Zu Inhalt springen

Sebastian Nagel

Mitglied
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

  1. hier hätten wir ein PDF, hilft aber auch nicht direkt weiter: https://www.freiepresse.de/FILES/ANZEIGEN/Kaeuffer_Image_Web_deutsch_200720.pdf sieht für mich ein bisschen nach dem üblichen Mittelstands-Ansatz "neues CI und Webseite ja, aber das Logo hat der Firmengründer noch in der Garage mundgeklöppelt, und das bleibt!" aus ... dem entsprechend gibt es keinen Font und nur noch x-fach konvertiere echt-originale EPS-Daten.
  2. Ich lese gerade in relativ großen Mengen für meine Eltern per KI alte Dokumente aus ... Gemini spuckt hier Folgendes aus - also mit Vorbehalt: Kütt Eleonora ehefrau geb. Seifer Wäscherin 29 / XI 89 nach Pfarramtlicher bestätigg Abgelichtet.c.19.11.1893 Abgang 5.8.87 arley 1891 Leidernachein Verz.23.795 Rache 279 m. Mrr Eltern Jakab Andreas u– Meurin hreiner masterchuute Und als Einordnung / Kontext: masterchuute Es handelt sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um die Musterschule in Frankfurt am Main. Einordnung: Die Musterschule war im ausgehenden 19. Jahrhundert eine weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannte Bildungseinstitution. In Meldekarten dieser Zeit wurden oft markante Punkte oder Institutionen als nähere Ortsangabe für den Wohn- oder Arbeitsplatz verwendet. Bezug zum Dokument: Der Vater, Jakob Andreas Kütt, wird als „Schreiner“ geführt. Es ist möglich, dass er für die Instandhaltung der Musterschule tätig war oder die Familie im direkten Umfeld der Schule wohnte. In der Kurrentschrift des Dokuments ist das Wort als eine phonetische oder dialektale Schreibweise von „Musterschule“ zu interpretieren. arley Dieser Begriff lässt zwei wahrscheinliche Zuordnungen zu: Arheilgen (Darmstadt): Ein Ortsteil von Darmstadt, der in der Zeit der Industrialisierung eng mit Frankfurt vernetzt war. Viele Arbeiter aus dieser Region suchten Anstellungen in Frankfurt. In der Schreibweise des 19. Jahrhunderts wurde Arheilgen oft verkürzt oder dialektal wiedergegeben. Allerheiligen (Frankfurt): Das „Allerheiligenviertel“ ist ein historischer Teil der Frankfurter Altstadt. Da Eleonora Kütt als Wäscherin arbeitete, ist eine Anstellung oder ein Wohnsitz in diesem dicht besiedelten Viertel (nahe der Fahrgasse und der heutigen Allerheiligenstraße) sehr wahrscheinlich. Leider Dieser Vermerk bezieht sich auf den Ortsteil Leider in Aschaffenburg. Einordnung: Der Eintrag „1891 Leider nach ein“ deutet auf einen Umzug oder eine Ummeldung in den Aschaffenburger Stadtteil Leider hin. Dieser Ort liegt direkt am Main und war im 19. Jahrhundert ein Zentrum für Handwerk und Gewerbe, das eng mit Frankfurt am Main verbunden war. Herkunft der Familie (Kütt, Seifer, Meurin) Die im Dokument genannten Nachnamen sind geografisch hochspezifisch: Meurin, Kütt und Seifer sind typische Namen aus der Region Andernach / Mendig / Leutesdorf am Mittelrhein (Vordereifel). Der Name Meurin ist insbesondere in Andernach durch die dortige Trass-Industrie (Vulkangestein) bekannt. Es ist anzunehmen, dass die Familie Kütt/Seifer aus dieser Region nach Frankfurt oder Aschaffenburg migriert ist, um dort als Schreiner bzw. Wäscherin zu arbeiten.
