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  • Schriftgestalter:
  • Foundry:
  • Erschienen:
    • 2000
  • Vertrieb:
    • kommerziell
  • Serifen:
    • serif
  • Formprinzip:
    • Antiqua humanistisch

Die Warnock ist eine Antiqua-Schrift von Robert Slimbach. Sie ist nach John Warnock benannt, einem der Gründer von Adobe, wo die Schrift auch erschien. Das Skelett der Schrift ist wie andere Slimbach-Satzschriften eher traditionell und (insbesondere in der Kursiven) kalligrafisch. Ein auffälliger Charakterzug, der weniger aus einer traditionellen Federführung stammt, sind die kräftigen dreieckigen Serifen.

»Even though I intended the face to have a logical and exacting quality, I also wanted the letters to have an organic basis. Writing and drawing letterforms was a means of quickly putting down on paper spontaneous shapes that might find their way into the typeface.«

Der Ausbau der Schrift gestaltet sich wie bei den anderen Adobe-Werkschriften äußert großzügig: vier Strichstärken (mit Kursiven) multiplizieren sich mit vier optischen Größenvarianten zu 32 Schnitten. Neben der lateinischen Belegung unterstützt die Warnock auch griechisch und kyrillisch.

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