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Mike Abbink begann die Arbeit an der FF Milo im Jahr 2000 mit dem Ziel, eine kompakte fließtexttaugliche Grotesk zu schaffen. Das humanistische Skelett ist in diesem Sinne auch eher unspektakulär und ähnelt anderen zeitgemäßen humanistischen Schriften. Markant sind die Stamm-Enden, die an einigen Buchstaben (zum Beispiel beim R, kursives v) einen betont abgerundeten Abschluss besitzen.

Die Familie ist mit neun Strichstärken sehr fein abgestuft und verfügt über 783 Glyphen pro Schnitt. Mittlerweile wurde die Schrift auch um Serif- und Slab-Ableger erweitert.

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