Jump to content

InDesign: Dokument überspeichert


James Joyce

Empfohlene Beiträge

Guten Abend. 

 

Es ist passiert. Das darf eigentlich nicht wahr sein. 

 

Ich habe ein InDesign-Dokument überspeichert und dann geschlossen. Die abgeschlossene Reinzeichnung einer Kunst-Publikation. 352 textlastige Seiten. Alles weg. D.h. es gibt noch eine einzige weiße Seite. Sie verhöhnt mich. 

 

Auch wenn ich nicht wirklich damit rechnen: Es hat hier nicht etwa jemand einen Rat, wie man den vorherigen Zustand wiederherstellt?

 

Nein, ich verwende nicht Time Machine. Ich mache Backups händisch in regelmäßigen Abständen. Aber ausgerechnet hier habe ich dies eine Weile verabsäumt. Die letzte Version des Dokuments im Vergleich zur überspeicherten Reinzeichnung gleicht praktisch eine Brache. 

 

Ich glaube, ich fange gleich an zu heulen… 

 

PS: "Warum benutzt du nicht Time Machine?" bzw. "Du hättest eben besser Time Machine…" hilft mir im Moment nicht viel weiter.

Link zu diesem Kommentar

Das sieht leider sehr schlecht aus. Wenn InDesign nicht abgestürzt war, gibt es kein tmp-file. Die tmp-files werden beim regulären Schließen der Datei gelöscht. Heulen, Krone richten, neu anfangen – ich hätte wirklich gern was anderes geschrieben.

Link zu diesem Kommentar

Ich fürchte, außer dem ehrlichen Mitgefühl derjenigen, denen das auch schon mal in ähnlichem Umfang passiert ist, wirst Du hier leer ausgehen. Ich hoffe, Du hast noch ein PDF des Dokuments, dass Du beim Wiederaufbau zu Rate ziehen kannst. Da mir das auch schon widerfahren ist, kann ich nur zum Trost sagen, dass bei mir damals der Neuaufbau des Dokuments deutlich schneller ging, als erwartet.

Ich wünsch mal besser kein schönes Wochenende, oder?

Link zu diesem Kommentar
Zitat

Ich glaube, ich fange gleich an zu heulen… 

Oh weh … ! Mein tiefes Mitgefühl ist Dir sicher: :trost:

 

Erlaube mir nur zur Sicherheit folgende Fragen: Du hast keinen anderen Dokumentversionen abgespeichert? Nix anders benannt oder das Ding versehentlich zwischendurch mal in einen anderen Ordner gespeichert oder verschoben? Nicht zwischendurch schon mal gesammelt und dadurch eine Dokumentdoublette im Sammelordner liegen? Rechner schon durchsucht?

 

Link zu diesem Kommentar

Probiere mal eines dieser Programme, wenn Du Zeit und Muße investieren willt: https://7datarecovery.com/best-recovery-apps-mac/

 

"Weg" ist ja immer so relativ auf Festplatten. Für gewöhnlich wird ja nur der Eintrag im TOC gelöscht, die Datei bleibt so lange erhalten, bis sie überschrieben wird. Noch ein Caveat, wenn Du noch damit nie zu tun hattest: NIEMALS die Daten auf dem gleichen Device (also ganz physikalisch, egal wie die Platte formatikert ist) wiederherstellen, immer andere physikalische Geräte verwenden.

Da ich keine Macs mehr im Zugriff habe, kann ich Dir leider keine Empfehlungen für MacOs geben. Ich mache sowas nur unter Windows.

Link zu diesem Kommentar

Blöde Frage in diesem Zusammenhang: Was befindet sich eigentlich in der Recovery-Data-Datei? Also nicht die temporäre ~[Dateiname]~[Kauderwelsch].idlk-Datei, sondern die hier (auf dem Mac): Benutzer/[…]/Library/Caches/AdobeInDesign/Version […]/de_DE/InDesign Recovery/Recovery Data

 

Ansonsten: Kennt vielleicht jemand ein Skript, mit dem man (ähnlich wie bei Quark) Versionen automatisch zwischendurch absichert, damit sowas nicht wieder passiert?

 

Bei Quark sieht das übrigens so aus:

1846878401_Bildschirmfoto2021-04-10um07_01_52.png.3d76d7b635220b24c03dd6a164fd7aa2.png

Link zu diesem Kommentar
vor 2 Stunden schrieb Norbert P:

Was befindet sich eigentlich in der Recovery-Data-Datei?

