Zu Inhalt springen

sommerluk

Mitglied
  • Beigetreten

  • Letzter Besuch

  1. Thema von Katharina wurde von sommerluk beantwortet in Allgemein
    Noch ein paar: https://www.linotype.com/de/141257/venus-linkskursiv-product.html https://www.linotype.com/de/1544/topografische-zahlentafel-schriftfamilie.html https://www.milieugrotesque.com/typefaces/coperto/coperto_recline# https://www.myfonts.com/fonts/baselinefonts/rough-egyptienne/left-italic/ https://www.myfonts.com/fonts/houseofburvo/poster-hand/reverse-italic/ https://www.myfonts.com/fonts/jha/bodoni-ritalic/
  2. Thema von Katharina wurde von sommerluk beantwortet in Allgemein
    Und noch ein paar: Venus Linkskursiv: https://www.linotype.com/141257/venus-linkskursiv-product.html Topographische Zahlentafel (nur Zahlen): https://www.linotype.com/1544/topografische-zahlentafel-family.html Coperto recline: https://www.milieugrotesque.com/typefaces/coperto/coperto_recline# Rough Egyptienne Left Italic: https://www.myfonts.com/fonts/baselinefonts/rough-egyptienne/left-italic/ Poster Hand Reverse Italic: https://www.myfonts.com/fonts/houseofburvo/poster-hand/reverse-italic/ JHA Bodoni Ritalic: https://www.myfonts.com/fonts/jha/bodoni-ritalic/
  3. Die neue Entwicklerversion 1.5.3 von Scribus ist erschienen. Das Programm kann jetzt endlich mit OpenType umgehen! Da hat sich ordentlich was getan. Es gibt auch automatischen Ligatursatz für die deutsche Sprache („auf‌fallend“ ohne ff-Ligatur…).
  4. Hallo nicschm! Bisher habe ich leider keine anderes Feedback erhalten. Aber ich bin immer noch sehr daran interessiert! Die aktuelle Version ist 0.2. Änderungen seit Version 0.1: Github-Projekt angelegt: https://github.com/sommerluk/Ligatursatz (aber noch nicht vernünftig genutzt) Neuer Download-Link: https://github.com/sommerluk/Ligatursatz/raw/master/Ligatursatz-0.2.7z Ein ziemlich knappes Handbuch ist jetzt auch dabei. Für Wörter, die nicht im Wörterbuch stehen, gibt es jetzt einen Algorithmus (Mustererkennung), der versucht, den richtigen Ligatursatz zu „erraten“ Scriptformat: Statt dem „kompilierten“ ExtendScript sind die Scripte jetzt im Klartext und mit nicht zu knappen Kommentaren. Paketformat: Weiterhin 7z. Ein passendes Packprogramm gibt’s beispielsweise unter http://www.7-zip.org oder http://www.peazip.org/ (Alternativ können Windows-Nutzer an die Datei die Endung .exe anhängen und erhalten so ein selbstextrahierendes Archiv. Installation wie gehabt per Hand ins „Script Panel“. Verschiedene Fehlerkorrekturen Etwas mehr Unit-Tests durchlaufen (die sind allerdings nicht in dem Archiv mit drin) Lizenz: Mein eigener Programmcode jetzt wahlweise unter MIT-Lizenz oder CC0. Die Wortliste stammt vom Trennmusterprojekt und steht somit unter MIT-Lizenz, gleiches gilt für die daraus abgeleiteten Muster. Die Mustererkennung stammt von Bram Stein und steht unter der BSD-Lizenz. Es sind also allesamt sehr freizügige Lizenzen. Vielleicht ist ja der ein oder andere Teil für andere Scripte wiederverwandbar … Viel Spaß beim Testen! Und wie gesagt freue ich mich über Rückmeldungen. Lukas Sommer
  5. Danke für den Hinweis auf Ligafaktur! Das Programm kannte ich noch nicht. In der Tat kümmert sich das Programm auch um die Entscheidung, ob Ligaturen genutzt oder unterdrückt werden. Da auf der Internetseite auch Schriften (mit kleiner Dateigröße) angeboten werden, die dieselbe Funktion als OpenType-Feature mitbringen, nehme ich mal an, dass überall derselbe Algorithmus verwendet wird und dass der Algorithmus auf einer Mustererkennung basiert. In nächster Zeit werde ich mich mit dem Autor in Verbindung setzen!
