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Gast ChristianBüning

Weiche Trennungen in Illustrator CS4

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Gast ChristianBüning

Hallo,

bin mit dem neuen Jahr von Freehand auf Illustrator gewechselt und suche jetzt den weichen Umbruch (in Quark ist das alt+-), der bei Textänderungen wieder verschwindet.

Einige Foren sagen, dass es bei Illustrator die Kombination Apfel+Shift+- ist, dabei passiert bei mir leider nicht das gewünschte. Auch die Adobe-Hilfe ist nutzlos.

Bin für jeden Tip dankbar.

Edit: Auch ist mir aufgefallen, dass alle Paletten in Illustrator verschwunden sind, wenn ich in anderen Programmen war. Manchmal habe ich ein bisschen Angst vor Adobe. :-)

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BuchStabe
alle Paletten in Illustrator verschwunden

Liegt's vielleicht nur an einem versehentlichen tab-Druck?

Den Rest weiß ich auch nicht...

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Gast ChristianBüning

danke, der tab wars wirklich. hüstel.

Textrahmen muss man auch über numerische Eingaben ändern, wenn man sie größer haben will. (zensiert)

Umstellung ist nichts für Sissies.

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CRudolph
danke, der tab wars wirklich. hüstel.

Textrahmen muss man auch über numerische Eingaben ändern, wenn man sie größer haben will. (zensiert)

Umstellung ist nichts für Sissies.

Ähem, also, Ctrl-Shift-- liefert bei mir am PC ein nicht-druckbares Zeichen, welches wie ein discretionary hyphen aussieht. Dieses hat allerdings keinerlei Funktion und man kann es auch nicht mehr aus dem Text löschen. Ist das etwa ein Fehler? :twisted:

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Gast ChristianBüning

quark hat ein weiches trennungszeichen, das bei einer Textänderung wieder verschwindet. Das Ding ist zum Layouten Gold wert und ich wundere mich, dass es in Illustrator so versteckt ist oder vielleicht sogar gar nicht vorhanden.

Ich habe bisher nichts brauchbares dazu im Netz gefunden und hoffe inständig, dass Illustrator kein Griff ins Klo ist.

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CRudolph

Das Beste, was ich bisher zu dem Thema finden konnte (ein unbeantworteter Eintrag in eines der Adobe-Foren):

The discretionary hyphen seems to be missing in CS2 and CS3.

Can we have it back please.

(link)

Auch dieser Eintrag ermutigt nicht gerade, fürchte ich.

Das bringt allerdings wiederum die Frage auf, welche ich mir aus diversesten Gründen bereits seit geraumer Zeit stelle: Sollte man für jegliche Textkomposition nicht von vorn herein InDesign verwenden? Klar, das sollte mit Illustrator auch gehen, aber die Zeit, die ich schon damit verplempert habe, diverse Probleme mit Text und Abbildungen in Illustrator zu korrigieren hätte ich mir wirklich sparen können, wenn ich alles gleich mit InDesign gemacht hätte. :twisted:

Illustrator als Werkzeug für Illustrationen ist m.E. mit Sicherheit kein Griff ins Klo, aber das nur am Rande.

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Gast ChristianBüning

danke für die links. das forum hatte ich auch schon gefunden. erstaunlich ist, dass das weiche trennzeichen mal drin war und dann rausgenommen wurde. Das ist neu für mich und nicht nachvollziehbar.

für überlegungen und Versuche fange ich meist im Vektorprogramm an und gehe dann nachher rüber ins Layouprogramm. Beim ersteren habe ich mehr Freiheiten und mehr Montagefläche.

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CRudolph

Wie, kriegst Du denn das weiche Trennzeichen auf dem Mac nicht auch? Es erscheint ja durchaus bei mir, hat aber eben keinerlei Funktion und das scheint im Grunde ja schon seit Urzeiten der Fall zu sein (ich kann mich nicht mehr erinnern, ob das bei Illustrator10 auch schon so war …)

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Gast ChristianBüning

doch, ein Zeichen erscheint, wenn auch unsichtbar und ohne Funktion. Vielleicht sowas wie ein Blinddarm der Programmierung?

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CRudolph
doch, ein Zeichen erscheint, wenn auch unsichtbar und ohne Funktion. Vielleicht sowas wie ein Blinddarm der Programmierung?

So scheint es … :bandit:

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CRudolph

Das ist schon ein Ding, oder besser: ein ziemliches Unding. Im User Manual für Illustrator 10 finden sich unter hyphenation noch die Einträge

* Adjust hyphenation automatically

* Adjust hyphenation manually

In der Online-Hilfe für Illustrator CS4 ist der zweite Punkt schlicht nicht vorhanden!