Hiernach nichts wirklich brauchbares: https://helpx.adobe.com/de/indesign/kb/indesign-document-recovery.html

 

Tante Edith meint, dass es doch brauchbar sein kann: https://community.adobe.com/t5/indesign/is-there-an-option-to-set-an-auto-save-every-5-mins/m-p/9570775

 

Indesign organisiert sich in Datenbanken (die *.idkl-Datei blockiert zum Beispiel Schreibzugriffe eines anderen Prozesses auf die entsprechenden Einträge). Bis Du händisch auf Sichern drückst, werden alle Änderung als Datenbank-Einträge im Minutentakt gesichert. Mit "Speichern" löscht Du die Änderungseinträge.

Link zu diesem Kommentar
vor 2 Stunden schrieb Norbert P:

ein Skript

Hier gibt es ein Script, dass bei jedem "Sichern" eine zweite Datei abspeichert: https://community.adobe.com/t5/indesign/how-to-set-automatic-backups-to-specific-folder-in-indesign/td-p/6454819

Vielleicht kann Dir jemand, der mehr von Indesign versteht bzw. überhaupt Indesign besitzt, Dir hier einen anderen Trigger definieren: var myEventListenerVersions = app.addEventListener("beforeSave", SaveVersion); 
 

Link zu diesem Kommentar

Vielleicht einen Dienstleister für Datenrettung hinzuziehen? Das kostet sicher aber wahrscheinlich ist es trotzdem günstiger als alles neu aufzubauen.

 

Ich speichere Dokumente unter laufenden Nummern ab. Jedesmal wenn ein PDF an den Kunden geht oder eine Korrektur eingearbeitet wird gibt es eine neue Version. Bei Büchern mache ich das  auch ohne PDF/Korrektur täglich. Bei Datenverlust ist der Schaden somit sehr begrenzt.

 

Unser IT-Dienstleister pflegt immer zu sagen: »Backups kosten nur wenn man keine hat.«


:shock:

 

Link zu diesem Kommentar
vor 28 Minuten schrieb Microboy:

Vielleicht einen Dienstleister für Datenrettung hinzuziehen

Die Schrauberbutze an der Ecke lässt auch nur die üblichen Tools über die Platte rödeln. Und Dienstleister wie Ontrack gehen richtig ins Geld.

Ontrack lässt Dich mit der Demo-Version Dateien bis zu einer Größe von 25MB wiederherstellen: https://www.ontrack.com/en-us/data-recovery/software/mac

Link zu diesem Kommentar

Oh, und ich hoffe, Du arbeitest nicht auf der Platte, auf der sich die Daten befanden. Die Sektoren sind zum Beschreiben wieder freigegeben un das werden sie auch früher oder später. Falls Du Daten- und Systemplatten nicht getrennt hast, erzeugst Du schon beim bloßen Starten jede Menge neue Schreibvorgänge und damit eine Neubelegung von Sektoren.

Link zu diesem Kommentar
vor 1 Stunde schrieb Microboy:

Ich speichere Dokumente unter laufenden Nummern ab. Jedesmal wenn ein PDF an den Kunden geht oder eine Korrektur eingearbeitet wird gibt es eine neue Version. Bei Büchern mache ich das  auch ohne PDF/Korrektur täglich. Bei Datenverlust ist der Schaden somit sehr begrenzt.

 

Das mache ich auch so. Allein schon, um mich im Gespräch mit dem Kunden auf eine konkrete Dokumentversion beziehen zu können. Es hat mir aber auch schon den Allerwertesten gerettet, wenn InDesign im seltenen Fall mal beim Öffnen meldet, die Datei sei beschädigt und könne nicht mehr geöffnet werden. Dann muss ich halt nur eine Dokumentversion zurückspringen, die verlorenen Korrekturen der letzten Schleife wiederholen und habe dann wieder den neuesten Stand. 

Link zu diesem Kommentar
vor 22 Minuten schrieb Kathrinvdm:

Interesse

Er erwähnt übrigens, da Du nicht in Hamburg/Norddeutschland zu Hause bist, wichtige Punkte, die bei der Wahl eines Dienstleisters meiner Meinung nach unbedingt zu berücksichtigen sind: kostenfreie Erstdiagnose, Bezahlung nur im Erfolgsfalle und Seriösität. Bei der Datenwiederherstellung kommen Deine dunkelsten digitalen Geheimnisse ans Licht.
Es kommt immer wieder vor, dass intime Photos den Weg von Dienstleistern oder auch aus dem Elektroschrott (!!) ins Internet finden.

