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Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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RobertMichael

Eure Erfahrungen mit der Creative Cloud

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Microboy

Als freie Software nutze ich bereits Mac OS X. :cheer:

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Phoibos

MacOs ist weder frei noch kostenfrei ;):!:

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hrdina

 

vor 6 Stunden schrieb Sebastian Nagel:

weil der Thread grade auftaucht ...

 

Indesign kann auch in CC2017 noch keine "Text-Aus-dem-Rahmen-Ausrückungen", richtig? (wir würden gerne die Aufzählungszeichen vor die Satzkante stellen – aktuell müssen wir da alle anderen Formate einrücken um das optisch zu erreichen).

 

ich dachte immer dazu gibt es die Funktion "optischen Randausgleich" aktivieren im Fenster "Textabschnitt, ich finde das ganz akzeptabel, wenn auch die meisten Kunden nicht möchten, dass die Zeichen vor dem Text stehen...

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Microboy

»Freie« Software ist Mac OS X natürlich nicht. Aber von welchen Kosten sprichst du?

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Microboy
vor 2 Minuten schrieb hrdina:

 

ich dachte immer dazu gibt es die Funktion "optischen Randausgleich" aktivieren im Fenster "Textabschnitt, ich finde das ganz akzeptabel, wenn auch die meisten Kunden nicht möchten, dass die Zeichen vor dem Text stehen...

Optischer Randausgleich ist dazu da  Trennstriche und ähnliches leicht auszurücken damit eine optische glatte Textkante entsteht. Aufzählungszeichen sollten dadurch nicht ausgerückt werden.

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Phoibos
vor 17 Minuten schrieb Microboy:

Aber von welchen Kosten sprichst du?

Die, die in die Hardware eingepreist sind ;) Meinerzeit kostete das Betriebssystem afair noch zwischen 80 und 200 Mark. Heute ist beispielsweise Apple-Ram mehr als doppelt so teuer (8GB: 200$ Apple vs ca 60$ Newegg). 

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Þorsten
vor 15 Stunden schrieb Sebastian Nagel:

die "Innovationen" die von Version zu Version dazu kommen sind eher erbärmlich, speziell was Indesign betrifft ... offenbar ist Adobe im Ausruhe-Modus.

Warum auch nicht? Die Nutzer zahlen jetzt ja so oder so immer wieder aufs Neue.

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Kathrinvdm
vor 15 Stunden schrieb Sebastian Nagel:

weil der Thread grade auftaucht ...

 

Indesign kann auch in CC2017 noch keine "Text-Aus-dem-Rahmen-Ausrückungen", richtig? (wir würden gerne die Aufzählungszeichen vor die Satzkante stellen – aktuell müssen wir da alle anderen Formate einrücken um das optisch zu erreichen).

Na ja, mit Trick 17 ging das doch auch in der CS6 schon …

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Buchlayout

Apropos Innovation: PagePlus X9, ein DTP-Programm für ambitionierte Einsteiger, was irgendwann mal von Affinity Publisher abgelöst werden wird, kennt einen benutzerdefinierten Randausgleich. Man kann für jedes einzelne Zeichen bestimmen, um wie viel Prozent es ausgerückt werden soll. Insofern könnte man das auch für einzelne Buchstaben bestimmen.

 

Diese Eigenschaft wird dann auch nicht dem Abschnitt, sondern der Vorlage zugewiesen, was ich ziemlich cool finde. Und das bei einem Programm, welches derzeit (Einmalzahlung) so viel kostet wie InDesign im Monat.

 

Das hat mich schwer beeindruckt!

optischeJustierung.png

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Microboy
vor 17 Stunden schrieb Phoibos:

Die, die in die Hardware eingepreist sind ;) Meinerzeit kostete das Betriebssystem afair noch zwischen 80 und 200 Mark. Heute ist beispielsweise Apple-Ram mehr als doppelt so teuer (8GB: 200$ Apple vs ca 60$ Newegg). 

