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Wayfinding Sans Pro – die ultimative Beschilderungsschrift
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Oha!

Hallo zusammen!

 

ich verwende die Preview Version von Word 2015 auf Mac OS (MacBook Pro, retina) und möchte die Schriftart "Martel" und "Martel Sans" im vollen Umfang verwenden. Dazu habe ich beide Schriftarten heruntergeladen (.ttf) und installiert.

 

In Word kann ich die Schriftfamilie (light, regular, bold, etc.) auch verwenden, wenn ich die einzelnen Varianten per Hand anwähle (siehe Anhang 1).

 

Leider kann ich aber den Knopf "fett"/"bold" in Word nicht normal verwenden, da Word dabei nicht automatisch auf die "bold"-Variante wechselt. Word behauptet dann zwar, der Text wäre fettgedruckt, ist er aber effektiv nicht.

 

Im Font-Book des Computers sind die Schriftarten wie folgt angeordnet und benannt (siehe Anhang 2).

 

Meine Frage:

Wie kann ich in Word bzw. der Schriftfamilie auswählen welche Schriftvariante die fettgedruckte Variante ist?

 

 

Viele Grüße

-N.

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Ralf Herrmann

Meine Frage:

Wie kann ich in Word bzw. der Schriftfamilie auswählen welche Schriftvariante die fettgedruckte Variante ist?

 

Gar nicht. Das ist im Font hinterlegt. Normalerweise reg->bold. Also nur bei aktiviertem Regular-Schnitt macht das Drücken auf Bold Sinn und führt zum gewünschten Ergebnis. Wenn gar keine Stilverlinkung hinterlegt ist, geht aber nicht einmal dies. 

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catfonts

Das wird ein Problem des Fonts sein, und du wirst daran leider nichts ändern können.

 

Gibt es eine Schrift nämlich im "Standard-Quartett" Normal, Bold, Kursiv und Bold-Kursiv wird hier, damit die Schrift wom Betribssystem als "Eine Schriftart" angesehen wird ein entsprechender Schalter gesetzt, außer dass die Datei entsprechend benannt wird.

 

Hier hast du es aber mit einer größeren Familie zu tun, die eben noch einige Zwischenstufen aufweisrt, und hier ist damit dann nicht festgelegt, welche der fetteren denn jetzt die zur fette ist.

 

Hier der Dialog in einem Font-Editor: Wenn der markierte Schalter nicht gesetzt ist, kann die Schrift noch so sehr "Bold" heißen, für Word ist sie dann eben ein weiterer Schnitt, wird über den Fett-Schalter aber nicht ausgewählt.

bold.PNG.1c6e47e6cdf7033faf2bab07b1a3904c.PNG

 

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Oha!

Wenn gar keine Stilverlinkung hinterlegt ist, geht aber nicht einmal dies. 

Kann ich eine solche Verlinkung nicht jetzt noch nachträglich erstellen?

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Ralf Herrmann

Nein. Sie ist in den Font einprogrammiert (oder eben nicht). 

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catfonts

Das Problem rührt einfach daher, dass sich auf dem PC 2 Welten treffen, die aus ihrer Historie 2 unterschiedliche Bedienweisen haben.

 

Da ist Word & Co, dessen Stammvater eigentlich die Schreibmaschine ist, die es ersetzt und dann erweitert hat. Mit der elektrischen Schreibmaschine kam da das erste mal eine Fett-Feststelltaste, die bewirkte, dass dann jede Type mit winzigem Versatz doppelt angeschlagen wurde. Mit dem Übergang, das die Schreibmaschine nicht mehr Lettern anschlägt, sonsern Pixel aufs Papier bringt, kam dann auch Kursiv (also eigentlich "slanted") hinzu, wobei dann eben die Pixelzeilen zueinander verschoben wurden. Auch beim Übergang auf Textverarbeitungsprogramme wurde erst mal nur die vorhandenen Glyphen in die breite gestreckt oder schräg gestellt, und diesen Komfort mit den einfachen Schaltern hat man dann auch bebehalten. Allerdings hat man so eben zum normalen Schnitt nur die Wahl für einen fetten, kursiven, fettkursiven.