  6. Seit langem habe ich mich gefragt, ob man den Ligatursatz (wo werden Ligaturen gesetzt und wo werden sie unterdrückt) nicht automatisieren kann. Das Trennmuster-Projekt (http://projekte.dante.de/Trennmuster/) bietet eine Wortliste an, die man dazu nutzen könnte. Hier kommt mein erster Versuch, diese Liste in InDesign nutzbar zu machen: https://drive.google.com/file/d/0B5hawJmr5CwWc2R3LTQ2WjVpaHM/view?usp=sharing Das Script fügt gemäß der Wortliste Bindehemmer hinzu oder entfernt sie. Das ganze ist erst mal nur ein erster Versuch. Man sollte das Script besser nicht auf wichtige Dokumente loslassen. Es handelt sich um ein Script, das in InDesign 6 unter Windows 8.1 getestet wurde. Diese Testversion funktioniert zunächst für Ende August 2015. Einige geplante Funktionen sind noch überhaupt nicht implementiert. Die entsprechenden Bedienelemente sind ausgegraut. Installationsanleitung: 1.) Das Archiv herunterladen und entpacken (zum Beispiel mit dem Programm 7zip: http://www.7-zip.org/). 2.) In InDesign: Fenster → Hilfsprogramme → Scripte → Scripte 3.) Mit rechts auf den Eintrag „Benutzer“ klicken und im Explorer öffnen. 4.) Im Explorer in das Verzeichnis „Scripts Panel“ wechseln. 5.) Hierhin jetzt die entpackten Dateien kopieren. Anschließend befindet sich in InDesigns Script Panel der Eintrag „Ligatursatz.js“. Ein Doppelklick darauf startet das Script. Auf Rückmeldungen freue ich mich. Besonders würde mich interessieren, ob das gewählte Verfahren praktisch ist, ob es leicht zu bedienen ist und ob die Ergebnisse zufriedenstellend sind. Auch für andere Anregungen bin ich offen.
  7. Das werden wohl alles keine Sprachwissenschatler sein, sondern eher Leute, die ein wenig Fon lernen wollen bzw. müssen, weil sie in der Region tätig sind. Also keine professionellen Anwender.
  8. Zur Übersichtlichkeit: Vielleicht ist es ja eine Variante, vor den eingekreisten Ziffern immer umzubrechen, aber vor den römischen Ziffern nur dann umzubrechen, wenn es unter diesem Lemma keine eingekreisten Ziffern gibt. (Sprich: Wenn nur entweder eingekreiste oder römische Ziffer da sind, wird umgebrochen. Wenn jedoch beides da ist, wird nur die erste Ebene, also die eingekreisten Ziffern, umgebrochen.) Oder man setzt die römischen Ziffern doch wieder in der Serifen-Schrift. Oder man macht beides. Das Zielpublikum ist wahrscheinlich nicht besonders klar definiert. Überhaupt dürfte der Bedarf für solch ein Wörterbuch ja nicht allzu groß sein; es ist ein Nischenprodukt.
  9. Die Position der Ziffernkreise wirkte ja recht hoch. Das ist jetzt mit −1,05 pt Grundlinienversatz korrigiert. Das würde natürlich die einheitliche Schriftart der Ziffern wieder auflösen und eine dritte Schriftart einführen. Oder man geht für die römischen Ziffern wieder zur Cambria zurück, womit wir eine ähnliche Lösung wie schon zuvor hätten … Sprechen denn typografische Gründe gegen den Umbruch, oder nur rein ökonomische Gründe? In der neuen Datei sind beide Lösungen gegenübergestellt. Rechts ist die Platzbedarf in der Tat deutlich geringer. Nun sind das natürlich auch Beispieleinträge, und dafür hatte ich