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Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
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Kathrinvdm

Fotos umfärben

Empfohlene Beiträge

Kathrinvdm

Mal eine Frage, weil ich das ewig nicht mehr gemacht habe: Wie färbe ich am besten/einfachsten Fotos um? Und zwar nicht einfach irgendwie, sondern ich habe im konkreten Fall drei Motive vorliegen, die so exakt wie möglich in Richtung des Corporate-Farbtons gedreht werden sollen. Ich könnte jetzt natürlich einfach den entsprechenden Farbregler so verschieben, dass es ungefähr hinkommt, aber das ist mir zu ungenau. Im Prinzip möchte ich den Blauton der Bilder möglichst exakt in das Corporate-Blau des Kunden verwandeln. Ich habe im Hinterkopf, dass es da eine gezielte Funktion in Photoshop gibt, aber wie geschrieben komme ich gerade nicht drauf …  :oops:

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bertel

Über "selektive Farbkorrektur" sollte das gehen.

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catfonts

Hierzu müsste man wissen, ob das ganze VBild eine Farbverschiebung erlaubt, oder nur die blauen Bereiche im Bild.

 

Ich verwende für so etwas gern das eigentlich Consumer-Programm PhotoImpact, weil ich mir mir der für den eigentlichen Zweck eigentlich weniger geeigneten Funktion zur Teilung des Bildes in die CMYK-Grundfarben wunderbar Farb-Auswahlmasken erstellen kann. Damm hilft mir hier die Funktion "Farbbalance" - die eigentlich gedacht ist, Farbstiche zu beseitigen, bei dem ich aber die genaue Zielfarbe für den zuvor ausgewählen Berei auswählen kann, also diese nicht unbedingt ein neutales Grau sein muss.

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Kathrinvdm

Über "selektive Farbkorrektur" sollte das gehen.

 

Echt? Die Funktion hatte ich wieder verworfen, weil ich da doch keinen definierten Farbwert für die Veränderung eingeben kann – oder habe ich da etwas übersehen?

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catfonts

Könntest Du mir vielleicht ein Muster und die Zielfarbe zukommen lassen, dann würde ich gern mal testen, wie gut meine Methode hierbei funktioniert?

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Kathrinvdm

Klar, Du bekommst gleich eine E-Mail von mir – vielen Dank! :gimmifive:  

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bertel

Echt? Die Funktion hatte ich wieder verworfen, weil ich da doch keinen definierten Farbwert für die Veränderung eingeben kann – oder habe ich da etwas übersehen?

Nee, das kannst du natürlich nicht. So ein Bild hat ja auch nur an einer winzig kleinen Stelle den definierten Wert, außenrum sind ja durch Licht und Schatten die Farben schon wieder ganz andere. Und je nach Motiv wirst du den Gesamteindruck berücksichtigen müssen, da sind die reinen Werte eher nebensächlich. Müsste man die Motive kennen …

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Kathrinvdm

Ich habe die Bilder jetzt tatsächlich frei nach Schnauze per »selektive Farbkorrektur« umgefärbt und mir dabei eine große blaue Fläche im Zielfarbton neben das Bild gelegt. Ab und zu kommt bei mir halt eine kleine pedantische Ader durch und dann würde ich das gerne ganz exakt haben, aber Du hast ja recht, es geht bei Fotos eigentlich nur frei nach Schnauze, wenn man jetzt nicht mit Duplex arbeiten will …  :nicken:

 

– oder wenn Catfonts noch einen Trumpf im Ärmel hat!

