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single storey a & binocular g (und auf deutsch?)

Hervorgehobene Antworten

ist für den laien sicher zu konfus und lässt diesen auch fragend

im raum zurück, aber ich würde das g der meta etc. auch als

geschlossen betrachten. offen verbinde ich perönlich mit der

halb geschlossenen form ;) ok, bringt uns jetzt auch nicht weiter.

rundes g

gerades ɡ

:-?

Ein Problem ist auch, daß entwicklungsgeschichtlich das offene a und das geschlossene g (sowie umgekehrt) zusammengehören, das verwirrt ja auch.

Für Bezeichnungen nach Gattungen (Fraktur, Kursive usw.) benötigt man natürlich Hintergrundwissen, aber wer die Ausdrücke, die wir suchen, benötigt, wird das nötige Hintergrundwissen wohl haben.

und würde auch beim a funktionieren.

long-stemmed – langstielieg — ɡ/a

rounded/curved – gerunded — g/ɑ

*****edit*****

ne, irgendwie ist das quatsch.

langstielieg passt ja nur aufs ɡ.

suchen wir begriffe die auf a und g passen?

suchen wir begriffe die auf a und g passen?

:nicken:

und ›einfaches a/g‹ (= ɑ/ɡ) vs. ›komplexes a/g‹ (= a/g) kommt nicht in frage?

Sagt mir bisher immer noch am Meisten zu. Finde es auch für »Außenstehende« begreifbar. Was spricht dagegen?

suchen wir begriffe die auf a und g passen?

Also wie gesagt: Für mich war der Auslöser, diese Diskussion hier nochmal anzustoßen, die übliche Verwendung von storey/-stöckig, die im Fachgebrauch zwar üblich, aber nicht wirklich schlüssig und einheitlich verwendet wird. Deshalb die Frage, ob es bessere Begriffe gibt. Wenn diese auf auf a und g gleichermaßen anwendbar wären, prima! Aber ansonsten wären eindeutige/leicht verständliche Begriffe für die vier üblichen Formen schon mal besser als nix.

schlicht / komplex hatte ich oben ja schon versucht einzuführen ...

o-... und ...stielig kamen auch schon mal vor in der Diskussion. In der Tat passen ɡ und ɑ zusammen mit b, d, p und q ja in die "schlicht-gestielte o-Serie", weil sie graphisch als o + Stiel interpretiert werden können, beim ɑ halt ein kurzer Stil, bei ɡ ein leicht ramponierter gebogener ... Der Gegensatz wäre dann die "komplex-nichtgestielte Serie", in die auch noch die Variante des d passen würde, die man gelegentlich bspw. in irischen Texten sieht oder anderen älteren Schriften ...

Bei "...stöckig" könnte man dagegen z contra ʒ in die Serien integrieren ...

Oder wirklich nur schlicht / komplex für alle a/g/d/z-Varianten ...

  • 7 Jahre später...
vor 9 Stunden schrieb cosgrove247:

Markant für mich ist die offene vier.

Das bringt mich gerade auf offenes a und ɡ und geschlossenes ɑ und g. Hmmm. :-? Hatten wir das schon?

Hmm ... Ich meine, ich hätte auch schon vielstöckige g's mit offenen unteren Kringeln gesehen ...

Und zwischen den beiden Kringeln haben sie ja eh eine offene Flanke ...

vor 30 Minuten schrieb Mueck:

Ich meine, ich hätte auch schon vielstöckige g's mit offenen unteren Kringeln gesehen ...

Yupp, auch schon überlegt – das Baskerville- und Meta-g zum Beispiel. Aber die deuten die Schließung ja immer noch an, oder? :-? 

 

 

Gut bei der Klavika eher nicht mehr. Aber diese Art g sieht man ja schon fast so selten wie das Elefanten-g – also eher die Ausnahme?

Klavika-specimen_38.svg

Na, hinkt vielleicht trotzdem etwas mit dem offen/geschlossen …

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