  3. MacOS traut zunehmend den Programmen nicht mehr, die der User installiert, d.h. es sperrt erst mal alle Zugriffe und fragt dann nach, ob der User will, was das Programm an Rechten anfordert. Das ist prinzipiell gut so, weil der User die Zugriffsrechte die er vergibt auch kennen lernt, und kein Programm auf Spionage-Raubzug über die Festplatte gehen kann. Aber wenn sich dann Apple und Adobe nicht abstimmen (können), fragt MacOS halt auch bei absolut etablierten Programmen den User zu Standardrechten, was in der Regel einfach stillschweigend freigegeben werden würde. Da liegt gerade irgendwas im Argen und ist nicht abgestimmt - mit dem nächsten Update von InDesign oder MacOS wird das wieder verschwinden. Im konkreten Fall könnte es z.b. mutmaßlich darum gehen, ob InDesign selbst nach fehlenden Verknüpfungen suchen darf, oder auf einen Cloud-Ordner zugreifen darf der der gesamten CC gehört, nicht nur InDesign alleine. Das ist erst mal "verdächtig", aber wer Adobe nicht grundsätzlich vertraut kann damit defacto auch nicht arbeiten.
  4. Die Frage ist schon, ob die Verdana die Verrenkungen mit Lizenz-Unklarheiten, Lizenz, etc. wirklich wert ist ­­... Das war ja von Beginn an (wie die Georgia, die deutlich besser gealtert ist) eine Schrift und ein Font, der auf Bildschirmen und Rendertechnik von anno dazumal endlich mal brauchbar lesbar war, aber eben mit eigentlich übertriebener x-Höhe, Zeichenbreite und aufwendigem Hinting. Das war damals echt ein Wurf, weil Arial und Times alles andere als bildschirmtauglich waren, aber gestalterisch war da natürlich nie ein Anspruch auf irgend eine Ästhetik da. Heute haben wir höher aufgelöste Bildschirme und wesentlich bessere Raster-Algorithmen, und da kommt dann die volle »Pracht« der Verdana zum Vorschein, und sie überkompensiert die Probleme, die heute nicht mehr akut sind. Ich wüsste eigentlich nicht, in welchem Fall die Open Sans, die ja auch »nur« ein Frutiger-Me-Too ist, wie die Verdana, wie die Segoe oder die Myriad, etc. etc., nicht die bessere Wahl wäre, und für die es eine unkomplizierte Lizenz auch für Selfhosting gibt. Wenn das hauptsächliche Problem ist, dass ein Schriftwechsel das bestehende Layout (zer)stört, dann ist (im Web) die Layout-Technik nicht richtig gedacht: es gibt heute defacto keine 4 »breakpoints« mehr, an denen man sich orientieren kann, sondern so viele Fälle, dass jede Optimierung auf bestimmte Breiten zum Scheitern verurteilt ist (das sind keine Exoten die wissen was sie tun). Einigermaßen verlässliche Breakpoints waren 201x, wir sind wieder (fast wie 1996) »fluid«, nicht responsive unterwegs, zumindest was Schrift und Typografie betrifft. Nur zum Glück mit viel viel besseren Steuermöglichkeiten, was die umgebenden Boxen betrifft, die die Texte enthalten (flex, grid, container-queries und -units, ...), damit das Umfeld der (frei fließenden) Texte nicht entgleist und somit steuerbare Typografie unmöglich machen würde. Ich würde Energie eher da rein stecken das flexibel zu machen, statt alles auf eine Schrift zu optimieren und dann doch noch davon ausgehen zu müssen, dass das bei vielen Betrachtern schlimmer ankommt als etwas das gar nicht optimiert ist – spätestens mittelfristig lohnt sich das.
  5. Es ist halt immer so eine Sache mit der Freiheit: Das Internet ist ein Sch...ort geworden – der Betreiber muss verhindern, dass Foren-Teilnehmer vor Bots, Spammern, Trollen, Betrügern, Stalkern, ... geschützt sind, sonst sind die, die regelmäßig teilnehmen und beitragen schnell weg. Deshalb ... muss man sich in einem Forum mühsam registrieren und dann einloggen, sonst ist es binnen eines Tages von Bots zugemüllt. werden Neuzugänge erst einmal mit Misstrauen behandelt und die ersten Beiträge manuell freigeschaltet, weil Spammer sich anmelden könnten und dann mit Werbung oder Betrug loslegen. können Beiträge nicht unendlich lange bearbeitet werden, weil Trolle das nutzen würden um Diskussionen zu entgleisen und Tatsachen zu verdrehen. können andere User nicht ohne weiteres "privat" kontaktiert werden, das würde ebenfalls für Betrug, Mobbing etc. genutzt. muss der Hausherr mit seinen berenzten Ressourcen und Kapazitäten sehen was geht, und wenn das mal nicht geht, heißt das, dass unter Umständen Abends um 20 Uhr ein neuer Beitrag eines neuen Users nicht binnen 15 Minuten freigeschaltet ist. nehmen wir alle Rücksicht aufeinander und haben Verständnis für Tippfehler und Anderes. Das Forum ist eines der wenigen, indem ich mich nun seit ... 2003? (edit: 2005, zumindest mit Klarnamen?) ... willkommen fühle. Da gewöhnze dich drann.
