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Deutschmeister (schlichte Gotisch)

Daten zur Schrift

Foundry: Ludwig Wagner

erschienen: 1934

Vertrieb: Kommerziell

Art: N/A

Formprinzip: Gebrochene Schrift

Schriftbewertung

Stimmen: 1

Stichwörter

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Die Deutschmeister erschien 1934 in zwei Strichstärken bei der Schriftgießerei Ludwig Wagner. Bereits 1927 hatte die Gießerei den gleichen Namen für einen anderen, in diesem Artikel nicht behandelten Entwurf verwendet.

Das Design der Deutschmeister folgt den schlichten Gotischen wie Tannenberg, National und Element, die kurz zuvor bei anderen deutschen Schriftgießereien erschienen waren. Ein Erkennungsmerkmal der Deutschmeister ist der Schwung am Minuskel-x, bei dem die sonstige Strenge der schlichten Gotischen ausnahmsweise aufgegeben wurde.

Eine kommerzielle Digitalisierung in zwei Schnitten gibt es von Gerhard Helzel und einen Einzelschnitt von RMU Fonts. Eine kostenlose Version ist als Grobe Deutschmeister von Peter Wiegel erhältlich.

Download-Links für die Deutschmeister (schlichte Gotisch)

Download von myfonts.com

Statistik/Quellen

Aufrufe: 7812

Ralf Herrmann Von Ralf Herrmann ()

Fontlisten mit dieser Schrift

Gebrochene Schriften 1930er-Jahre-Schriften Schlichte Gotisch bzw. Schaftstiefelgrotesk

Originalmuster

Digitalisierung von Gerhard Helzel

Anzeige aus dem Jahr 1937

bearbeitet von Ralf Herrmann


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<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
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