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Für Honigetiketten passende Schrift

Hervorgehobene Antworten

… Scharz hat den optimalen Kontrast zum hellen Untergrund und ist daher optimal zu lesen. Der Honig muss lecker sein und die Etikette gut lesbar, ohne dabei störende Fehlinformationen rüber zu bringen.

Grundsätzlich liegst du da nicht falsch, wobei ich eher ein sehr dunkles Grau als optimalen Kontrast sehe, bei Schwarz ist der Kontrast manchmal zu hoch.

 

In diesem speziellen Fall, wo der Honig in der Anfangsphase an der Haustür und in der Nachbarschaft verkauft wird, sehe ich ein Orange nicht als Problem an. Lesbar ist es und der Nachbar weiß ja, was er gekauft hat und was in dem Glas ist. Wenn der Honig aber am Wochenmarkt, im regionalen Feinkostladen und im Mawell-Resort als Spa-Behandlung verkauft wird, darf man sich gern neue Gedanken um eine zielgruppengerechte Ansprache machen.

Die Schrift bzw. Das Logo ist ja schon durch Bertels Vorschlag umgesetzt worden beim 30g Glas. Beim 500g Glas denke ich aber, dass das Logo sehr wohl was aussagt. Ich muss/will mich ja von den anderen Imkern abheben.

Aber da denke ich auch, ist der Platz dafür vorhanden.

 

 

Ein gutes Logo ist nicht leicht zu erstellen und muss trotzdem gelernt werden, wobei deines, was Du weiter oben für das 500g Glas gezeigt hast eher einer Illustration nahekommt. Leg doch den Schwerpunkt lieber auf den »der Jagsttal-Imker« Claim, das ist doch recht robust und der regionale Bezug ist da, mit einfacher oder auch minimalistischer Typografie und Design, wie bei den Beispielen von Kathrin und in der Richtung von bertels erstem Ansatz.

PS: Lob für die Imkerei, die Bienen habens ja schon schwer genug hört man so als Grosstädter und Imker sind ihre beste Lobby, sicherlich …

Hallo,

 

Grundsätzlich liegst du da nicht falsch, wobei ich eher ein sehr dunkles Grau als optimalen Kontrast sehe, bei Schwarz ist der Kontrast manchmal zu hoch.

 

In diesem speziellen Fall, wo der Honig in der Anfangsphase an der Haustür und in der Nachbarschaft verkauft wird, sehe ich ein Orange nicht als Problem an. Lesbar ist es und der Nachbar weiß ja, was er gekauft hat und was in dem Glas ist. Wenn der Honig aber am Wochenmarkt, im regionalen Feinkostladen und im Mawell-Resort als Spa-Behandlung verkauft wird, darf man sich gern neue Gedanken um eine zielgruppengerechte Ansprache machen.

 

Danke für den Hinweis mit dem Haustürgeschäft und in die Hand drücken. Das ist eine etwas andere visuelle Wahrnehmung als das normale Auslegen der Ware. Alerdings würde das durchaus noch zu meinem Vorschlag Dunkelgelborange plus schwarze Outline oder Shaddow passen. Allerdings sollte die Outline bzw der Schatten nicht zu fett oder aber so wie Du vorgeschlagen hast nicht ganz Schwarz sein. Aber das geht dann doch sehr, sehr ins Eingemachte und da wird es echt spannend.

 

MfG

… plus schwarze Outline oder Shaddow passen. …

 

Um Himmels Willen! Warum denn? Wozu denn? :-o

Das tut doch nix für das Produkt, um es mal mit den Worten eines bekannten Gegenwartsdesigners aus dem Modebereich zu sagen. 

Und "(Dunkelgelborange) plus schwarze Outline (und) Shaddow" war ja dann auch noch die so überladen wirkende Ausgangslage. von der wir hier ja eigentlich abrieten...

 

Letztlich könnte ich mir, geht es um Direktvermarktung an der Haustür, sogar so etwas vorstellen:

 

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Und da man den, der den Honig abgefüllt hat, und damit ja auxch eine Manipulation durch Frwemde ausgeschlossen sein sollte sogar auch ohne den Siegelstreifen (sofern der nichtr heute zwingend vorgeschrieben ist).