  6. Warum hat die Schweiz dann dort halt gemacht, und nicht schriftsprachliche Seltsamkeiten wie »ck« oder »ah« und vieles mehr nicht auch gleich durch pragmatische Lösungen wie »kk« oder »aa« ersetzt, wie die noch pragmatischeren Holländer? Und wenn wir schon beim Buchstaben wegräumen sind, warum entscheiden wir uns nicht für c oder k, f oder v, i oder j, qu oder ku, (v oder b,) vv oder w, x oder iks, y oder ü/i/j, z oder c, zz oder tz? Die Lautunterschiede sind auch nicht größer als die zwischen s, ss und ß, pragmatischerweise könnten wir da also einiges weg kürzen. Ganz einfach: weil Sprache und Typografie auch in der Schweiz einfach Konventionen folgt, keinen Plänen – was gemacht wird, wird gewohnt, und niemand stört sich mehr daran und empfindet es als normal. Die Schweizer haben das ß irgendwann mal (Schreibmaschinen-Platzmangel) weg gelassen, niemand hat sich wahnsinnig daran gestört, jetzt ist es weg, das ist weder schade noch gut, es ist halt. Das ẞ ist jetzt ein Werkzeug das angeboten wird, um eine uneinheitliche und Verwirrung stiftende Regel beim Wechsel von Klein- zu Großbuchstaben und zurück durch gelebte Praxis eventuell abschaffen zu können. Das Werkzeug ist da, ob sich das durchsetzt, wissen wir dann in 30 Jahren. Wenn nicht, war der Leidensdruck offenbar nicht groß genug, wenn doch, wird es allen irgendwann normal vorkommen. Aber da waren wir argumentativ so um die 2005 auch schon, oder nicht?
  7. (sorry für die männliche Form bei Autor/Gestalter/Setzer, hatte ich beim querlesen des Strangs übersehen ...)
  8. Es ist halt schwer, eine einzelne Regel befolgen zu wollen (und danach zu fragen), und andere Regeln zu ignorieren. Also als Autor, der hier zugleich auch Gestalter und Setzer ist, kann man das. Aber Typografie (abseits von Kunst) ist halt vor allem das Einhalten von Konventionen, das Schaffen von Konsistenz und Konsequenz und der Dienst am Text und am Leser. Ein Typograf der das tagtäglich macht, kann nicht eine "Regel" beschreiben und bei der nächsten, die aber in Zusammenhang dazu steht, sagen es sei nicht wichtig darüber nachzudenken.
  9. 🙂 dafür müsste die Creative Suite eine Suite sein ...
