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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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Alexander Bürgin

Visualisierungen von Briefschaften und anderen Arbeiten

Empfohlene Beiträge

Alexander Bürgin

Hallo zusammen

 

 

Ich wollte fragen, ob jemand von euch eine idee hat, wie solche visualisirungen gemacht werden? Oder sind das fotos, ich bin nur da eben nicht so sicher. Ich meine die Briefschaften und die Drucksachen, beim web ist es mir klar.

 

Hier zwei beispiele:

 

http://behance.vo.llnwd.net/profiles11/1402289/projects/6641601/2b82f09eb798051daea6c2bfb78d7d27.jpg

 

http://www.behance.net/gallery/Lingua-Viva-Language-School-Rebranding/4059453

 

grüsse

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Phoibos

Es gibt fertige Mockups, die Du entsprechend modifizieren kannst. Beispielsweise bei Graphicriver: 

http://graphicriver.net/category/graphics/product-mock-ups

Google-Stichworte wären: stock photo vector mock up

 

 

Aber die anwesenden Designer können Dir bestimmt genaueres sagen.

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Alexander Bürgin

Ok, vielen dank, hat mir jemand ein paar tipps, wie man das selber gut hinbekommt? ich habe so was auch schon gemacht oder es wurde nie ganz so dolle.

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TYPOGRAFSKI

übung macht den meister.

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Alexander Bürgin

ja, das ist klar, ein paar konstruktive ideen wären mir da lieder :)

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StefanB

Mir ist noch nicht klar, was genau deine Frage ist. Die Drucksachen hinlegen, durch den Sucher der Kamera die Positionierung überprüfen, Beleuchtung (falls vorhanden) einrichten, fotografieren, fertig.

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Vitrioloel

Möglicherweise sind die Objekte mit spezieller 3D-Software erstellt wurden. Recht bekannt ist das OpenSource-Programm Blender. Allerdings verlangt dieses einiges an Einarbeitung.

 

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Alexander Bürgin

@ StefanB: das habe ich gemacht, die Resultate sind für mich aber nicht zufriedenstellend, da ich leider einiges an Equipment nicht besitze welches ein kleines Studio abgeben würde

 

 

@ Vitrioloel: Ich habe C4D, mit welchem ich gut zurecht kommt, du hast recht, ich könnte damit einmal ein paar renderings auswerfen, danke.

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Þorsten

die Resultate sind für mich aber nicht zufriedenstellend, da ich leider einiges an Equipment nicht besitze welches ein kleines Studio abgeben würde

Nix Studioausrüstung! Für diesen Job reichen eine x-beliebige DSLR, ein ans Fenster geschobener Tisch und halbwegs helles Tageslicht (am besten ohne direkte Sonneneinstrahlung).

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Schnitzel

Das will ich sehen, wie du damit so klare Bilder hinbekommst. Ohne vernünftige Ausleuchtung wirst du da nichts und diese durchgehende Detailschärfe bekommst du auch nicht mit einer ›x-beliebigen DSLR‹ hin.

Das geht im Prinzip fast nur mit diesen Mock-ups oder mit 3D-Bearbeitung in Photoshop, Blender, C4D etc.

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Þorsten

Das will ich sehen, wie du damit so klare Bilder hinbekommst.

Definiere »so klare Bilder«. An welche Auflösungen und Vergrößerungsraten (in denen alles scharf aussehen soll), hattest du denn gedacht?

 

Ohne vernünftige Ausleuchtung wirst du da nichts und diese durchgehende Detailschärfe bekommst du auch nicht mit einer ›x-beliebigen DSLR‹ hin.

OK, ich hatte ein Detail vergessen: ein (sehr) scharfes Objektiv.