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catfonts

OK, hier meine Schritte: Du hast mir ja geschrieben, dass ich es hier zeigen darf:

 

Zunächst (hier verkleinert das Ausgangsbild:

 

post-22079-0-16746100-1431953954_thumb.j

 

Hiervon habe ich eine Kopie angefertigt, und dessen komplette Farbe so verschoben, dass der umzufärbende Teil möglichst auf eine der Grundfarben C, M oder Y landet, ich habe hier Magenta gewählt, damit die Gräser möglichst wenig davon haben:

 

post-22079-0-40575100-1431953953_thumb.j

 

Von diesem Bild habe ich mir dann die CMYK-Farbauszüge erstellen lassen, und alles außer M verworfen:

 

post-22079-0-28500900-1431953952_thumb.j

 

Dieses Bild habe ich im Kontrast deutlich erhöht, umgekehrt, und den blauen Himmel mit Schwarz abgedeckt. Damit habe ich eine exakte, aber dennoch weiche Auswahlmarke:

 

post-22079-0-78365000-1431953951_thumb.j

 

Diese Auswahlmaske habe ich dann aug das Ausgangsbild angewendet, die Funktion "Automatische Farbbalance" aufgerufen. Hier habe ich mir dann die Zielfarbe eingestellt:

 

post-22079-0-41989200-1431953950.jpg

 

und damit diese Zielfarbe im ausgewählten Bereich auf die Blüte dort angewendet, wo diese das klarste Kornblumen-Blau hatte. Andere Farbschattierungen (z.B. von den Staubgefäßen) bleiben so in der Blüte.

 

post-22079-0-23298600-1431953951_thumb.j

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Kathrinvdm

Wow!  :bow: Vielen lieben Dank für das Tutorial!

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CRudolph

Es lohnt sich für sowas sich tatsächlich mal mit den Farbräumen auseinanderzusetzen. Die Farbverschiebung für dieses spezielle Bild kannst Du Dir nämlich sparen: geh einfach über Lab. Der b-Kanal repräsentiert ja blau und gelb und liefert Dir in diesem Fall ohne viel Zutun eine perfekte Maske.

 

post-13053-0-60010600-1432049616_thumb.j

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Kathrinvdm

Das Bild oben war nur ein Beispielbild, da ich die Bilder des Kunden hier nicht zeigen kann.

Bei denen war es etwas komplexer mit der Farbe, insofern war Peters Methode da schon hilfreich. Aber danke für Deinen Tipp!  :gimmifive:

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CRudolph

Schon klar. Was ich meine ist: es lohnt sich generell mal die Kanäle der Farbräume durchzuprobieren. Je nach Bild kann es passieren daß ein Farbraum Dir gute Ergebnisse liefert. In diesem Fall wäre Lab besser als CMYK. Oder, bei einem anderen Bild, eben umgekehrt. :party:

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Kathrinvdm

Stimmt.  :nicken:

 

Meine ursprüngliche Intention war halt, ganz gezielt das Corporate-Blau in die Fotos einzuarbeiten. Wenn es in irgendeiner Form beim selektiven Farbwähler möglich gewesen wäre, einen gezielten Farbwert vorzugeben, dann wäre das meine präferierte Lösung gewesen.

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catfonts

Generell habe ich mit dieser, und ähnlichen Tricks schon die seltsamsten Dinge verwirklich, wie z.B. so ein "Uralte Zeitungswerbung" Effekt: (Farben reduziert auf 3 Druckfarben, orangerot, blau und schwarz)

post-22079-0-22006900-1432058197_thumb.j

 

:party::-P

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Kathrinvdm

Frechheit!  :party:

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catfonts

Nun, mein allerwerster Kontakt zur digitalen Bildbearbeitung war auf einer kleinen Fachmesse im CCH (in Hbg.)

 

Ich hatte aus meiner Schulzeit einen Ferien-Freund vom Campingplatz. Er lebte in Wunstorf bei Hannover. Sein Vater hatte aug Elektronik umgeschult und arbeitete im Quelle-TKD, und er landete über das dann gemeinsame Elektronki-Hobby bei einer Computer-Firma die mit Mac-Systemen handelte. So rief er mich an: "Du Peter, ich bin für einen Tag in Hamburg, besuch mich doch aufv dem Messestand, da sitz ich mir ohnehin wohl nur die Beine in den Bauch!"

