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Font-Wiki:
Gilgengart von

Daten zur Schrift

Hermann Zapf

Foundry: D. Stempel

erschienen circa: 1950

Vertrieb: Kommerziell

Art: N/A

Formprinzip: Gebrochene Schrift

Schriftbewertung

Stimmen: 2

Beitragsbewertung

  • Gefällt 2

Die 1938 begonnene Gilgengart-Fraktur war Hermann Zapfs erste Schrift für die D. Stempel AG. Vorlage war das handgeschriebene Büchlein »Die Reimchronik von Oberursel«. Benannt ist die Schrift auf Wunsch Gustav Moris nach dem Buch »Der Gilgengart«, das Hans Schönsperger Anfang des 16. Jahrhunderts für Kaiser Maximilian I. druckte.

Der erste Normgrad in 36 Punkt wurde von August Rosenberger geschnitten und 1939 fertiggestellt. Durch den Normalschrifterlass 1941 war der Schrift allerdings ein schwieriger Start beschert. Erst nach einer Unterbrechung stellte man sie 1950 bis 1952 überhaupt fertig.

Eine kostenlose Digitalisierung ist bei den Lindenthal-Schriften enthalten.

Download-Links für die Gilgengart

Statistik/Quellen

Aufrufe: 4718

Ralf Herrmann Von Ralf Herrmann

Fontlisten mit dieser Schrift

Originalzeichnung Zapfs für die Stempelschneider

Detailaufnahme

Anwendungsbeispiel »Es war einmal« (1953)





<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
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