 

Der Imker sprach:

 

Ich habe mir im Vorfeld viele Gedanken gemacht wer eigentlich meine Zielgruppe sein soll. Ich als Jungimker habe es recht schwer hier. Erstens habe ich es mir verscherzt bei den ortsansässigen Imkern da ich in einem anderen Landkreis in den Verein gegangen bin und zweitens mag der größte Altimker im ort keinerlei Konkurrenz und noch weniger Jungimker.


Aus diesem Grund wende ich mich in erster Linie an die Jungend, jung gebliebenen und die direkten Nachbarn wenden. Die ältere Generation werde ich wohl nicht mehr bekommen, die bleiben wohl bei den alt eingesessenen.

 

Ein schönes Etikett in einem schönen Blau, wie ich finde. Aber die Jugend wird das nicht lesen können ;-)

 

(Und wenn du die Buchstaben einen Pixel näher aneinander spationierst, entstehen die weißen Trennlinien nicht  ;-) )

Ja, das wird die Jugend nicht unbedingt lesen können, bringt aber „an der Haustür“ einen Gesprächsansatz, und dann eben auch eine deutliche Abgrenzung zur Konkurrenz: „Bei mir gibts den unverfälschten Honig, wie vor 100 Jahren“

 

Und die Lücken? Na, da hat mir Corel wohl einen kleinen Streich gespielt. Sah ich auf der exportierten Pixeldatei dann auch...

Ja, das wird die Jugend nicht unbedingt lesen können, bringt aber „an der Haustür“ einen Gesprächsansatz, und dann eben auch eine deutliche Abgrenzung zur Konkurrenz: „Bei mir gibts den unverfälschten Honig, wie vor 100 Jahren“ …

Könnte funktionieren, ja. 

Aber wenn das Konzept »Der Neue im Honigmarkt« sein sollte, dann passt die Schrift eher nicht. Auch wenn sie sehr schön ist!  :-)

Ich dachte ja mit der bewusst altebn Schrift ja so in Richtung „Slow Food“. Aber wenns zu unleserlich ist, vielleicht ja:

 

post-22079-0-25267400-1457278636_thumb.p post-22079-0-83559700-1457278641_thumb.p

 

Nur um in eine ganz andere Richtung zu denken... Ich finde einen farblichen Kontrast zum Honig gar nicht so schlecht, statt auch noch auf dem Etikett den Text in Honigfárbe zu machen, die sich dann wohl möglich mit dem Farbton des echten Honigs auch noch beißt.

Aber wenn das Konzept »Der Neue im Honigmarkt« sein sollte, dann passt die Schrift eher nicht. Auch wenn sie sehr schön ist!  :-)

Wenn zusätzlich zu »Der Neue im Honigmarkt« Bestandteil des Konzepts »Ich liefere trotzdem, dass ich der Neue bin, Qualität wie vor 100 Jahren und keine Industrieplörre« ist, dann könnte die Kurrent ein Bestandteil des Konzepts sein. So meinte ich das :-) Muss aber wirklich gut ausgearbeitet und definiert sein, sonst geht der Schuss nach hinten los.

Wobei du dem netten Imker nicht unbedingt einflöten musst, dass er seinen Jagsttal-Honig nicht durchkoppeln sollte. :tutor:

 

Und falls Jagsttal-Honig zu sperrig wirken sollte, wie wär’s mit Honig aus dem Jagsttal?

Man ist halt von den ganzen Handeslverpackungen total versaubeutelt und hat sich auch schon die Deppenleerzeichereitis aufgesackt :aschehaupt: :aschehaupt: :aschehaupt:

Schüsslers-Alze für Schnürs-Enkel.  :hammer:

 

Die Markenfindung ist spannend. Regional, junge Zielgruppe, persönlicher Kontakt – irgendwie komm ich immer mehr zu einer modernen, reduzierten, "designigen" Lösung. Geld soll ja auch verdient werden. 

 

Vielleicht "Jagsttal-Honig" statt Blütenhonig. Dass das keinem Honigtau entspringt, muss man dann eventuell lebensmittelrechtlich noch auflösen.

 

stadtgold-honig-nuernberg_glaeser.jpg

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