbei, ist für nen Kinderarzt nicht gut. Zu kühl. Schöner Font, etwas overused, aber irgendwie nicht Kinderarzt. Für nen modernen Arzt jederzeit. Aber dazu muß man eben auch den Menschen kennen und die Location und all das.

Das ist doch mal eine Aussage.

Jetzt möchte ich alter Dialektiker aber nur noch wissen, warum ein Kinderarzt kein "moderner" Arzt sein soll? Und welche Schrift passt denn jetzt zum "Erscheinungsbild" eines altmodischen Kinderarztes? Auf keinen Fall die Thesis, klar. ;-)

Gruß, Sharif

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