 

Die andere Seite ist das DTP-Programm, dessen Stammvater ist dann mehr der Setzkasten, der eben bei Brotschiften einige Brüder hatte, die fein säuberlich untereinander im Schrank steckten, und hioer musste der Setzer, wenn  etwas Fett, oder Halbfett, gar richtig "Heavy" sein sollte eben immer seine Lettern aus dem anderen Setzkasten nehmen.

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catfonts

Und nur um die Frage vorwegzunehmen: Nein, an deinen verwendeten Fonts kannst du nicht nachträglich diese Stilverlinkung einbauen (lassen), das geht nur bei Fonts, zu denen man entweder die entsprechenden Bearbeitungsrechte hat, oder die Lizenz des Fonts solch eine Bearbeitung ausdrücklich erlaubt (z.B. bei Fonts unter OFL)

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StefanB

In diesem Fall handelt es sich allerdings um Fonts, die unter einer OFL verfügbar sind. Im konkreten Fall bestünde also durchaus die Möglichkeit, eine Stilverlinkung einzubauen.

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Ralf Herrmann

Und ich würde – wie immer – dennoch davon abraten. Die Chance, den Font anderweitig zu beschädigen ist viel zu groß. 

Davon abgesehen: wer ordentlich mit Word arbeitet, also mit Formatvorlagen, braucht die Stil-Knöpfe ohnehin nicht. 

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catfonts

Oder, um es anders zu sagen, wer seinen Rechner mit Word als bessere Schreibmaschine benutzt, und ruck zuck damit Geschäftsbriefe verfasst, und darin mal schnell etwas hervorheben möchte, der arbeitet mit Word eben auch richtig, nutzt er da dann diese Auszeichnungsknöpfe.

 

Aber Word hat sich eben zu so einer Art Janus-köpfiger, eielegender Wollmichsau entwickelt, das eben auch schon recht brauchbare DTP-Fähigkeiten hat, und dann sollte man eben damit auch wie mit einem DTP-Programm arbeiten - also Formatvorlagen benutzen

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StefanB

Und ich würde – wie immer – dennoch davon abraten. Die Chance, den Font anderweitig zu beschädigen ist viel zu groß.

Klar. Aber zu diesem Zweck würde ich mich auch zunächst beim Urheber melden und ihn gegebenenfalls um Hilfe bitten.

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catfonts

Oder sich eben an einen anderen Umgang mit solchen DTP-Großfamilien-Fonts mit x Gewichten gewöhnen, die ja letztlich untereinander nicht alle Stilverlinkt sein können.

 

Wenn ich z.B. die Halbfette als "Fett" für die Ultralight definiere, kann ich Halbfett nicht als Grundschrift mehr nutzen, zuder dann vielleicht die Black der passende Fettschnitt sein könnte. Drum sind solche Familien, die eben aus mehr als nur den 4 Standardschnitten bestehen in der Regel nicht stilverlinkt. Und für Condensed oder Wide habe ich in Word ja auch heinen solchen Schaltknopf (und ich möchte sagen, gut so!)

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Mueck

also Formatvorlagen benutzen

Ok, in der Vorlage für Überschriften könnte man sinnvoll "Schrift0815 Schnitt fett4711" angeben statt "Schrift0815" + "fett", aber um im laufenden Text mal ein einzelnes Wort "fett" zu bekommen, dafür ist der "F"-Knopf doch schon recht praktisch, weil man sich da kene großen Gedanken drum machen muss, in welcher Umgebung das Wort steht, es wird der dazu passende fette Schnitt gewählt, egal, ob ich gerade innerhalb der Formatvorlage "Text1" oder "Text2" oder ... arbeite

So ungefähr arbeite ich ja auch mit OOo: Überschriften und Absatzformate für die Vereinszeitschrift nach Vorlagen, einzelne Worte oder Satzteile mit "F" und "K"

 

Wenn ich z.B. die Halbfette als "Fett" für die Ultralight definiere, kann ich Halbfett nicht als Grundschrift mehr nutzen, zuder dann vielleicht die Black der passende Fettschnitt sein könnte. Drum sind solche Familien, die eben aus mehr als nur den 4 Standardschnitten bestehen in der Regel nicht stilverlinkt. Und für Condensed oder Wide habe ich in Word ja auch heinen solchen Schaltknopf (und ich möchte sagen, gut so!)