 

So fuhr ich zumn CCH und sagte am Eingang, dass ich lediglich einen Freund bei den Ausstellern treffen wolle, von Stand 38C (oder so) - und wurde ohne Eintritt auch eingelassen. Er saß allein am Stand, Seitengang, und ein ziemlich unauffälliger Stand, hald überall die gleichen beigen Kisten...

Und so hab ich mich einfach hinzugesellt, und mit grob zeigen lassen, was er da präsentieren sollte. Irgendwann sagte er: "Du, ich hab wohl was falsches gegessen, ich muss dringend aufs Klo, kannst Du bitte so klange hier aufpassen?" und so übernahm ich dann eben den Stand, an dem ohnehin alle vorbei liefen. Als mir dann die Zeit zu lang wurde, hab ich anfgefangen, das System auszuprobieren: eine der ersten Digitalkameras in die Hand, Messebesucher knipsen, und damit Bildbearbeitung ausprobieren, also Kravatten umfärben, Frisuren zwischen Besuchern tauschen usw. Nach kurzer Zeit war deer Messestand umlagert, und ich setzte die Bearbeitungswünsche der Besucher um... Mein Kumpel hat ganz schön doof geguckt, aber erst recht sein Chef. Der tauchte nämlich auch gwerade auf, wo ich voll mit Präsentation beschäftigt war :-)

 

Was aber schön an dem Programm war, es hieß, glaube ich, PhotoMac. Das Tolle an diesem Programm: Es zeigte die Auswahl praktisch doppelt an: einmal auf dem Bild, und zum 2. mal auf diesem Farben-Schuhsohlen-Diagramm, und sowohl im Bild, als auch in dem Farben-Diagramm konnte man die Auswahl erweitern oder eingrenzen, und damit Flächen mit ähnlichen Farben weit genauer auswählen, als es mit diesem Zauberstab möglich ist. Das habe ich keinem Bildbearbeitungsprogramm wieder so gefunden, schade eigentlich....

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Lars Kähler

Schon klar. Was ich meine ist: es lohnt sich generell mal die Kanäle der Farbräume durchzuprobieren. Je nach Bild kann es passieren daß ein Farbraum Dir gute Ergebnisse liefert. In diesem Fall wäre Lab besser als CMYK. Oder, bei einem anderen Bild, eben umgekehrt. :party:

 

L*a*b* ist rein theoretisch und natürlich eigentlich auch praktisch der optimale Farbraum, dazu ist er ja geschaffen worden. Das ist die berühmte »Schuhsohle«. Für die Druckindustrie hat die CIE (Commission Internationale de l’Eclarage, »Farbkommission«) ja auch noch CIELuv entwickeln lassen, aber das hat sich nicht durchgesetzt. Wäre strenggenommen auch besser als Lab gewesen und besser als CMYK natürlich sowieso.

 

Ich wundere mich ja immer über die Aussage, RGB sei größer als CMYK und deshalb auch »besser«. Das stimmt zwar im Grunde, außer an der Purpurachse, also im Magentabereich, entlang, aber: Würden diese Herrschaften mir bitte einmal erklären, wie man mit RGB drucken soll?   :hammer:

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Phoibos

Würden diese Herrschaften mir bitte einmal erklären, wie man mit RGB drucken soll?   :hammer:

 

Bei meinem alten Epson ist mal die Schwarzpatrone defekt gewesen, da wurde dann das Schwarz (eher etwas braungräuliches, aber weit weg von Kathrins Greige) aus den MYK-Töpfen zusammengespritzt. Gehen tut schon, schön jedoch nicht.

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Lars Kähler

Stimmt.  :nicken:

 

Meine ursprüngliche Intention war, ganz gezielt das Corporate-Blau in die Fotos einzuarbeiten. Wenn es in irgendeiner Form beim selektiven Farbwähler möglich gewesen wäre, einen gezielten Farbwert vorzugeben, dann wäre das meine präferierte Lösung gewesen.

