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Abstände in 1.99€

Hervorgehobene Antworten

Oh, und ein Komma statt dem Punkt :-D

Ähm – (räusper) – statt *des* Pubktes. Bitte. Abstand in InDesign ein Achtelgeviert. Finde ich jedemfalls.

Ähm – (räusper) – statt *des* Pubktes. Bitte. Abstand in InDesign ein Achtelgeviert. Finde ich jedemfalls.

Ähm – (räusper) – statt des Punktes. Bitte. ;-)

Bearbeitet ( von 109)

… Abstand in InDesign ein Achtelgeviert. Finde ich jedemfalls.

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es da keinen allgemeingültigen Abstand gibt. Je nach Schriftart kann es auch ein ganzes Leerzeichen sein.

Na klar, einen Wortabstand. Zum Punkt: Ist doch Dezimalstelle, oder? Dazu: In der Schweiz ist seit langem ein Punkt üblich. Und das bei der Wegbereiterin guter Typographis! GgdK, Ottl

  • Ersteller

Kann man also in Deutschland 'punkt' nehmen?

Abstand zwischen Wert und Einheit eben nach eigenem Empfinden. :cry: wie so oft.... treibt mich echt oft in den Wahnsinn.... zu viel? zu wenig?:-?

aber bin ja noch Klein! :-P

Danke an Alle! :bow:

Kann man also in Deutschland 'punkt' nehmen?

Nein :-D Das Dezimaltrennzeichen in Deutschland ist das Komma – ein Punkt hat in einer Zahl absolut nix verloren :-D

Abstand zwischen Wert und Einheit eben nach eigenem Empfinden. :cry: wie so oft.... treibt mich echt oft in den Wahnsinn.... zu viel? zu wenig?:-?

Mach ein Leerzeichen und verkleinere seine Breite, wenn Du das optisch schöner findest, auf 70% – das sollte eine ganz gute Faustregel für die meisten Schriften sein :-D

Da gehört ein Komma dazwischen und nach den Zahlen ein ordentlicher Abstand, der auch als vollwertiger Wortabstand wahrgenommen wird — so wie das der Minimalist schon eingangs festgestellt hatte. Viel mehr gibt es zur Beantwortung der ursprünglichen Frage nicht zu sagen, auch wenn es mich nicht wundern würde, wenn uns das Thema noch in einem halben Jahr und achtzehn Seiten später beschäftigen würde.

[...] auch wenn es mich nicht wundern würde, wenn uns das Thema noch in einem halben Jahr und achtzehn Seiten später beschäftigen würde.

:grins!:

Nein :-D Das Dezimaltrennzeichen in Deutschland ist das Komma – ein Punkt hat in einer Zahl absolut nix verloren :-D

Aber als Tausenderzeichen ja doch schon, gell? ;-)

Trolling is a art, oder was ...? ;-) ;-)

Ähm – (räusper) – »Trolling is an art, oder was ...?« Bitte.

Das scheit ei n-feidlicher thread zu werde ... :-(

>Nein. Das Dezimaltrennzeichen in Deutschland ist das Komma – ein Punkt hat in einer Zahl absolut nix verloren

Nach Willberg, Forssman –

Zahlen bis zur Vierstelligkeit ohne Abstände: 3000

Zahlen von mehr als vier Stellen dürfen durch Abstände strukturiert werden, nicht aber durch Punkte, Apostrophe o.ä.: 30 000, 300 000, 3 000 000.

In Finanzberichten beispielsweise werden große Zahlen dennoch gern und oft mit Punkten gegliedert, weil sie dann einfach leichter lesbar sind und sich weniger Fehler einschleichen. Egal was die beiden Herren W und F dazu sagen :-)

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Ich denke, dem Minimalisten ging es bei seiner Aussage einfach um das Komma als Trennzeichen zwischen Euro und Cent – eben die sogenannten Nachkommastellen. Es ging bei der Anfrage des Threaderöffners ja nicht um die Gliederung von Zahlengruppen nach Tausendern sondern er nannte konkret das Beispiel 1,99 €. :-)

Ähm – (räusper) – »Trolling is an art, oder was ...?« Bitte.

:kicherkicherkicherkicher: Klappt doch immer wieder ... :cheer::cheer:

Zahlen bis zur Vierstelligkeit ohne Abstände: 3000

Zahlen von mehr als vier Stellen dürfen durch Abstände strukturiert werden, nicht aber durch Punkte, Apostrophe o.ä.: 30 000, 300 000, 3 000 000.