Um Software zu nutzen benötige ich immer entsprechende Hardware. Es macht also keine Unterschied ob ich freie kostenlose Software nutze oder kostenlose Software von Apple. Davon abgesehen nutze ich mit einer Hardware etliche Versionen von Mac OS X.

 

Und ganz ehrlich: Wer bitte kauft RAM direkt bei Apple? :-?

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guest_12
vor 2 Stunden schrieb Microboy:

Und ganz ehrlich: Wer bitte kauft RAM direkt bei Apple? :-?

Naja, der Zug ist ja abgefahren. Zumindest bei den MacBooks ist da nix mehr mit austauschen. Wie ist das eigentlich bei den iMacs, kommt man da noch ans Innenleben ran? Keine Ahnung warum, hatte gerade das Bild vom Spiel Dr. Bibber vor Augen. :mrgreen:

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Microboy
Am 30.5.2017 um 11:52 schrieb waldbaer:

Naja, der Zug ist ja abgefahren. Zumindest bei den MacBooks ist da nix mehr mit austauschen. Wie ist das eigentlich bei den iMacs, kommt man da noch ans Innenleben ran? Keine Ahnung warum, hatte gerade das Bild vom Spiel Dr. Bibber vor Augen. :mrgreen:

In meinem Retina-iMac sind 32 GB RAM die Cancom beim Kauf eingebaut hat. Die Aufrüstung von den ursprünglichen 8 GB (2x4) hat 168 Euro gekostet. Pro 8 GB RAM inkl. Einbau also 42 Euro ...

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CLMNZ

ich hab ja mal nach freien Alternativen zur CS gefragt ... da kam leider recht wenig brauchbares

 

bei Affinity kann man so wie ich mich erinnern kann keine Sonderfarben anlegen oder nicht Überdrucken oder ... irgendwas wars ...

 

QuarkXPress ist eine Alternative ...

 

aktuell bin ich noch bei CS4 und eigentlich rundum zufrieden nur leider macht das OS halt Zicken ... wenn ich weiter nicht von der Cloud überzeugt bin hol ich mir nen Extra-Rechner fürs Netz wie mans vor zwanzig Jahren gemacht hat ... auf dem ISDN-Trum werden dann Daten verschickt ... :P

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catfonts

Nun ja, das kostenlose MacOS (OS-X heißt es ja nicht mehr) und das kostenlose Windows10 ist genau genommen weniger in die Hardware eingepreist, sondern der Nutzer zahlt mit dem wertvollsten Gut heut zu Tage: Den Informatioenen, welche unser "Televisor" "nach Hause telefoniert"

 

Kostenlos ist nämlich keine Software.

 

Und hier besteht eben der unterschied zwischen kostenloser Software und freier Software, und es muss wirklich aufhören, bei der freien Software nur den Aspekt zu sehen, dass man diese eben zumeist frei herunterladen kann.

 

Und möchte man, das solche Software auch professionellen Ansprüchen entspricht, müssen sich eben auch professionelle Nutzer in solche Projekte einbringen. Zum einen, indem sie ihre Ansprüche deutlich machen, zum anderen aber auch, indem denen, die so etwas dann auch umsetzen können die Freiheit gegeben wird, das auch zu machen. Und hier bedeutet Freiheit eben auch die "Zeit" in Form einer gerechten finanziellen Unterstützung. Und wenn die Nutzer dann bereit wären, in eine freie Software den Betrag zu investierebn, den sie bereit sind, in kommerzielle Software zu investieren, dann kann, und eben nur dann kann daraus eine Software werden, weche die Anforderungen professioneller Nutzer auch voll gerecht wird.

 

Bleibt es aberr dabei, so etwas eben nur "kostenlos" zu sehen, herunter zu laden, und dann eben festzustellen, dass es an allen Ecken und Kanten noch fehlt, kann das auch nie besser werden

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Phoibos
vor 6 Minuten schrieb catfonts:

herunter zu laden

Genau das geht ja mit MacOs nicht. Jedenfalls nicht über orginal-lizensierte Wege.

 

vor 4 Stunden schrieb Microboy:

entsprechende Hardware.

