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Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
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Gast C. M. S.

Einfaches Programm das OpenTypeFonts unterstützt

Empfohlene Beiträge

Gast C. M. S.

Hallo,

ich bin neu hier. Ich bin Philosophiestudent und eigentlich kein großartiger Typographiekenner, lege aber bei Arbeiten die ich abgeben muss wert auf Typographie und Gestaltung.

Ich nutze sehr gerne Mediävalziffern und würde gerne auch echte Kapitälchen zum einsatz bringen. Und da ist das Problem. Mit OpenOffice.org lässt sich das bisher nicht bewerksteligen (ich nutze Ubuntu Linux als Betriebssystem). Für eine einfach wissenschaftliche Arbeit ist ein Programm wie OpenOffice oder Word aber meiner meinung anch das sinnvollste.

Ich habe mir sagen lassen, dass des mit OTF Fonts funktionieren müsste. Nachdem OOo das aber ja nicht unterstützt gehts bei mir ja nicht.

Gibt es ein ähnliches Programm, dass OTFs unterstützt?

Danke im vorraus!

Gruss,

Christoph

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Typofreund

Das Problem ist, dass Linux an sich keine OTF Dateien unterstützt.

Edit:// Krrektur, inzwischen wohl schon einige

Du kannst aber mal die "Linux Libertine" testen (http://linuxlibertine.sourceforge.net), die läuft auch unter Linux, wie der Name schon sagt und hat echte Kapitälchen.

Viele Grüße

Martin Lange

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Gast C. M. S.

Hallo,

danke für die Antwort.

In GIMP und Scribus kann ich OTFs aber nutzen?

Die Linux Libertine habe ich schon, aber wie kann ich dann Mediävalziffern einstellen, ohne jede einzeln einfügen zu müssen?

Gruß,

Christoph

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hey

Um das Problem mal etwas aufzudröseln:

es gibt schriften, da liegen die Kapitälchen in einer eigenen Font-Datei vor, d.h. Du kannst sie z.B. in OpenOffice einfach anwählen. Das ist das früher übliche Verfahren. Bei der neueren Technik OpenType ist das nicht mehr nötig, weil die Schriftdatei die Katitälchen nun in sich tragen kann (aber nicht muss: nicht jede Opentype-Schrift bringt diese Funktion mit). Eine Lösung Deines Problems wäre, eine Schrift zu wählen, bei der die Kapitälchen separat vorliegen (ein Beispiel), unter linux am problemlosesten im TrueType-Format.

Unter Linux bietet derzeit nur das Freetype-Modul, das u.a. GIMP und (glaub ich) Scribus nutzen eine gewisse Unterstützung für die »besonderen« OpenType-Funktionen mit. Vermutlich für Dein Problem keine geeignete Lösung.

Überhaupt ist die Auswahl an Anwendungen, die OpenType voll unterstützen, begrenzt (genau genommen nutzt keine Anwendundung derzeit das Potential voll aus). In erster Linie sind das die Programme der Adobe Creative Suite (Versionen zwei und drei, hier v.a. Indesign) für Mac und Windows. Am Mac gibt es noch die sehr passable Textverarbeitung Mellel (vergleichbar mit dem OpenOffice-Writer).

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Gast C. M. S.

Hallo,

vielen Dank für die Antwort. Das ist zwar keine wirklich positive Nachricht, aber es ist sehr gut das zu wissen. Dann werde ich mich wohl so durchs leben schlagen.

Andererseits habe ich gerade LaTeX für mich entdeckt. Da heißts aber erst mal : Einarbeiten! Gibt ja aber die schöne Variante das ganze mit OOo als .tex zu exportieren und dann nur noch entsprechend anzupassen. Da Stellen die Mediävalziffern gar kein Problem dar.

Vielen Dank und Gruß,

Christoph

[EDIT] Das Problem belibt glaube ich doch aktuell. Denn, wenn ich nur mal ein Referat o.ä machen möchte, oder eine Hausarbeit, die ja auch noch unter zeitdruck entsteht (zumindest wirds bei mir hinten raus immer eng :D ), dann ist mir LaTeX zu aufwendig, weil ich ja nicht einfach runterschreiben kann, sondern bestimmte übrliche zeichen immer über kodierungen eingeben muss. Wenn also jemand rat weiß?!

Gruß,

Christoph

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Proedie

Hallo,

hast du es schon mit LyX versucht? Ansonsten, was für "übliche Zeichen" meinst du? Wenn du einfache Sonderzeichen wie Umlaute meinst, kannst du die auch direkt eingeben, wenn du die Kodierung im Dokument entsprechend angibst, Bei der komfortablen Eingabe von Anführungszeichen hilft ein entsprechender LaTeX-Editor wie Kyle (KDE), der kann dir auf Wunsch aus der Eingabe " gleich ein "` machen.

Proedie

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Gast C. M. S.

Hallo,

das sieht sympathisch aus :wink: , danke vielmals! Werd mich wenn ich mehr zeit hab auch wieder mehr damit auseinanderersetzen, das Referat das ich morgen abgeben muss werd ich aber wohl noch in OOo schreiben...

Gruß,

Christoph

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