:nicken: Wobei ich in einer Tabelle auch die einfachen Tausender schon strukturieren würde, sonst sieht das nicht sauber aus, siehe das Beispiel des geschätzten Kollegen Bertel :-D

In Finanzberichten beispielsweise werden große Zahlen dennoch gern und oft mit Punkten gegliedert, weil sie dann einfach leichter lesbar sind und sich weniger Fehler einschleichen. Egal was die beiden Herren W und F dazu sagen :-)

Och, wenn man da halbe Zeichenabstände für nimmt, strukturiert das schon ungemein :-D Klappt ja bei Telefonnummern auch :-D

Wie ein mir bekannter Mathelehrer immer gesagt hat: »Sie sind doch nicht so einer, der Punkte in eine Zahl schreibt ... So einer sind Sie doch nicht, oder ...!?« ;-)

… Och, wenn man da halbe Zeichenabstände für nimmt, strukturiert das schon ungemein :-D

Stimmt :-). Ich weiß aber aus der Praxis, dass der Großteil der Finanzverantwortlichen unserer AG-Kunden bewusst Punkte (und Kommata im Englischen) sehen möchte, weil die Zahlen eindeutiger zu lesen sind. Und wenn du mal 40 Seiten Jahresabschlusstabellen gelesen hast, wirst du die Tausenderpunkte zu schätzen wissen ;-)

:unüberzeugt kuck: Ich hab das halt mal so eingebläut bekommen, dass Punkte in ner Zahl nix verloren haben (oder Kommata im Englischen) ... Fällt mir sehr schwer, aus der Schachtel raus zu denken ... :-D Ein Punkt macht ja prinzipiell auch nix weiter als die Ziffern ein Stück auseinander zu rücken – außer, dass er ein Zeichen mitten in die Zahl setzt, wo es nicht sein sollte ... ;-)

Ich kann sowohl mit Punkten als auch mit Leerzeichen als optischer Trennung leben. Was ich aber inkonsequent finde, ist die Regel, den Tausender bei vierstelligen Zahlen nicht abzutrennen. In einer Spalte mit vielen Zahlen untereinander (wie in bertels Beispiel) sieht das dann wirklich unübersichtlich aus, weil die Tausender nicht exakt untereinander stehen. Woher kommt denn diese Regel, wer hat sie definiert und was ist der Zweck? In Fließtexten verstehe ich das ja noch, aber in Tabellen?

Im Fotosatz, wo der eigentliche Text nur dadurch innerhalb der ganzen grün flimmernden Satzbefehle zu erkennen war, dass er eben nicht in eckigen Klammern stand, hatte es übrigens einen guten Grund, keinen variablen Leerraum, also keinen Wortzwischenraum, zu setzen: Sollte dieser Preis nämlich in die Nähe der Trennzone geraten, bestünde dann die Gefahr einer Trennung zwischen Wert und Zeichen, und das wäre doch fatal.

Wie gesagt, würde ich (IMNSHO*) in InDesign heutzutage das Kommando „>Schrift>Leerraum einfügen>1/8-Geviert-Leerzeichen“ verwenden, allenfalls noch ein geschütztes Leerzeichen, das wird dann wenigstens nicht umbrochen. Oder ein Viertelgeviert, wie im Maschinensatz an der Linotype. ber den genauen Wert lässt sich sicher trefflich streiten. Nur zu, verehrte Herren und Damen** Kollegen …

Lars

* Seit ein Herr „Georg Bleisetzer“ uns in rauhem Ton*** den Usenet-Jargon unzersagt hatte, habe auch ich mich ja kaum getraut, jemals noch Vokabeln wie RTFM oder SCNR in den virtuellen Mund zu nehmen. Schade eigentlich, denn damals   TM  ****, im guten alten Usenet also, war es üblich, auf diese Art und Weise eine gewisse Art von Understatement auszudrücken.

** Apropos Damen: Ist KathrinvdM vielleicht nur ein Fake in unserem ansonsten reinen Herrencafé?

*** oder sollte ich sagen: in fließendem Gebrüll ?!

**** Wer erklärt mir, wie das TM hochstelle? (Preis: ein kostenloser Besuch auf www.global-type.org)******

****** :lol:

Warum sollte ich denn ein Fake sein …? 8-) Frag die Freunde bertel und Minimalist, ich bin ganz und gar echt … ;-)

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