Eigentlich müssten da Programmierer und Fontentwickler gemeinsam aufrüsten und Paarlisten definieren (lassen können).

Zu Schnitt 4 passe Schnitt 6 als fetter

Zu Schnitt 5 passe Schnitt 7 als fetter

...

Das könnte ein Programm wie Word oder OOo defaultmäßig

- irgendwoher aus Fontdaten ableiten oder

- ggfs aus den vom Fontentwickler dann eingebauten Paaren ableiten

oder der Benutzer selbst definiert sich die Paare nach eigenem Gusto um, wenn er mit beidem nicht einverstanden ist.

Dann wären Mehrschnitt-Fonts auch in einfacheren Programmen besser nutzbar. Das würde dann auch nicht die Nutzung der fetten als "reguläre" mit heavy als Fette blockieren

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catfonts

Hier bräuchten sich diew Font-Designer kaum zusätzliche Gedanken machen, schlieüßlich gibt es für die diversen Unterstile einer Schriftfamilie genau definierte Speicherplätze im Font. Hier der Dialog aus Fontlab:

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Jetzt müssten sich nur die Programmierer bewegen, und sich von alten Zöpfen trennen, die ja letztlich aus den leistungsmäßigen Einschränkungen der PC-Steinzeit basieren.

 

Ich stelle mir das so vor: Wenn ich im Programm eine Schriftart für meinen Text ausgewählt habe, durchsucht das Programm, ob diese Schrift teil einer Schriftfamilie ist.

 

Gibt es keine Familienmitglieder, werden die altbekannten Schalter angezeigt, aber eben z.B. in Rotbraun, um zu zeigen, dass fett und kursiv künstlich erzeugt wird.

 

Findet das Programm aber eine Familie, eventuell ja sogar eine richtige Großfamilie, wird die Schalterreihe entsprechend erweitert, also gibt es z.B. alle 18 von Fontlab angebotenen Gewichte, wird statt des fetten B-Schalters eine ganze Reihe von haarfeinem "Thin"  bis hin zum klotzigen "Extrablack" symbolisch angezeigt, wobei der aktuelle in der jeweiligen Formatvorlage gewählte dann unterlegt ist.

 

Ebenso könnte dann eine weiterev Schalterreihe hinzukommen, gibt es auch in der Familie unterschiedliche Weiten-Varianten und evtl. auch unterschiedliche Kursiv-Möglichkeiten, also z.B. ein echtes Kursiv, ein Slanted und eine linksschräge Version.

 

Wie gesagt, all dies lässt sich recht einfach aus den Fonts auslesen, die allein durch Übereinstimmung des zuerst ausgelesenen Familiennamens als zusammengehörig erkannt werden können. Windows erkennt Familien ja auch schon in seiner Fontverwaltung über das Standardquartett hinaus.

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betonchen

Hallo zusammen,

 

da mich dieses "Problem" bzw. Eigenart auch umtreibt bin ich auf diesen Threat gestoßen. Wirklich interessant und toll aufbereitete Antworten sind hier zu lesen inkl. Screenshot. Das sieht man ja nicht mehr oft im Netz. Ich bin Architekt und im CAD Programm begegne ich einem ähnlichen Problem. Da ist es auch hin und wieder von Bedeutung einen Teil fett hervorzuheben. Da diese mit Stilen nur bedingt praktisch umzusetzen wäre bedient man gerne dem "Fett" umschalter. Als ehemaliger Grafiker tut es körperlich weh, wie die Schrift dann so aufgepustet wird. In meinem Fall geht es um die Roboto. Diese hat ganz leicht die Anmut einer ISO Schrift. Fachkundige können die Wahl gerne kritisieren wenn Sie eine besser Font Idee haben. 😄 Nun aber zu meiner Frage. Wie finde ich Schriftarten diese diese "interne" Verlinkung integriert haben? Ich würde gerne eine finden mit der Fett markieren über den Fett Button funktioniert. Habt Ihr eine Idee?