Du hast aber bestimmt die Option »Prevent words from breaking« gefunden, oder? In einigen Fällen kann man sich damit eine gewünschte Trennung basteln. Da die Trennmuster in AI allerdings im Deutschen nach wie vor eine ziemliche Katastrophe sind, geht das auch nicht in allen Fällen.

Mich wundert nur, daß dies in den Foren nicht mehr die Runde gemacht hat ... :neenee:

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BuchStabe
doch, ein Zeichen erscheint, wenn auch unsichtbar und ohne Funktion. Vielleicht sowas wie ein Blinddarm der Programmierung?

Vielleicht ist alles mal wieder einfacher als gedacht: Hast Du in der Absatzpalette die Silbentrennung angeschaltet? Dann mit apfel+schift - sollte es eigentlich gehen. Jedenfalls ist das bei mir so, CS 3.

Und wenn Dich die sparsame Montagefläche im InDesign nervt:

Voreinstellungen>Hilfslinien und Montagefläche>Minimaler vertikaler Offset> da z.B. 1000 mm rein und schon hast Du Platz. Vielleicht nicht so üppig wie im Illustrator aber immerhin schon vielmehr.

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BuchStabe
Textrahmen muss man auch über numerische Eingaben ändern, wenn man sie größer haben will.

Ja, ich finde auch viel jammervolles in diesem Programm, das funktioniert für mein Gefühl wenig ergonomisch.

Für die Änderung von Textrahmen schau mal unter Ansicht>Begrenzungsahmen einblenden, dann solltest Du Anfasser wie gewohnt haben. Ist's das gewesen?

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CRudolph

Vielleicht ist alles mal wieder einfacher als gedacht: Hast Du in der Absatzpalette die Silbentrennung angeschaltet? Dann mit apfel+schift - sollte es eigentlich gehen. Jedenfalls ist das bei mir so, CS 3.

Schau mal weiter oben, das hatten wir im Grunde schon. Ich habe gerade noch mal probiert und es stimmt schon: Der bedingte Trennstrich ist nicht, wie anfangs von mir geschrieben, völlig funktionslos. Funktionieren tut er aber auch nicht, oder zumindest nicht ordentlich. Ich kriege AI CS4 ums Verrecken bei vielen Wörtern nicht dazu, dort umzubrechen wo ich es gerne hätte. Um den bedingten Trennstrich kümmert sich AI einfach nicht. Es sei denn ich zwinge es auf sehr obskure Weise dazu. Wie in dem verlinkten Hilf-Dir-Selbst-Forumseintrag erwähnt: Die (großteils falschen) Trennmuster dominieren die Trennungen, da kann ich in den Trennungsregeln ändern was ich will und den single-line-composer an- oder abschalten, daran ändert sich nichts.

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Gast ChristianBüning

bleibt mir die beruhigende Erkenntnis, dass es am Programm und nicht an mir liegt. :-)

So schlecht ist es gar nicht mit dem Illustrator, aber die Adobe-Denke ist doch grundverschieden von der Macromedia-Denke. Z.B. muss ich einen Anfasserpunkt mit einem Speziellen VVerkzeug anfassen, um diesen einzeln zu verschieben, dafür brauche ich nicht mehr zu gruppieren.

Nichtsdestotrotz wäre die weiche Trennung kein Luxus.

schönen Abend

christian

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Sebastian Nagel

Komplexere Typo-Dinge in Illustrator habe ich mir abgewöhnt. Alles in Indesign machen und Illustrator für Zeichnungen verwenden ist für mich bisher die praktikabelste und nervenschonendste Lösung - das kann er nämlich (wenn auch anders als Freehand).

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Gast ChristianBüning

Nochmal ein Nachtrag zu meinen Illustrator-Erfahrungen:

einiges geht besser und schneller, allerdings ist vieles auch unpraktisch gelöst:

Mit dem Textwerkzeug erzeuge ich permanent neue Textkästen, wenn ich nur einen Pixel zu weit neben einen Buchstaben klicke beim Markieren von Text. Das hält auf und ist unnötig. Bei Bezierkurven habe ich noch nicht die Funktion gefunden, wie man aus einem einfachen Eckpunkt Bezier-Anfasser herausziehen kann. Ich kann einen Eckpunkt in einen Kurvenpunkt umwandeln, manchmal brauche ich aber nur einen Einseitigen Kurvenpunkt. Hat da jemand einen Tip?

Sind in einem Textkaste mehrere Schnitte verwendet, wird nicht der gemeinsame Schriftname angezeigt, wenn alles markiert ist, sondern gar nichts.