  10. Naja, Indesign hat weiter seine Stärken, wenn es um große, komplexe "Print"-Projekte geht (ich denke an Geschäftsberichte, Kataloge, Bücher, etc.) - das mit einem Tool für digitale Oberflächen zu machen, stell mich mir abenteuerlich vor. Umgekehrt ist es eben verwunderlich, wenn sie jetzt in diesem Werkzeug (schon wieder) bei 0 beginnen und flexible Layouts mit ihren Strukturen, Hierarchien, Semantik und Abhängigkeiten damit verwalten wollen, das dauert noch viele Versionen bis sie "da wären" wo das nützlich wird. (in der Schnittmenge, wo man mal eben von einem Medium was für das andere ableitet, geht natürlich viel in beide Richtungen ... also lapidar "mal ein gedruckter Flyer für die ansonsten digitale Kampagne"). Exkurs: Ich persönlich wunder mich ja immer ein wenig, dass es überhaupt Tools wie Figma, Canva etc. gibt ... aber vielleicht bin ich da medientechnisch in diesem kleinen Zeitfenster eingestiegen, als Coden schon einigermaßen frustfrei war, weil die Webplattform sich konsolidiert hat, aber die Tools die Coden "überflüssig" machen noch nicht da waren. Webdesign ist für mich neben visuellem Aussehen so sehr mit Interaktion, Funktionalität und Flexibilität assoziiert, dass ich mir kaum vorstellen kann, beim Gestalten einer Webseite nicht selbst mit eigenem Code zu beschreiben, wie sich "das Ding" ganzheitlich verhalten soll und wie es mit anderen Elementen verbunden ist, sondern das erst "nur" visuell zu gestalten und dann danach nochmal entweder Code zu generieren oder von einem Spezialisten umsetzen zu lassen. Ich habe das Gefühl, dass ich dann nicht komplett verstehe wie mein Werkzeug und mein Erzeugnis funktioniert (was ich bei einem komplexten Indesign-Dokument behaupten kann), d.h. ich habe die Sorge, dass sich Anforderungen ändern und ich dann im Rahmen der mir verfügbaren mittelbaren Tools etwas nicht umsetzen kann ... das kann mit Code im Grunde nicht "passieren". Aber vermutlich bin ich in den "neuen" Werkzeugen einfach nicht erfahren genug und kann nicht einschätzen, was sie alles können und was nicht. Ich finde da nur nie den richtigen Einstieg, weil es für mich schneller geht, einen Codeeditor zu öffnen und das zu gestaltende Objekt immer weiter beschreibend auszuformen.
  11. ok, nochmal rumgeklickt ... Adobe hat ja XD faktisch aufgegeben, und Dreamweaver ist zwar auch visuell, aber am Ende dann doch recht nah an Code ... also was soll da die nächste Lösung gegen Tools wie Figma sein. Was das Flex-Layout in Indesign leistet, ist zwar nicht zu 100% da, wo CSS-Flexbox ist (es fehlt das Flex-Grow/Shrink-Verhalten für Kinder-Elemente), aber wenn man das Werkzeug wirklich dafür einsetzt, eine Webseite erst mal "im Desktop-Modus" zu gestalten, aber diese Elemente da schon als Flex-Container mit Kindern darin anlegt, dann kann man in einem zweiten Schritt recht rasch die selben Inhalte in eine Smartphone-Ansicht umgestalten, ohne dabei alle Boxen einzeln wieder neu anordnen zu müssen. Ob das in der Praxis wirklich zu Ergebnissen und nicht zu Hindernissen führt, sei mal dahin gestellt, aber das ist das bisher web-ähnlichste Layoutkonzept, das ich in Indesign bisher gesehen habe – find ich spontan wirklich verfolgenswert. Es besteht natürlich die Gefahr, dass sie ein im Grunde gutes Print-Programm mit solchen Fokus-Wechseln auf Dauer verhunzen, bis dann Print der Exot ist oder das Programm weder das eine noch das andere richtig gut kann ... Aber diese Medientrennung ist ohnehin langsam zu hinterfragen. Nur weil John Warnock vor 44 Jahren mit Postscript ein Konzept für beschreibbare Seitenlayouts entwickelt hat, heißt das nicht, dass das für immer die beste oder einzige Methode ist, um eine A4-Seite mit Grafik zu befüllen – sie ist nur überall so sehr verankert, dass jeder andere Ansatz erst mal falsch wirkt. Im Grunde ist ein festes Seitenformat auch nur ein Spezialfall eines flexiblen Formats ...
