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Hervorgehobene Antworten

das wär doch was. eine art application mit der man ein pdf uploaden kann, das system der foundry automatisch die schrift gegen die entsprechende schrift austauscht, die man dann wieder downloaden kann.

Da man ja aus PDF aber einen Font aéxtrahieren kann, wird das doch wieder keiner machen. Ich verstehe einfach nicht, warum die Foundries nicht realisieren das alle, die klauen wollen, das viel einfacher vie eDonkey machen können :-D.

Da man ja aus PDF aber einen Font aéxtrahieren kann, wird das doch wieder keiner machen. Ich verstehe einfach nicht, warum die Foundries nicht realisieren das alle, die klauen wollen, das viel einfacher vie eDonkey machen können :-D.

wie recht du hast. habe einem kunden die whitney und die vista vorgeschlagen. H&FJ haben mir auf nachfrage hin ein schönes 20seitiges pdf geschickt, von emigré kam nur die antwort, man biete keine pdfs seiner schriften an.

das ist doch einfach nur lächerlich und tötet jegliche lust, diese schrift zu kaufen.

Das ist SO Absurdistan. Du kriegst nahezu jeden verfügbaren Font einfachst aus dem Internet. Wie sagt Erik so schön: Alles war schon immer für jeden verfügbar. Legal oder nicht ist heute keine Frage von Verfolgung mehr, sondern von Kundenbindung, Sympathie, Service, und auch Vorteilen als legaler User (die bei Schrift mitunter schwer kommunizierbar sind). Je komplizierter das Lizenzmodell desto weniger wahrscheinlich werden diese Faktoren aber tatsächlich.

Tatsache: Je netter die Leute sind und je persönlicher der Kontakt, umso unwahrscheinlicher die Raubkopie.

das wär doch was. eine art application mit der man ein pdf uploaden kann, das system der foundry automatisch die schrift gegen die entsprechende schrift austauscht, die man dann wieder downloaden kann.

Technisch kein Problem. Zumindest das generieren von Anwender-definierten Mustertexten und die anschließende Generierung eines PDF.

Das Problem des Extrahierens eines Fonts aus dem PDF ist eher ein theoretisches, da der Font nicht vollständig enthalten ist und man die Fonts also nicht 1 zu 1 bekommt. Zudem kann man ja alles in Kurven wandeln.

Aber: was relativ leicht ist, ist das entfernen des Bearbeiten-Schutzes. Dann lässt sich das PDF in Illustrator öffnen oder in Photoshop rastern. Für einen Textfont natürlich uninteressant, bei meiner Logotypia zum Beispiel wäre das gar nicht lustig.

Bei FSI/FontShop hat man ja schon erkannt, dass man von Schriftfamilien einfach einen Einzelschnitt kostenlos rausgeben kann, da der allein nicht viel nützt. Das ist ja schonmal nicht schlecht.

Ich würde einfach Trial-Fonts bereitstellen bei denen die Vokale vertauscht sind. So lassen sich prima längere Blindtexte setzen und auch mal ein paar Sätze per Tastatur.

Ralf

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