 

Wenn Du Dein Farbbild partiell nach der Hausfarbe des Kunden einfärben möchtest, warum maskierst Du dann nicht in den Kanälen über den Kanalmixer? Das ist ja wohl die gängige Methode, die sich da ad hoc anbietet. Selektive Farbkorrektur ist mit Sicherheit qualitativ schlechter. Zudem, da hat catfonts auch völlig recht, musst Du Deine Masken natürlich auch nacharbeiten, um ihnen den letzten Feinschliff zu geben.

 

Und wenn Dein Kunde sich weigert, die Bilder vorab veröffentlichen zu lassen zwecks Kollegenhilfe, dann erhebt sich ja schon doch die Frage, ob Du das – gerade im Zuge heutiger Vernetzung – nicht besser schnell mal eben fremdvergeben solltest und in der Rechnung versteckst. :tuschel:

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catfonts

"Würden diese Herrschaften mir bitte einmal erklären, wie man mit RGB drucken soll?"

 

Tja, Lars, das geht tatsächlich! Zwar nicht mit Farbe aud Papier, aber mit OLED-Farbstoffen. OLED-Bildschirme werden nämlich tatsächlich gedruckt, mit dem organischen Leuchtsoffen fpr Rot, Grüb und Blau.

 

Zudem gibt es eben auch Drucker, welche zusätzlich zu CMYK zusätzliche Druckfarben für reineres Rot und leuchtenderes Grün , und damit den Gammut, der ja bei CMYK innerhalb eines Dreiecks liegt um zusätzliche Ecken bei Rot und Grün erweitert. Eigentlich könnte man auch noch ein zusätzlicheres strahlenderes Blau hinzufügen, aber offensichtlich ist das als Tinte nicht herstellbar.

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Kathrinvdm

@Lars: Mein Kunde hat sich nicht geweigert. Aber man kann nicht einfach Kundenmaterial veröffentlichen. Ganz besonders dann nicht, wenn es sich um für einen speziellen Zweck gekauftes lizenzpflichtiges Material von Drittanbietern handelt.

 

Ich habe die Forumskollegen um einen fachlichen Rat gebeten, so wie wir alle das hier mitunter mal machen. Und ich freue mich sehr über die hilfreichen Ratschläge. Die Bilder habe ich inzwischen alle fertig bearbeitet und alles ist fein. 

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catfonts

Darauf kommt es ja auch an. Schön, dass es geklappt hat!

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Kathrinvdm

Danke an alle Kollegen für die hilfreichen Ratschläge!  :gimmifive:  

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Lars Kähler

Es gehört sich nicht nur nicht, es ist sogar strafbar, zu einem bestimmten Verwendungszweck lizensiertes Bildmaterial zu einem anderen als dem vertraglich vereinbarten Zweck einzusetzen.

 

Dennoch sollte man bei der Arbeit immer nach dem Motto »Schuster, bleib’ bei Deinen Leisten!« verfahren, finde ich, und für figgeliensche Aufgaben im Zweifelsfall echte Experten zu Rat ziehen. Und zwar nicht umsonst & unzuverlässig hier im Typografieforum, sondern etwa mittels eines Anrufes bei einem Photoshop-Freelancer oder so. Dann bezahlst Du das stundenweise und vertrödelst Deine Zeit nicht mit Sachen, die Du nun einmal nicht so souverän beherrschst wie Illustrator oder die grafische Zeichentechnik. Ich dachte eigentlich, so wäre es heutzutage üblich. Ich selbst z.B. habe gerade kürzlich insgesamt 400,– € für zwei 3D-Modelle ausgegeben, die der HELL Verein Kiel dann aber leider gar nicht haben wollte … Also bin ich leider darauf sitzengeblieben.

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