Link zu diesem Kommentar
Am 9.4.2021 um 19:47 schrieb Martin Schulz:

Da mir das auch schon widerfahren ist, kann ich nur zum Trost sagen, dass bei mir damals der Neuaufbau des Dokuments deutlich schneller ging, als erwartet.

Ich wünsch mal besser kein schönes Wochenende, oder?

Ja, vermutlich geht es schneller als gedacht. Man hat das Buch ja im Kopf. Und ein PDF der Reinzeichnung gibt es auch. Nur muss ich die ganzen Korrekturen neu einpflegen, und das sind richtig viele. Davon abgesehen muss ich sehr viele Sonderzeichen neu setzen, die im Schriftsatz nicht enthalten sind… so mühsam. 

Am 9.4.2021 um 22:01 schrieb Kathrinvdm:

Erlaube mir nur zur Sicherheit folgende Fragen: Du hast keinen anderen Dokumentversionen abgespeichert? Nix anders benannt oder das Ding versehentlich zwischendurch mal in einen anderen Ordner gespeichert oder verschoben? Nicht zwischendurch schon mal gesammelt und dadurch eine Dokumentdoublette im Sammelordner liegen? Rechner schon durchsucht?

Natürlich habe ich schon nach anderen Dateiversionen etc. gesucht… dies hier stellt ja quasi meinen letzten verzweifelten Hilferuf dar… 

Am 9.4.2021 um 23:33 schrieb Phoibos:

Probiere mal eines dieser Programme, wenn Du Zeit und Muße investieren willt: https://7datarecovery.com/best-recovery-apps-mac/

Dankeschön vorab. Schaue ich mir morgen an… 

Link zu diesem Kommentar
vor 6 Minuten schrieb James Joyce:
Am 9.4.2021 um 23:33 schrieb Phoibos:

Probiere mal eines dieser Programme, wenn Du Zeit und Muße investieren willt: https://7datarecovery.com/best-recovery-apps-mac/

Dankeschön vorab. Schaue ich mir morgen an… 

Appendix nach kurzer Sichtung: den Link hatte ich selbst schon recherchiert. Das sind nur Wiederherstellungsprogramme für gelöschte Dokumente, d.h. sie helfen mir nicht… 

Link zu diesem Kommentar
vor 13 Minuten schrieb James Joyce:

Wiederherstellungsprogramme für gelöschte Dokumente

Dann schau Dir Ontrack an, der zeigt Dir alle Dateifragmente an, die noch halbwegs rekonstruierbar sind. Und lass Dich nicht von "gelöscht" irritieren, informationstechnisch wird häufig, wenn Du auf "Sichern" drückst, eine Datei gelöscht und eine andere  neu angelegt.

Link zu diesem Kommentar

Update zu Ontrack:

 

"Anweisungen zur Installation und Wiederherstellung
1. Laden Sie die Ontrack EasyRecovery Testversion herunter 
(HINWEIS: Wenn Sie Dateien von Ihrer Hauptsystemfestplatte wiederherstellen müssen, ist es wichtig, dass Sie die Test-Software nicht auf diesen Computer herunterladen oder installieren. Das kann zu dauerhaften Verlust der wiederherzustellenden Dateien führen."

 

D.h. ich müsste die Festplatte ausbauen und sie via USB mit einem anderen Gerät verbinden und prüfen. 

Link zu diesem Kommentar

Oder Du installierst die Software auf eine andere Platte. Aber ich entnehme Deinen Äußerungen, dass Du munter mit der Platte, auf der die gelöschte Datei ist, weiter gearbeitet hast. Je nach Größe der Festplatte kann es Stunden dauern, einen Low Level Scan durchzuführen (jeder einzelne Sektor wird dabei auf Dateifragmente untersucht). Da musst Du schauen, ob sich der Zeiteinsatz wirklich lohnt oder Du die verlorene Arbeit nicht genauso schnell nachholen kannst.

Link zu diesem Kommentar

Es ist eben mein Arbeitsrechner. Seit dem Überschreiben habe ich eigentlich nur Kommunikation betrieben. Ich bin im Augenblick auch direkt in Kontakt mit einem Ontrack-Mitarbeiter.… 

Link zu diesem Kommentar

Das ist auch mir tatsächlich in 17 Jahren InDesign-Nutzung zweimal passiert. pdf Dateien helfen, weil die gedankliche und gestalterische  Arbeit nicht nochmal getan werden muss. Was bleibt, ist lästig genug.  Eine automatische Versionsspeicherung wäre da nicht schlecht. Gab es sowas nicht früher mal in Corel Draw?