 

Viele Grüße!

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Norbert P

Weil dies ja auch ein Forum für Erbsenzähler ist: "thread" = Faden; "threat" = Bedrohung ;-)

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Mueck

Passt doch ... Der Fett-Knopf ist doch eine Bedrohung für den guten Geschmack ... *d&r* ;-)

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bertel

 

Wie man diese stilverlinkten Schriften findet, weiß ich auch nicht. Mal die Hersteller fragen …

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Ralf Herrmann
vor 4 Stunden schrieb betonchen:

Wie finde ich Schriftarten diese diese "interne" Verlinkung integriert haben?

Es ist de-facto ein Standard. Man muss also in der Regel nicht gezielt danach suchen.  Wenn es manche Schriftfamilien nicht haben, dann war der Schriftgestalter meist Anfänger und hat es nicht bedacht oder hatte sehr spezielle Gründe, dies nicht zu integrieren. 

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Philographus
vor 45 Minuten schrieb Mueck:

Passt doch ... Der Fett-Knopf ist doch eine Bedrohung für den guten Geschmack ... *d&r* ;-)

Ich dachte immer, Fett sei ein Geschmacksträger... :hammer:

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Mueck

Der ist aber nur nötig, wenn's von alleine noch nicht gut genug schmeckt! ;-)

(Also immer, wenn ich koche

n versuche ...)

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Þorsten
vor einer Stunde schrieb bertel:

Wie man diese stilverlinkten Schriften findet, weiß ich auch nicht.

Ist das denn heutzutage überhaupt noch ein halbwegs wahrscheinliches Problem? Ich kann mich an überhaupt keine in den letzten 15, 20 Jahren aus einer seriösen Quelle lizenzierten Schriftfamilie erinnern (die wenigstens einen Regular- und einen Bold-Schnitt hatte), in der das erwartete Verhalten (der B-Knopf bewirkt, dass die Glyphen aus dem Bold-Schnitt verwendet werden und keine künstlich gefetteten) nicht funktioniert hätte. Egal, woher die Schrift kommt (Myfonts, Fontspring, Google Fonts, FDI), wenn in der Übersicht einer Schriftfamilie die Worte Regular und Bold auftauchen, funktioniert nachher auch das Umschalten zwischen beiden per B-Knopf. (Und für den i-Knopf gilt das entsprechend für italic).

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bertel
vor 4 Stunden schrieb Þorsten:

Ist das denn heutzutage überhaupt noch ein halbwegs wahrscheinliches Problem?

Ich denke schon, weil Schriften ja nicht nur als Familie gekauft werden, sondern gern mal als Einzelschnitt. Damit wird dann künstlich gefettet / kursiviert oder gar im pdf durch Fallback-Schriften erstetzt.

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Þorsten
vor 1 Stunde schrieb bertel:

sondern gern mal als Einzelschnitt

Ja und? Werden sie deswegen üblicherweise anders benannt?

 

Wir haben zumindest bei Myfonts schon sehr oft Einzelschnitte lizenziert. Die waren immer so benannt, das die Familienverlinkung funktioniert hätte, sobald man den Regular-Schnitt und den Bold-Schnitt beide installiert hätte.

 

Die »Office-Familienverlinkung« muss ja nicht explizit eingerichtet werden, sondern sie funktioniert automatisch, wenn die entsprechenden Fonts denselben Family-Namen und die richtigen Weight-Werte (400 für Regular, 700 für Bold) haben.

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