Du bräuchtest also:

  • ein (sehr) scharfes Objektiv (Canons 100-Euro-50-mm-Objektiv, die »Plastic Fantastic«, reicht z.B. völlig aus),
  • eine x-beliebige DSLR, auf die dieses Objektiv passt (selbst eine ältere Prosumer-Canon-DSLR wie die 350D),
  • eine Lichtquelle (wenn das Tagelicht nicht mitspielt, tut’s auch die Neonbeleuchtung im Büro – ein Schatten ist bei dieser Perspektive ja explizit erwünscht – Weißabgleich lässt sich ja regulieren),
  • evtl. noch ein 30-Euro-Stativ (mehr brauchste nicht, um solch eine leichte Kamera-Objektiv-Kombination in Innenräumen zu fixieren).

Was »durchgehende Detailschärfe« angeht, würde ich bezweifeln, dass das überhaupt gewollt ist. Gerade dieses Beispiel sieht künstlich und unrealistisch aus. Besser und realistischer wäre es m.E., die Schrift scharf zu stellen und das sich immer wiederholende Muster links oben leicht (!!!) unscharf werden zu lassen.

 

Aber gut, wenn es durchgängig scharf sein soll, ist das bei den Winkeln, mit denen in den beiden Beispielen gearbeitet wurde, auch kein Problem. Dann legst du dein Subjekt auf den Fußboden und stellst dein Stativ auf den Schreibtisch. Da ist die Kamera dann weit genug weg, dass wirklich alles scharf wird. (Und wegen des Stativs darf ja auch die Blende ausreichend klein sein.)

 

Was eine teure Kamera-Objektiv-Kombination oder eine Studiobeleuchtung daran prinzipiell ändern sollen, ist mir unklar. Klar, im Studio und mit teurer Ausstattung kann die Sache bequemer sein (z.B. weil du im Extremfall nicht auf den Schreibtisch klettern musst), aber machbar ist es auch so wie beschrieben.

 

Das geht im Prinzip fast nur mit diesen Mock-ups oder mit 3D-Bearbeitung in Photoshop, Blender, C4D etc.

Wenn es unrealistisch nach virtueller Realität aussehen soll, sicher. Aber ich dachte, das wäre gerade nicht der Zweck eines Mock-ups.

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Alexander Bürgin

Auf diese Art wie dus beschrieben hast, habe ichs gemacht, nur ist das Ergebniss nicht so zufriedenstelend, was daran liegen mag, das bei mir das Tageslicht nicht mitgemacht hat.

 

Ich habe ne 500D und n 55mm Objektiv.

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TobiW

Ich verfolge die Diskussion bisher stumm und lese interessiert mit … vielleicht hast du ja Lust Beispiele hochzuladen, die du erstellt hats, ich denke dann könnten die Profis konkretere Tips geben, wie man das Ergebnis verbessert anstatt ins Blaue zu „raten“ …

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Schnitzel

Gerade dieses Beispiel sieht künstlich und unrealistisch aus.

 

Aber danach wurde ja gefragt  8-)

Ich fotografiere hier öfters mal Arbeiten ab und ohne anständiger Beleuchtung, nur mit Tageslicht und üblicher Lampe bekommst du keine so regelmäßige Ausleuchtung auf der relativ großen Fläche. Selbst, wenn ich vor die Terrassentür gehe habe ich im Foto einen recht deutlichen Verlauf in der Beleuchtung. Das müsste man schon ganh draußen machen. So ein Vignetten-Effekt kann auch natürlich und spannend aussehen, gerade wo Instagram und Retro gerade en vogue ist. An Hand der Beispiele denke ich aber, dass aleking gerade das ›cleane‹ Kopfzerbrechen gemacht hat.

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Ralf Herrmann

Also dieses …

2b82f09eb798051daea6c2bfb78d7d27.jpg

 

… basiert auf einer Stock-Vorlage. Das findet sich vielfalch im Netz in Anwendung.

 

5811d50538c07dc240ae6c43c6b02c16.jpg

 

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Þorsten

Auf diese Art wie dus beschrieben hast, habe ichs gemacht, nur ist das Ergebniss nicht so zufriedenstelend, was daran liegen mag, das bei mir das Tageslicht nicht mitgemacht hat.