Mittlerweile würde MacOs auf jeder Hardware laufen, wenn Apple es nicht lizenzmäßig an seine Hardware dongelte...

 

Wäre MacOs frei (ob nun kostenfrei oder nicht), dürftest Du es auf jeder kompatiblen Hardware einsetzen...

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Ralf Herrmann
vor 6 Minuten schrieb catfonts:

Nun ja, das kostenlose MacOS (OS-X heißt es ja nicht mehr) und das kostenlose Windows10 ist genau genommen weniger in die Hardware eingepreist, sondern der Nutzer zahlt mit dem wertvollsten Gut heut zu Tage: Den Informatioenen, welche unser "Televisor" "nach Hause telefoniert"

Kannst du das auch untermauern? Welche Informationen verwertet Apple auf welche Weise finanziell von mir, sodass dies einer Bezahlung gleichkäme.  

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Ralf Herrmann

Das ist keine Antwort auf meine Frage. 

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Phoibos

Apple hat längere Zeit die oben erwähnten Daten mit seiner eigenen iAd ausgewertet. Und jetzt wird es die Daten weiterhin für die Werbenetze zur Verfügung stellen.

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Buchlayout
vor 4 Stunden schrieb CLMNZ:

bei Affinity kann man so wie ich mich erinnern kann keine Sonderfarben anlegen oder nicht Überdrucken oder ... irgendwas wars

In Affinity Designer nennen sich die Sonderfarben Schmuckfarben. Überdrucken soll auch gehen. Der Praxistest steht aber noch aus.

Abgesehen davon habe ich schon einige Jobs mit Photo und Designer gemeistert und bin ziemlich beeindruckt von der Leistungsfähigkeit beider Programme! Toll finde ich auch, dass man die Dokumentfenster (wie bei InDesign) direkt aus dem Programm herauslösen und in Vollbilddarstellung auf dem Monitor anordnen kann. (In QuarkXPress für Windows vermisse ich eine derartige Flexibilität, da habe ich verzweifelt nach einer Art Vollbildvorschaumodus gesucht.)

Mit dem nächsten Update soll endlich auch ein helles Programminterface kommen, dieses scheinbar von Adobe übernommene dunkle Theme finde ich nicht besonders kontrastreich.

 

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CLMNZ

das was ich mit machen wollte ging nicht – in InDesign ist das kein Problem – weiß nicht mehr genau was das war aber es ging ums Überdrucken und Schmuckfarben ... hab das Programm dann leider umgehend kicken müssen

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Buchlayout
Am 29.5.2017 um 13:46 schrieb catfonts:

Vielleicht ist das ja mal ein Anlass, darüber nachzudenken, freie Software mehr zu unterstützen.

 

Scribus hat es mir wegen seiner unkomplizierten Oberfläche sehr angetan. Und es importiert wunderbar Dokumente aus LibreOffice Writer. Schade, dass OpenType-Unterstützung erst in Version 1.5.3 eingeführt wurde und schade, dass diese Version noch nicht einmal Betastatus erreicht hat. Ehe 1.5.3 zum stable branch gehört, vergehen wohl leider noch Jahre.

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catfonts
Gerade eben schrieb Buchlayout:

OpenType-Unterstützung erst in Version 1.5.3 eingeführt wurde und schade, dass diese Version noch nicht einmal Betastatus erreicht hat. Ehe 1.5.3 zum stable branch gehört, vergehen wohl leider noch Jahre.

Vielleicht ließe sich das ja fördern... :-)

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Buchlayout
vor 8 Minuten schrieb catfonts:

Vielleicht ließe sich das ja fördern... :-)

Ich würde was spenden. Nur an wen?

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CLMNZ

jetzt hab ichs wieder:

 

es gibt keine Überdrucken-Vorschau ... man arbeitet also, wenn man mit Überdrucken arbeitet mehr oder weniger blind.

 

hier gibts noch paar Infos zu affinity designer:

http://www.vektorgarten.de/affinity-designer.html

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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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