eher die Extremfälle ausgewählt. Normalerweise sind die „Untereinträge“ ja deutlich länger. Untereinträge, die so wie im Beispiel nur eine halbe Zeile lang sind, kommen wahrscheinlich in der Praxis fast gar nicht vor. Überhaupt wird eine Untergliederung wohl deutlich seltener als in einem durchschnittlichen Englisch-Deutsch-Wörterbuch vorkommen (soweit ich dass nach den Beispielseiten, die ich bisher habe, beurteilen kann). Den ökonomischen Aspekt würde ich also vernachlässigen, wenn dadurch die Übersichtlichkeit verbessert wird. Allerdings sieht die Variante mit größerem Abstand statt Leerraum viel übersichtlicher aus, als ich zuerst gedacht hatte; da war ich richtig überrascht. Andererseits wirken sich natürlich Blocksatz (Zeile „❷ adj Ⅰ. tranquille Ⅱ. calme Ⅲ. gbɛ̀tɔ“) und Umbruch (Zeile „de rafia); āvōn sín jǎn la tela de la silla Ⅱ.“) manchmal etwas ungünstig aus. O ja, das stimmt. Danke für den Hinweis. In der neuen Version wird jetzt einheitlich hinter römischen Ziffern und Ziffernkreisen immer ein Leerzeichen verwendet, und zwar im selben Zeichenformat wie die Übersetzung. Allerdings sind die Abstände immer noch nicht ganz einheitlich, da die Leerzeichen teils durch den Blocksatz gedehnt werden. Ist das okay? (Wenn man einen Festabstand verwenden würde, wäre dieses Leerzeichen zwar immer gleich groß, aber als einziges Leerzeichen in einer Blocksatz-Zeile dann nicht gedehnt und also etwas kleiner als die anderen.) beispiel7.pdf beispiel7_farbig.pdf
  10. Die Cambria-Ziffern gefallen mir eigentlich auch am besten. Auf meinem heimischen Laserdrucker laufen sie allerdings tatsächlich zu, und das obwohl sie recht groß (fast schon zu groß) sind. (Okay, der Laserdrucker ist natürlich mit einem richtigen Druck nicht zu vergleichen, aber für einen ersten Eindruck war’s hilfreich.) Nach anderen Ziffern hatte ich noch nicht geguckt, würde aber die Anzahl der Schriftfamilien gerne gering halten. Deshalb würde ich dann die DejaVu-Sans-Regular für die eingekreisten Ziffern verwenden. Das wirkt auch durchaus sehr übersichtlich. Für die römischen Ziffern dann die DejaVu-Sans-CondensedBold – mit nur noch 11 Punkt wie das Lemma und mit Verwendung der Unicode-Ziffern. (Bei den römischen Ziffern wäre die Bold m. E. mit normaler Laufweite einen Tick zu prominent im Vergleich zu den eingekreisten Ziffern, denen sie ja untergeordnet ist.) Eine Probe ist beigefügt. Wenn das Wörterbuch geschrieben ist und es dann konkret wird, werde ich mich hier bestimmt noch einmal melden. Euch allen, insbesondere ThierryM, möchte ich ein ganz herzliches Dankeschön sagen für die kompetente Beratung! beispiel6.pdf
  11. Wie gesagt, es ist nur eine Platzhalterfarbe.
  12. Okay, hier kommt die angepasste Version. Jetzt mit etwas knalligerer Platzhalterfarbe. Bei den Verweispfeilen wurde jetzt mit Farbe und Umbruch gearbeitet. Die römischen Ziffern entstammen jetzt jeweils der Schriftart, in der auch die eingekreisten Ziffern gesetzt sind. Der Schriftschnitt der römischen Ziffern ist jedoch immer „bold“, unabhängig vom Schriftschnitt der eingekreisten Ziffern. Bei DejaVu Sans wurde das letzte Stichwort dann auch nochmal mit römischen Ziffern in CondensedBold wiederholt. Bei der DejaVu Sans wurde auch die Unicode-Alternative der römischen Zahlen (statt der Darstellung durch Buchstaben) zum Vergleich hinzugefügt. Die geringere Lauftweite sieht dort, finden ich, ganz gut aus. beispiel5_eingekreist_cambria_bold_12.pdf beispiel5_eingekreist_dejavu_sans_alternative_12.pdf beispiel5_eingekreist_dejavu_sans_bold_14.pdf beispiel5_eingekreist_dejavu_sans_regular_14.pdf