  12. Das ist ja praktisch eine 1:1-Umsetzung des CSS-Flex-Layout-Modus in Indesign – es sind in der Palette alle Dinge "da" die sich auch mit CSS konfigurieren lassen, also flex-direction, flex-gap, flex-wrap, content-alignment, etc. etc. Sowas ist ja in Design-Systemen super praktisch, in denen es kein fixes Seitenformat gibt, sondern sich die Inhalte an die gegebenen Platzverhältnisse dynamisch anpassen müssen – dafür gibt es eben Layout-Regeln und der Rest passiert dann von selbst, unter bestimmten Situationen passt man die Regeln ggf. nochmal an (media-queries) und der Rest fällt wieder von selbst richtig hin. Ich frag mich nur, wo das in klassischem Print-Indesign praktisch sein soll – in dem Video führt der Herr das ja so vor, als wäre das eine zeitsparende Arbeitsweise um was zu ... verschieben? Nur wüsste ich keinen Anwendungsfall, wo sich das in der Praxis wirklich so nutzen lässt, dass es schneller konsistente Ergebnisse ergibt als wenn man selbst mit einem Seitenraster arbeitet und die Elemente daran ausrichtet (das ist ja gerade der große Vorteil von festen Seitenformaten im Gegensatz zum ewigen Fluss auf Bildschirmen). Aber: Adobe muss ja irgendwie mit dem Web mithalten, ein Layout-Tool das ausschließlich Print-Konzepte beherrscht und Web-Layout-Konzepte explizit nicht beherrscht, ist sehr schnell sehr veraltet. Also ist das wieder mal ein Versuch, aus Indesign irgendwelche HTML/CSS-Outputs rauszubringen, die dann nicht nur "dumm" Print-Layouts in CSS nachbauen, sondern eben eine fließende Layout-Logik (eben das klassische Inline/Block-System mit der modernen Vereinfachung Flex) in sich tragen, sodass solch expertierte HTML-Seiten dann sowohl am 27"-Mac als auch am Smartphone noch was Sinnvolles darstellen. Ob das gelingt, will ich ja nicht mal ersthaft ausprobieren müssen ... die letzten gefühlt 27 Versuche, Indesign für echte Webproduktion zu erweitern sind ja alle gescheitert, und wer darauf warten musste hat ohnehin den technischen Anschluss verloren und wird vermutlich auch jetzt nicht damit glücklich ... Aber diesmal probieren sie es zumindest nicht mal mit seltsamen Metaphern die dann wieder nichts mit echtem Web-Layout zu tun haben, sondern bauen die Parameter ziemlich 1:1 ein (was einem "Print-Designer" befremdlich vorkommen muss). D.h. der Code-Output könnte zumindest einigermaßen Sinn ergeben – solange er dann nicht in einem größeren Kontext weiterverwendet werden muss oder tatsächlich so ins Internet gestellt wird. Ich lass mich aber gerne von der ersten in Indesign programmierten Webseite überraschen. (Eine Wette: in der nächsten Indesign-Version bekommen wir dann CSS-Grid-Layouts.)
  13. Das kommt raus wenn man eine Antwort beginnt zu schreiben, dann ein Kunde anruft, und bis man dann absendet hat sich die Frage schon erledigt ... aber löschen will man die Antwort auch nicht (zumindest die Info, dass umgekehrt der "global"-Setzer für "westliche" Texte auch gerne Schwierigkeiten bereiten kann, und man bei sowas als erstes die Setzer-Variante kontrollieren sollte, wollte ich stehen lassen.)
  14. okay, die schwarzen Kreuze der Führungen links und rechts ,und auch der braune des Schalters sind in der low-profile K5 praktisch mit einem Ring umgeben, statt "nach oben" frei zu stehen wie bei der K10 zu sehen. Insgesamt sind sie sicher etwas kürzer. (Für Fotos muss ich erst noch putzen, das Elend in Macro-Aufnahme will ich nicht zeigen ) Das ist bei den Schaltern offenbar egal, funktioniert tadellos, aber bei den Führungsstiften reicht wohl die Länge nicht um einzurasten, das wackelt hin und her. In der Praxis ist das völlig egal, die flache Space-Taste ist problemlos bedienbar, sieht halt etwas seltsam aus ... Theoretisch könnte man auch alle Funktionstasten einfach im Original belassen, und nur die Buchstaben-Tasten mit den E1-Aufdrucken einsetzen.
  15. 🙂 gern geschehen! Wenn irgendwas nicht funktioniert, ist es praktisch IMMER der fehlende globale Absatzsetzer (aber auch umgekehrt, wenn bei lateinischen Texten irgendwas viel seltsamer ist als es sein sollte, ist der aktiv.)

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.