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seltsames g


Thomas Kunz

Empfohlene Beiträge

Ja, konsequent inkonsistent. :-P
Ich würde sie vermutlich aus diesem Grund auch nicht einsetzen – allenfalls in einem Logo. Man bleibt zu sehr an den Eigenheiten kleben.

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Am 13.9.2021 um 08:58 schrieb KlausWehling:

Wieso macht man sowas?

Solche Dinge funktionieren m. E. nur in Schauschriften, und auch da nur wenn man die Idee konsequent einsetzt, damit sie ein erwarteter Bestandteil der Buchstaben ist. Diese Sporne sind recht unglücklich gewählt, denn bei den Großbuchstaben passt es wirklich nur bei J, und bei U (aber nur rechts). Zudem sind die Sporne viel zu klein um als solche erkennbar zu sein. Auch hätte ich sie bei den Gemeinen verwendet. Aber wie gesagt, bei einer Brotschrift sollte man Schnörkel tunlichst weglassen. 

 

Ansonsten gefallen mir Sporne aller Art 🙂

(von meinem Instagram)

InigoBritishTar01.jpg.93c8af6d8d3ae84337c0d27796ff3d8f.jpgInigoBritishTar02.jpg.a80e1841ad558df48c95fa4a2ed05a34.jpgInigoBritishTar03.jpg.e3623c7cd78798cf3bc7fb77d142149f.jpg

 

 

 

 

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Am 10.9.2021 um 20:02 schrieb Ralf Herrmann:

Auch bekannt als »dänisches g«. 

Auf Stationsschildern einer in den 60ern stillgelegten Strecke kommt das dänische g auch vor, scheint also Tradition zu haben, zufällig eben über diese Seite gestolpert:

http://evp.dk/index.php?page=3---stationer-nykobing-f--nysted

Bspw. Flintinge und Kettinge

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  • 5 Monate später...

Apropos „kurze Unterlänge“:

seltsames_g_S%C3%BCddeutscheZeitung0.png

Ein o mit Cedille, das seine Stupsnase in die Luft reckt‽

 

Nein, ein g:

 

seltsames_g_S%C3%BCddeutscheZeitung.png

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Die Vietnamesen haben die Stupsnase im Angebot: Ơơ

Paar Kameruner die Cedille: O̧o̧

Sind zum Glück weit voneinander weg, sonst gäbe es viele kleine g's ...

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Da frage ich mich ob es einen normalen Lateinbuchstaben gibt, der in keiner Sprache einen Akzent hat. (Also ß ausgenommen) Ich glaube nicht. Sogar q und x gibt es mit Akzent. 
 

Tante Edith ist jetzt mal das Alphabet durchgegangen. Fazit: gibbet nich. 

  • sehr interessant! 2
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