 

Ich habe ne 500D und n 55mm Objektiv.

Also wenn’s nicht ganz duster ist, habe ich das bisher immer irgendwie hinbekommen. Deckenlicht mit an, evtl. noch ne Stehlampe in die Nähe gerückt …

Ein 55mm-Objektiv für Canon kenne ich bisher nicht. Details?

 

Ich fotografiere hier öfters mal Arbeiten ab und ohne anständiger Beleuchtung, nur mit Tageslicht und üblicher Lampe bekommst du keine so regelmäßige Ausleuchtung auf der relativ großen Fläche.

Man darf halt nicht alles im Automatikmodus machen. :hammer::party:;-)

Also z.B.: bei weißem Untergrund kann es sinnvoll sein, leicht (!) überzubelichten, idealerweise so, dass die dunklere Ecke es gerade so in den Bereich schafft, in dem das Histogramm zu blinken anfängt. Das ist dann genauso weiß, wie die »helle« Ecke gegenüber.

 

Übrigens hat das erste (von Ralf noch mal gezeigte) Beispiel einen recht offensichtlichen Randlichtabfall. Der wurde da also extra simuliert, damit der/die/das Mock-up nicht ganz so unrealistisch aussieht!

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Alexander Bürgin

luselva_print1.png

 

Also heute diedes Bild habe ich mit meiner Kamara gemacht, das ergebniss ist nicht so dolle, finde ich.

 

Ich will eine eher moderne Designorientierte webseite machen, weniger mit fotos diese nur noch auf referen seiten.

 

 

naja, ich habe mal n paar Markups gefunden und auch selber n paar gemacht, und ich muss sagen so schwer ist es doch nicht.

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Schnitzel

Das Foto ist auch gar nicht so schlecht. Ich würde mit PS jetzt noch den ein oder anderen Schatten nachbearbeiten (z. B. zwischen dem weißen und gelben Blatt etwas mehr) und die Wellen im Umschlagfenster entfernen ...

Es sieht auf jeden Fall natürlicher aus, als das was du oben vorgelegt hast. 

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Alexander Bürgin

ich kuke mal, wie ich das ganze machen sollte, jedenfalls will ich oben im header markups machen und bei den referenzseiten mit fotos arbeiten.

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Þorsten

Also heute diedes Bild habe ich mit meiner Kamara gemacht, das ergebniss ist nicht so dolle, finde ich.

Wieso nicht? Der Zweck, dass der Kunde dort sieht, was ihn erwartet, wird auf alle Fälle erfüllt – und zwar m.E. besser als bei einem künstlichen Mock-up, bei dem man sich i.a.R. nie so richtig sicher sein kann, ob das Endprodukt sich dann auch so anfühlt, wie es das Mock-up vorgaukelt. Ich würde mir höchstens noch mal die Bildkomposition anschauen und mit der Anordnung der Elemente spielen. Im Moment ist da noch sehr viel weiße Leere in der Bildmitte, und die von dir gestalteten Elemente verlieren sich fast.

 

ich kuke mal, wie ich das ganze machen sollte, jedenfalls will ich oben im header markups machen und bei den referenzseiten mit fotos arbeiten.

Gute Idee! :rockon:

 

:tuschel:Übrigens:

http://de.wikipedia.org/wiki/Mock-up

http://de.wikipedia.org/wiki/Markup

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StefanB

Im Gestalten-Verlag ist gerade ein Buch erschienen, das mit mehr als 1.000 Stock-Vorlagen aufwarten kann.

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R::bert

Interessantes Branding Mock-Up mit mehr als 60 Objekten von GraphicRiver. Kleines Beispiel:

 

6b14a7d96108980312ad8f2a050a99a7.jpg

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RobertMichael

404 error.

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R::bert

Korrigiert. Keine Ahnung warum er wieder die Hälfte verschluckt hat.

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