Link zu diesem Kommentar

Ich speichere meine Dokumente in einem Dropbox-integrierten Ordner. Wie ich meine gibt mir das die Möglichkeit, Versionen anzulegen, und gelöschte Daten wiederherzustellen. 

Link zu diesem Kommentar

Leider ist da vermutlich wenig Hoffnung - ein professioneller Datenretter kann möglicherweise Teile der Datei zurück holen, aber wenn nur ein kleines Stück irgendwo mittendrin fehlt (was bei einem Arbeitsrechner sehr schnell der Fall ist, auch wenn man "nichts tut"), ist InDesign zickig und meldet die Datei als beschädigt. Die Art wie die Daten in einer Indesign-Datei abgelegt sind, nämlich aufeinander aufbauend, lassen leider auch nichts anderes zu.  Eventuell kann dann der Adobe-Cloud-Server sie dann restaurieren, aber genauso wahrscheinlich ist es, dass das nicht klappt ... und es braucht Zeit und ist keine Garantie dass dabei was raus kommt.

 

Aus eigener Erfahrung: ein möglichst aktuelles PDF als Vorlage (je nachdem sogar als Layout-Vorlage im Hintergrund), viel Musik für möglichst getunnelte Konzentration, und nicht zu viel Ärgern helfen am schnellsten,  wieder auf Stand zu kommen. Viel Arbeit ist in Kopf schon getan, man kennt schon das Endergebnis wo man  hin will, und muss sich "nur" wieder hinarbeiten. 

 

-----

Das folgende hilft konkret leider gar nichts, aber falls es wem anders nützt:

 

Mac OS hat zwar inzwischen ein versionierendes Dateisystem (unabhängig von time machine), mit dem man in eine Dateihistorie reinschauen kann, leider passiert das nicht pauschal bei jedem speichern auf Systemebene, sondern sie verknüpfen die Nutzung damit, dass die Anwendung Apple-Programmbibliotheken nutzen muss die dann diese Versionsverwaltung innerhalb des Programmes zulassen. Das ist intuitiv, aber die Programme müssen das halt dann auch machen – was Adobe natürlich nicht tut (sie nutzen kaum etwas was mac- oder Windows-only ist, weil ihnen Plattformunabhängigkeit wichtig ist). D.h. in textedit und keynote kann man zurück reisen, in InDesign nicht ...

(das wäre aber mal ein Feature für die adobe-cloud ...)

 

Windows hat seit XP einen Schattenkopie-Dienst (VSS), der (wenn aktiviert) so lange beim Speichern Versionen einer Datei behält, wie Platz auf der Festplatte zur Verfügung steht (alternativ auch auf weiteren Laufwerken). Das muss man erst mal konfigurieren und durchprobieren ob es sich so verhält wie gedacht, um sich dann im Ernstfall darauf verlassen zu können ... hat uns aber früher manchmal ein paar Stunden Arbeit gerettet wenn wir auf dem Windows-Server gearbeitet haben und der "noch was hatte".

 

Inzwischen haben wir ein größeres NAS auf dem wir direkt per Netzwerkzugriff arbeiten, also ohne Kopie auf die lokalen Rechner. Das erstellt alle 30 Minuten einen Differenz-Wiederherstellungspunkt auf den zurückgegriffen werden kann, so als wäre es ein eigenes Laufwerk zum Zeitpunkt XY das man durchsuchen und was raus kopieren kann. D.h. egal ob eine Datei kaputt geht, oder jemand was löscht oder überschreibt oder unauffindbar verschiebt, so kommen wir mit <30 Minuten Verlust wider ran. Das brauchen wir wöchentlich sicher 1x ... wäre zwar selten die große Katastrophe, aber es ist einfach zu handhaben und wird somit auch für Kleinigkeiten genutzt.

Das NAS lädt auch laufend über eine eigene Internetverbindung alle neu gespeicherten Daten auf einen externen Cloud-Dienst, der dann nochmal eine Versionierung macht. Das haben wir bisher kaum gebraucht, und wäre wohl auch nur im Tages-Abstand nutzbar, da das hochladen des Tagwerks durchaus machmal noch die halbe Nacht dauert, also immer etwas Verzögerung hat. Aber es ist gut zu wissen dass es eine zeitnahe Kopie außer Haus gibt.

Link zu diesem Kommentar

Diskutiere mit …

Du kannst jetzt schreiben und dich später registrieren. Wenn du bereits einen Account hast, melde dich an, um von deinem Account aus zu schreiben.
Hinweis: Dein Beitrag muss von einem Moderator zunächst freigeschaltet werden.

Gast
Auf dieses Thema antworten ...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
<p>Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel</p>
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung