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Prägefeste Bleisatz-Schriften


Ralf Herrmann

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Hallo, »Bertholomäus«!

 

Ich war auch vier Jahre an tps und Serie M tätig, in Frankfurt. diatype, diatronic und diatext kenne ich noch von der Ausbildung in Kiel her, wo ich auch herstamme.

 

Seinerzeit definitiv der letzte Stand der Dinge in Sachen Digitale Typografie. Weltweit das erste System mit der sog. »Echtfontdarstellung«, d.h. statt grün leuchtender Umrisslinien sah man die echten Glyphen einer Schrift. Es hat dann aber noch einige Jahre gedauert, bis die gesamte Bibliothek der H.Berthold AG fertiggestellt war. Das waren ja auch 1.400 Schriften, alles Berthold-Exklusivschriften.

 

Ich habe mir einmal kurz die Mühe zu einer vergleichenden Darstellung gemacht. Das erste Bild zeigt einen Seitenbildschirm SBS 3001, das zweite ein GraphicTerminal (mit PixelGraphic eine ganz frühe Grautonbildverarbeitung, LineGraphic einer der Vorläufer von Illustrator, FreeHand, CorelDraw!), das damalige Flaggschiff.

 

Hier nun der SBS:

 

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Und hier die »Echtfontdarstellung« – natürlich nur als Vorschau, darin arbeiten und mit der Maus anfassen und so ging dann erst mit PageMaker und dem Mac. An der Serie M musste man nach wie vor in der Berthold-Kommandosprache editieren. Das Satzprogramm für die Sun-Workstation hieß ProfiPage und war für reinen Text um den Faktor 10 schneller als PostScript.

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Lars, Verzeih, das war jetzt "etwas" OT, auch wenn ich das als Willkommensgruß an ein Berthold-Affinen Neuankömmling durchaus verstehe, auch ich freue mich hier über jeden weiteren Fachmann aus allen Regionen typografischer Beschäftigung.

 

Doch zurück zu den Prägefesten:

 

Könnte es sein, dass die speziell als Prägefest angebotenen Bleischriften, also nicht die weiter oben ewähnten Alu-Zink Lettern, oder die sicher auch prägefesten, irgendwo anders vorgestellten Messinglettern, sondern eben die aus dem normalen Letternmetall möglicherweise einen weniger steilen Konus hatten?

 

Ich könnte mir vorstellen, dass dies beim Prägedruck den Vorteil einer besseren Abstützung der Lettern-Kanten bringt, beim normalen Druck aber leichte Nachteile dadurch bringen könnte, dass praktisch die Flanken ein winziges Maß mit drucken.

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Nein, Peter, dass die Prägeschriften einen steileren Konus aufwiesen, ist mir nicht bekannt. Es waren halt Spezialschriften mit in der Tat etwas einfacherer Zeichnung, also ohne filigrane Überhänger oder dergleichen. Eine Englische Schreibschrift wäre da nicht drin gewesen.

 

Übrigens hatte ich meinen Beitrag versehentlich zu früh abgeschickt, ich hatte noch ein »Aber zurück zum Ursprungsthema« begonnen, dann aber irgendwie versenkt. Ich hatte noch schreiben wollen, dass bei den Kieler Nachrichten, meinem späteren Lehrbetrieb, die gesamten Seiten in einen blauen Spezialkarton gepresst, selbiger in eine eine Form gebogen und zu einem halben Zylinder geformt, dann ausgegossen wurde. Damit wurde dann gedruckt, und weil ein so ein Stereo nicht die ganze Auflage durchhielt, musste die Maschine ich glaube zweimal zum Zylindertausch gestoppt werden. Zum Herstellen dieser Mater wurden jedoch ganz normaler Linotypesatz und Satzschriften sowie Klischees für den Kopf und die Bilder gemischt gepresst. Aber diese Art der Formherstellung fällt wohl gar nicht unter »Prägefest«.

 

Ich kenne diese Bezeichnung eigentlich nur als eine Sammlung von speziellen, eigens zum Zweck der Prägung angefertigten Schriften, die eine andere Legierung hatten und eben einfacher waren, damit sie dem Druck und der Hitze auch standhielten.

 

Übrigens hat sie Paul wetzig seinerzeit wohl gar nicht für beachtenswert gehalten, jedenfalls taucht keine einzige im »Seemann« auf.

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Wie Lars.schwarz Richtigstellte, bedeutet „prägefest” eine Information für die Bubis (Buchbinder), und auch für den Büttendruck. Prägefeste Schriften gab es auch für Blindprägungen.

 

Mhh, also für mein Verständnis hilft dies der Aufklärung nicht unbedingt. 

Lars sprach von zwei ganz unterschiedlichen Dingen und vermied für »Prägetypen« den Begriff »prägefest«, der hier nun wieder explizit genannt und ausdrücklich auf Buchbinder bezogen wird, obwohl der Titel dieses Stranges »prägefeste Bleisatz-Schriften« ist. Also wie nun? Kam der Begriff »prägefest« wirklich für beide Dinge zum Einsatz, die eigentlich nichts miteinander zu tun haben? Das wäre doch seltsam. Und wie wurden die prägefesten Bleisatz-Schriften nun eigentlich benutzt? Was wurde da wie und warum geprägt?

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Gast Schnitzel

…, die gesamten Seiten in einen blauen Spezialkarton gepresst, selbiger in eine eine Form gebogen und zu einem halben Zylinder geformt, dann ausgegossen wurde. Damit wurde dann gedruckt, und weil ein so ein Stereo nicht die ganze Auflage durchhielt, musste die Maschine ich glaube zweimal zum Zylindertausch gestoppt werden. Zum Herstellen dieser Mater wurden jedoch ganz normaler Linotypesatz und Satzschriften sowie Klischees für den Kopf und die Bilder gemischt gepresst. Aber diese Art der Formherstellung fällt wohl gar nicht unter »Prägefest«.

Ich dachte es ginge genau darum bei »prägefest« …

Beim Prägen von Einbänden etc. hat man doch andere Werkzeuge, oder täusche ich mich?!

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Ja, da hat man andere Werkzeuge. Ich habe mal exemplarisch eine kleine Handpresse (mit so etwas bin ich übrigens in Kontakt mit Bleilettern und Winkelhaken gekommen*) und einem richtig fetten Teil, das praktisch eine Tiegelpresse mit beheiztem Fundament ist (auf etwa 120°). Das Angebildete Teil prägt auf einer Fläche etwa A1 !!!

 

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In beiden Fällen prägen die Maschinen mit praktisch normalem Bleisatz, wenn auch - und das war ja hier die Frage, mit Lettern, welche als Prägefest angeboten werden, wie diese hier:

 

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*) Es war etwa 1988, als ich im Labor für Kunststofftechnik an der Fachhochschule Hamburg beschäftigt war.

 

Mein Kollege brachte dann eine ähnliche Klein-Prägepresse von einer Kunststoffmesse mit, dazu ein Sortiment an Prägefolien (Rot-Metallic, Gold, Silber und Schwarz, wenn ich mich richtig erinnere, dazu 2 Kasetten mit Bleilettern (halbfette Helvetica 16 und 20 Punkt) ein paar schächtelchen Spartien.

 

Einiges an Bildmaterial, ein paar Messinglinien sowie Linotype-Zeilen (von denen ich gleich ein ganzes Kilo bekam) "Fachhochschule Hamburg * Labor für Kunststofftechnik" hab ich mir dann bei der Setzerei des Hamburger Abendblatts zusammen gebettelt (die waren gerade daran, die Linotype in Rente zu schicken). Später bemerkte ich, dass ich auch die Messing-Elektroden unserer HF-Schweißmaschine als Messinglinien zum Prägen nutzen kann, denn auch die hatten (sofern es nicht die mit Schneidkante sind) denn auch die hatten Letternhöhe.

 

Und dann habe ich fleßig die Titel der mittlerweile im Labor erstellten Diplom-Abschluss- und Studienarbeiten gesetzt, unde die bislang nur mit einem Etikett versehenen Deckel dann mit schöner Goldprägung versehen, als ich damit fertig war, kam auch der Kollege aus dem Metrologie- (nicht Meteorologie!) Labor mit einem Stapel Arbeiten... Das war dann praktisch mein Setzer-Crash-Kurs, was dann dazu führte, dass sich die mitgelieferten Werkzeuge noch um eine vernünftige Pinzette, eine Ahle und ner Rolle Kolumnenschnur, denn die Klammer, die mit der Prägepresse kam, um den ferigen Satz in die Presse zu bekommen, sorgte nur dafür, dass ich auf allen Vieren durch Labor krabbelte, um meine Lettern wieder aufzulesen.

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Hallo, zuerst herzlichen Dank für den netten Empfang in diesem äußerst wichtigen Forum für „Schriftkultur".

Ich glaube, dass die Fehlinterprätation „prägefest" durch den Threadstarter hervorgerufen wurde, welcher „Blei" ansprach. Prägefeste Schriften sind wirklich nur für die Weiterverarbeitung im Buchbindebereich, speziell im Buchrücken, im 19. bzw. 20. Jahrhundert verwendet worden. Die wurden dann mit Blattgold oder einem Surrogat (      Messing/Silber) aufgewertet. 

An Lars Kähler:

Matern (die blaue Spezialpappe;-)) wurden erstrangig im Zeitungsbetrieb eingesetzt. In der Stereotype wurden sie dann  zur Halbform gegossen. Hunderfünfzigtaussend (Auflage/Druck) haben sie ausgehalten; wir brauchten (1972) 3 Stereos für annehmbare 450.000 Zeitungen. 

MfG Berthodomäus

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Prägefeste Schriften sind wirklich nur für die Weiterverarbeitung im Buchbindebereich, speziell im Buchrücken, im 19. bzw. 20. Jahrhundert verwendet worden. Die wurden dann mit Blattgold oder einem Surrogat (Messing/Silber) aufgewertet. 

 

Dies widerspricht aber dem, was Lars Schwarz, der sich mit dieser Materie sicherlich gut auskennt, hier sagt. Und es widerspricht auch der Ausgangsfrage, die sich ja klar auf eben jene prägefesten (Blei)Schriften bezog, wie sie von klassischen Gießereien früher angeboten wurden. 

 

Ich verstehe es bislang so: es gab spezielle Buchbinder-Prägeschriften. Klar. Die bezeichnete man wahrscheinlich nicht mal als prägefest, weil das ja dann selbstverständlich war. 

 

Und es gab unabhängig davon Bleischriften, die ausdrücklich als »prägefest« angeboten wurden. Meine Frage von Anfang an: wie wurden die nun genau eingesetzt? Vermutlich meist im normalen Hochdruck, aber eben auch für irgendwelche Prägungen. Konnte man die alternativ zu Prägeschriften in Prägemaschinen von Buchbinder einspannen? Oder war der Hinweis »prägefest« doch für die Maternherstellung wichtig? Oder schlicht für den Druck in hohen Auflagen wie NJW sagt? Oder oder oder. Das ist und bleibt die Frage. 

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Gast Schnitzel

Meines Wissens geht es tatsächlich um die Maternherstellung und nicht nur um das Material sondern auch um die Formen, ob die vernünftig wiedergegeben werden können – so wurde mir das, wenn meine Erinnerung nicht trügt von Günter Flake erklärt. Ist aber auch schon etwas her …

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Ich schätze mal, es handelt sich um relativ normale Druck-Bleilettern, die eben auch für Druckverfahren, die eine fühlbarte Prägung erzeugen (Stichwort Letterpress) aber auch in die Prägepressen der Buchbinder hinein können.

 

Hierfür ist zum einen die Schrift entsprechend entworfen, dass sie ohne Überhänge aus kommt (besonders bei Satz-Schreibschriften) und nicht zu feine Linien hat, dann möglicherweise eben doch ein etwas härteres und thermisch belastbareres Letternmetall (das ja von der Gießerei nicht extra genannt werden musste, möglicherweise auch mit (ich vermute hier allerdings nur) flacherem Konus (ich meine mich zu erinnern, dass dies auf die zur Heißprägepresse mitgelieferten Helvetica zutraf).

 

Mit der Herstellung von Matern für große Auflagen oder Rotationsdruck glaube ich weniger dass es hiermit zusammenhing, denn wenn ich mich an den Film über den Abschied von der Linotype bei einer US-Zeitschrift (der hier unter den Videos zu finden ist) erinnere, dann sah diese Matritzenpappe, als die über den Satz gelegt wurse fast schon lappenartig aus, war die möglicherweise gefeuchtet, um sich geschmeidig an den Satz anformen zu können? Da durften die Pressdrücke, und damit die Belastung der Lettern hier sogar geringer als beim direkten Druck gewesen sein.

 

Und gerade dieses Linotype-Material war ja eher deutlich weicher, wie ich selbst beim Einsatz auf einer Heißpräge-Kleinpresse feststellen musste, das war alles andere als Prägefest.

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An Lars Kähler:

Matern (die blaue Spezialpappe;-))

 

Schande über mein Haupt, das hieß natürlich Matern. Zu meiner Rechtfertigung darf ich sagen, dass ich diese Technologie nur bei einem Schulausflug kennen gelernt habe. Als ich später bei der Zeitung anfing, hatten die ihren Satz schon auf die Digiset von Hell umgestellt und die Druckformherstellung auf Nyloprint-Klischees.

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Kollege Schwarz hats doch schon richtig erklärt.

