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Hallo, suche diese Schriftart

Hervorgehobene Antworten

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würde mich freuen wenn Ihr mir helfen könnt...

beste Grüße Kay...

Helvetica Condensed Bold?

[specimen=OUR BRANDS:3p0t6qu6]21486[/specimen:3p0t6qu6]

Oh, das O ist da viel besser… :oops:

und das U und das A erst! :hammer::peng:

… würde mich freuen wenn Ihr mir helfen könnt …

wir haben sogar einen gewissen Spaß dabei :party:

:!: das "besser" war bezogen auf "zu dem der Anfrage zugrunde liegenden Bild besser passend", also völlig wertfrei. :bow:

Inhaltlich gebe ich dir allerdings völlig Recht, das A der alten Helvetica ist einfach schöner. Punkt.

Tut mir ja leid, wenn ich Eure Party stören muß, aber ich finde z. B. B, A und N in der alten Helvetica besser. So.

Da die Frage ja erledigt ist dürfen wir das Thema kapern... Deshalb frage ich:

Schöner trotz der nicht mehr in dieser Form benötigten Tintenfalle bei A und N?

Ansonsten stimme ich zu, die nicht-neue wirkt solider.

Ich finde dass Tintenfallen nicht nur einem technischen, sondern auch einem ästhetischen Anspruch gerecht werden.

Daher: Schöner gerade wegen der nicht mehr in dieser Form benötigten Tintenfalle bei A und N.

*mitkaper*

Kuhl, heisst das »Tintenfalle«? Wieder was gelernt. Bei uns an der Hochschule hieß das »Lichtkeil«.

Angehängte Frage: Sind die eigentlich in der allgemeinen Wahrnehmung irgendwie ästhetisch? Ich hab das immer mehr als etwas praktisch Notwendiges gesehen, grad für kleine Schriftgrößen. Hab aber in letzter Zeit einige große Beschriftungen in sowas wie feiner Bell Gothic gesehen, wo besagte Lichtfallen und Tintenkeile auf mich nur absurd wirken. So »Designelement«-mäßig. Kann mir das jemand erklären?

Kuhl, heisst das »Tintenfalle«?

Nicht wirklich. Ich hab das mal im Wiki als wörtliche Übersetzung in Anführungszeichen(!) angeboten, aber irgendwie setzt sich das nun fest. :|

wo besagte Lichtfallen und Tintenkeile auf mich nur absurd wirken. So »Designelement«-mäßig. Kann mir das jemand erklären?

Klar ist es in Schaugrößen absurd, aber ist ja gängige Praxis irgendwelche Designkompromisse zum Designelement selbst zu erheben. Siehe Pixelschriften oder ähnliches.

Klar ist es in Schaugrößen absurd, aber ist ja gängige Praxis irgendwelche Designkompromisse zum Designelement selbst zu erheben. Siehe Pixelschriften oder ähnliches.

Sowas in der Art hatte ich befü... äh, vermutet. Gut zu hören, dass mir da nicht bloß ein ästhetischer Rezeptor fehlt oder so.

Verstehen tu ichs trotzdem nicht, bei den Pixelschriften liegt der 'dekorativen' Verwendung ja doch oft eine semantische Anspielung zugrunde, aber was sollen diese aben Ecken andeuten? Ganz kleiner Laden plötzlich ganz groß, sieht zwar komisch aus aber das ist jetzt schick? Naja.

die alte helvetica hat halt diesen mief von damals und sieht handgeklöppelter aus,

ähnlich wie die trade gothic und die akzidenz grotesk. die schnitte bei der neuen

helvetica passen sich harmonisch aneinander an, dass finde ich hilfreich wenn man

die verschiedenen schnitte miteinander mixt.

Verstehen tu ichs trotzdem nicht, bei den Pixelschriften liegt der 'dekorativen' Verwendung ja doch oft eine semantische Anspielung zugrunde, aber was sollen diese aben Ecken andeuten? Ganz kleiner Laden plötzlich ganz groß, sieht zwar komisch aus aber das ist jetzt schick? Naja.

Hier ein weiteres Fundstück, frisch vom Typo-Symposium in Offenbach:

»Olga« von Christina Bee

NeuesvonGott.jpg

In Lesegrößen sind die Einkerbungen praktisch nicht sichtbar und rein funktional, in Schaugrößen werden sie zum Designelement, wobei die Position der Einkerbungen durch Alternativzeichen sogar wechselt.

Schriftmuster-PDF hier: http://www.krizbi.de/olga/typespecimen/OLGA.pdf

»Olga« von Christina Bee [...]

In Lesegrößen sind die Einkerbungen praktisch nicht sichtbar und rein funktional, in Schaugrößen werden sie zum Designelement, wobei die Position der Einkerbungen durch Alternativzeichen sogar wechselt.

Stimmt, die Schrift hatte ich auch schon … bestaunt. Ich finde das eigentümlich, ums mal so zu sagen; also vermutlich fehlt mir da doch ein ästhetischer Rezeptor. :? »Gefällt« Euch das, resp. findet Ihr es sinnreich?

Wenn es so stark herausgearbeitet ist, gefällt es mir nicht. Beim A der alten Helvetica war das wunderbar subtil … „sinnreich“ ist es schon, zumindest für dn Gestalter der Schrift, sonst hätte er es nicht getan.

Gefallen im Sinne von "handgeschnitzt": ja.

Sprich, wenn es bewusst als Display-Type eingesetzt wird, find ich es, anwendungsbezogen, ok. Für Lesetexte wird es nicht auffallen, das stimmt. Und für die Größen dazwischen... da hätte ich vermutlich meine Probleme.

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