  13. Oder man nimmt die eingekreisten Zahlen aus einer ganz anderen Schriftart …
  14. Gut. Das heißt, sowohl für den Fall des zweifarbigen als auch für den Fall des einfarbigen Drucks ist die Kombination DejaVu Sans (Condensed Bold) mit Cambria (Regular, Bold, Italic) vorzuziehen. Der Blauton war tatsächlich nur eine Platzhalterfarbe. Es steht ja noch gar nicht fest, ob das mit dem Budget machbar ist. Und dann müsste ja mit der Druckerei geklärt werden, welche Sonderfarben zur Verfügung stehen. Aber so weit sind wir halt noch nicht. Allerdings finde ich das auch nicht ganz stringent. Der Autor hat die Unterscheidung nach meinem Eindruck selbst nicht ganz klar, und ich nehme an, dass er eine Orientierung von mir erwartet. Die Struktur muss ich jetzt definieren, damit der Autor weiß, welche Möglichkeiten er hat. (Da hatte ich, technisch gesprochen, an eine klar gegliederte XML-Struktur gedacht, auch der heraus dann das Buch gesetzt wird.) Lieber etwas einfachen, aber klares: 1. Hierarchieebene mit eingekreisten Zahlen: Unterscheidung nach grammatikalischen Gesichtspunkten (Wortart, transitiv/intransitiv, alternative Beugungen …) 2. Hierarchieebene mit römischen Zahlen: Unterscheidung nach semantischen Gesichtspunkten (Wortfelder …) Leider ist das bereits die Bold-Variante. Habe dasgleiche nochmal mit etwas größeren eingekreisten Ziffern versucht. Und dann bietet ja die DejaVu Sans auch noch zwei Varianten an eingekreisten Ziffern an. Eine davon gibt es in Regular und Bold, die andere ist in allen Schnitten gleich. Auch diese Varianten sind angehängt. (Allerdings sind die Ziffern allesamt nicht aus der Condensed-Variante, sondern aus der Variante mit normaler Laufweite. In der Condensed-Variate sind die Kreise nämlich nicht mehr rund, sondern oval.) Was haltet ihr davon? Die beispiel4_eingekreist_dejavu_sans_bold_14.pdf läuft jedenfalls nicht mehr zu, ist aber doch etwas klobig … Vielleicht gibt’s ja irgendwann eine Web-Ausgabe. Dann kann ich ja die Charis nutzen. (Dort ist natürlich die freie Lizenz von Vorteil, so kann man sie auch als Web-Font nutzen.) Aber erstmal ist nur an eine ganz normale Druckversion gedacht. Die Frage wäre ja auch, wie man so etwas überhaupt sinnvoll online zur Verfügung stellen könnte. Natürlich könnte man die PDF zum Download anbieten. Aber praktisch ist das zum Nachschlagen ja auch nicht gerade. Vielleicht als EPUB-Datei? Ein richtiges Web-Interface wäre richtig Arbeit … Egal, all das ist erstmal nicht so dringend.
  15. Hier noch ein Versuch mit Charis SIL.

Wichtige Informationen

Wir setzen Cookies, um die Benutzung der Seite zu verbessern. Du kannst die zugehörigen Einstellungen jederzeit anpassen. Ansonsten akzeptiere bitte diese Nutzung.

Konto

Navigation

Browser-Push-Nachrichten konfigurieren

Chrome (Android)
  1. Klicke das Schloss-Symbol neben der Adressleiste.
  2. Klicke Berechtigungen → Benachrichtigungen.
  3. Passe die Einstellungen nach deinen Wünschen an.
Chrome (Desktop)
  1. Klicke das Schloss-Symbol in der Adresszeile.
  2. Klicke Seiteneinstellungen.
  3. Finde Benachrichtigungen und passe sie nach deinen Wünschen an.