Also: Prägeschriften (auch Prägetypen genannt) sind zum Prägen und Heißprägen für den Buchbinder hergestellt und bestehen in der Regel aus Messing oder auch anderen Metallen, aber nicht aus dem relativ weichen und leicht schmelzbaren Blei. Man könnte von ihnen eigentlich auch drucken, tut es aber selten. Weil diese Prägeschriften in viel kleineren Sätzen hergestellt wurden, die sowieso nur für ein oder zwei Zeilen reichen. Man hat damit Buchrücken und Einbände geprägt. Viele dieser Prägeschriften sind auch gar nicht auf deutsche (oder welche auch immer) Schrifthöhe gegossen, sondern werden in buchbinderisches Spezialwerkzeug eingespannt oder auf Klischeeunterlagen aufgeklebt. Prägeschriften waren und sind noch deutlich teurer als normale Beisatzschriften.

 

Die gezeigte Schrift "Prägefest" heißt einfach nur so und ist eine recht robuste Schreibschrift.

 

"Prägefeste Schriften" sind bzw. waren nach meiner Kenntnis normale Komplettgußschriften, die in einer etwas veränderten Legierung (mit höherem Antimonanteil soweit ich glaube, bin aber kein Metallurge) gegossen wurden, um beim gelegentlichen Heißfolienprägen (auf dem Heidelberger Tiegel beispielsweise) in Druckereien nicht Gefahr zu laufen, dass die normalen Handsatzschriften durch die Temperatur Schaden nehmen. Es waren also Schriften, die temperaturtechnisch und von der Härte her robuster waren als normaler Bleisatz, aber lange nicht so robust wie echte Prägeschriften waren. Für die Maternherstellung waren sie insofern von Belang: Wenn ich die Zeitung auf der Lino setze, hab ich in der Regel (es gab seltene Ausnahmen) als größten möglichen Schriftgrad 12p. Das heißt, die Überschriften muss ich aus Handsatzschriften herstellen (wenn ich keine Ludlow hab). Und da war es natürlich klüger, etwas robustere Schriften zu haben als teure Handsatzschriften in kürzester Zeit zu versauen. 

Dass man diese Schriften gern aus Schriften gegossen hat, die keine feinen Überhänge etc. haben, hat eine gewisse Logik. Prägefeste englische Schreibschrift war also theoretisch möglich, dürfte es praktisch aber kaum gegeben haben. Ich glaube nicht, daß die Gußformen von einer "prägefesten" Ausgabe einer Schrift eine andere war als die Normalausführung. Das wäre ja derselbe technologische Aufwand gewesen wie für eine ganz neue Schrift ...
Im Grunde vergleichbar mit dem Verstählen einer Radierplatte oder der Kupferversion einer Xylographie ist also die prägefeste Schrift nur die robustere Variante für höhere Auflagen und/oder stärkerer Druck- und/oder Temperaturbelastung. Zumindest hab ich das so gelernt.

Es kann natürlich auch gut sein, dass das ganze Getue mit der härteren Legierung nur eine Marketingbehauptung der Gießereien war und einfach von Haus aus halbwegs robuste Schriften das Siegel "prägefest" bekamen, ohne dass man dafür einen Mehraufwand betrieben hätte.

 

Insofern hat natürlich Kollege Schwarz Recht. Und die Herren Ex-Fotosetzer sollten bei ihrem Spezialgebiet bleiben und besser nicht über Bleisatz spekulieren und mit völlig merkwürdigen Wörtern wie "Büttendruck" hantieren. Was soll denn das sein, Herr "Schweizerdegen"?

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  • 7 Monate später...

Zählt das P dann auch als Schwungbuchstabe? Es sieht ganz anders aus als in den weiter oben gezeigten Mustern – und Peters Digitalisierung:

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Hier bin ich ja scheinbar noch eine Antwort schuldig (sorry, der Thread ging bei mir irgendwie unter): 

 

Prägefest = Auf vollem Kegel ohne Überhang gegossen

 

das müsste es eigentlich einfach erklären, oder? Es konnte also nicht abbrechen, weil nichts überstand. Ich schaue mal, ob

ich ein Beispiel für Überhänge nicht auf dem Kegel und prägefest finde und liefere ein Foto mit beiden nach.

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Hier ein Bild meiner kürzlich erstandenen Bleisatz-Prägefest in 3 Cicero. Wie man sehen kann, sind auch ein paar Schwungbuchstaben dabei (g, n, r, t).

Das Versal-M hat auch 2 verschiedene Formen (unten rechts im Bild zu sehen). Ich habe die Lettern erst kürzlich bekommen und noch nicht in einen Stecksatzkasten einsortieren können, daher das stellenweise Durcheinander.

 

 

FullSizeRender.jpg

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