Mein Fazit nach den ersten Wochen Illustrator: Der Arbeitsfluss zum Schreiben von PDFs und OpenType ist gut und der Hauptgrund für meinen Wechsel. Die Handhabung jedoch ist klein klein, in einigen Details unpraktisch und wenig flüssig. Ich hoffe, dass ich mich dem Programm noch annähern kann mangels Alternativen. Freehand, deine Logik wird mir fehlen!

Illustrator ist wirklich kein Layoutprogramm und die Stärken als Zeichenprogramm werde ich auch noch herausfinden!

Nach den Erfahrungen mit Illustrator habe ich mich auch entschieden, bei Quark zu bleiben und nicht auf InDesign umzusteigen.

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Alpha

Wegen der Textrahmen: Wenn man sie erst aufzieht und dann erst tippt, kann man sie auch beliebig größer machen. Wenn man nur mit dem Textwerkzeug auf die Zeichenfläche klickt, dann kann man die Rahmengröße nicht ohne weiteres ändern, dafür skaliert die Schrift mit.

Was mir an CS (1) fehlt, ist der hängende Zeichensatz, oder ist der irgendwo versteckt?

Nachtrag: Wenn Du das "Textfelderzeugen" verhindern willst, dann doppelklick das Textfeld einfach mit dem Auswahlwerkzeug.

Noch ein Tipp: Was ich recht spät entdeckt habe: Das Zeuberstabwerkzeug spart einem sehr viel Zeit, wenn man ähnliche Objekte auswählen möchte.

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Sebastian Nagel
Nach den Erfahrungen mit Illustrator habe ich mich auch entschieden, bei Quark zu bleiben und nicht auf InDesign umzusteigen.

Wobei man dazu sagen muss, dass Illu sicher bei weitem das schwächste von Adobes Print-Programmen ist. Wer von Illu auf Indesign schließt, verpasst was, wer von Indesign auf Illustrator schließt, wird enttäuscht.

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Gast ChristianBüning

danke, das beruhigt :-)

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Sebastian Nagel

Für diverse Fragen etc.: Ich weiß nicht wie gut diese Materialien sind, da ich den Umstieg nie machen musste, aber sie sehen umfangreich aus:

http://www.adobe.com/designcenter/illus ... ation.html

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Ralf Herrmann

Nicht dass ich es gut fände, wenn Adobe eine Suite verkauft in der jeden Programm seine eigene Textengine mit unterschiedlichen Features und Bugs hat, aber warum setzt denn überhaupt jemand Fließtexte in einem Illustrationsprogramm? In Illu bau ich Logos und sonstige Vektorobjekte, die dann im Layoutprogramm platziert werden. Fließtext-Features (wie Einzüge und weiche Trennungen) habe ich deshalb auch noch nie gesucht …

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CRudolph

Naja, die Frage habe ich ja vor einiger Zeit hier auch schon mal gestellt: Was ist jetzt aber mit Illustrationen, in welchen eben Beschreibungen benötigt werden? Wir machen hier einiges an relativ komplexen Strukturen in Illustrator und die Komponenten müssen beschriftet werden und das erfordert manchmal eben mehr als nur eine Zeile. Soll ich jetzt nur die Strukturen in AI basteln und die Beschriftungen dann alle in ID vornehmen? Das ist doch irgendwie auch nicht der wahre Jakob. Und wenn man dann schon dabei ist, dann geht es ganz schnell daß man bei der Assemblierung von Illustrationen auch schnell noch mal ein Photo einfügt und dieses eben auch beschriftet und schon macht man die gesamte Beschriftungsarbeit in AI anstelle von ID. So läuft das jedenfalls hier am Institut ab. Und ich bin auch immer noch nicht davon überzeugt, daß bei diesen Mischanwendungen (Illu + Photo + Schrift) ID notwendigerweise die bessere Entscheidung ist, weil ich eben hin und her wechseln muß. AI kann das ja eben theoretisch alles, man läuft dann aber eben leicht in eines der diversen Probleme.

Grüße,

Christian

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Gast ChristianBüning

hab gerade noch eine lustige Funktion entdeckt:

Speichere ich eine Zeichnung als EPS ab und lade diese in Quark, wird das EPS geändert, wenn ich in die AI-Datei gehe und die Änderungen dort speicher. Ulkig, was da im Hintergrund läuft.

Ich seh das ähnlich wie Christian: Die Arbeitsbereiche zwischen Zeichnung und Text sind nicht so scharf getrennt, wie es das Programm glauben machen will. Im Vergleich zu Freehand ein Rückschritt.

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Sebastian Nagel

:) Illu müsste ein Programmmodul von Indesign sein ...

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