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Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans
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Smaack

Alternative zu Helvetica Neue gesucht

Empfohlene Beiträge

Smaack

Hallo,

ich brauche einen kundigen Ratschlag für folgende Situation:

Zur Verwendung in einem Projekt sehr unterschiedlicher Partner möchte ich eine gemeinsame Schriftart oder eine kleine Auswahl an Schriften vorgeben, die eine Menge Anforderungen erfüllen muss:

- Art der Schrift: optisch ähnlich der Helvetica Neue, Version T1

- Verwendung: Briefe, Flyer, Powerpoint-Präsentationen (und falls möglich auch Internetseiten)

- verwendete Programme: MS Office, Corel Draw, Photoshop und Adobe Illustrator

- Nutzer stammen aus verschiedenen Nord- und osteuropäischen Ländern (auch Russland, so dass eine kyrillische Variante verfügbar sein sollte)

- Kostenlos muss sie auch noch sein

Wer kann mir einen Tipp geben, welche Schrift(en) sich für dieses Anwendungsspektrum eignet?

danke,

smaack

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RobertMichael
- Kostenlos muss sie auch noch sein

arial.

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Pachulke

arial.

Er hat nach einer Schrift gefragt!

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TYPOGRAFSKI

arial.

Er hat nach einer Schrift gefragt!

nein, er hat nach einer schriftart gefragt.

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Pachulke

arial.

Er hat nach einer Schrift gefragt!

nein, er hat nach einer schriftart gefragt.

Wer kann mir einen Tipp geben, welche Schrift(en) sich für dieses Anwendungsspektrum eignet?

Und er hat nach einem »kundigen Ratschlag« gefragt. Arial ist nie ein »kundiger Ratschlag«. :neenee:

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Carlito Palm

ich versuch mal „kundig“ zu sein:

schöner, zeitgemäßer als die helvetica find ich die myriad.

wenn du wie du schreibst PS und AI zur verfügung hast, besitzt du vermutlich auch die myriad, da die mit der CS mitinstalliert wird. die hätte nämlich neben den optischen vorteilen auch den des preises (kostenlos weil schon mitgekauft) und den vorteil der opentype-mäßigen fremdsprachenunterstützung.

[ob corel allerdings OT kann weiß ich nicht]

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bertel
… sehr unterschiedlicher Partner … gemeinsame Schriftart … optisch ähnlich der Helvetica Neue… MS Office … Nutzer aus verschiedenen Nord- und osteuropäischen Ländern … Kostenlos …

Arial. Ernsthaft. Allein "MS Office" treibt dich dazu einen Standardfont zu verwenden, der in OS X und Win verfügbar ist, sonst wirst du weder mit PP noch mit Word ein auch nur ansatzweise an dein gewünschtes Ergebnis heranreichendes erreichen.

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Carlito Palm

wenn die verschiedenen partner und deren mitarbeiter selber rumbasteln können müssen, dann hast du wohl (leider) recht bertel!

dann fällt mir nur als alternative ein weg ein (der aber auch nicht sehr helvetica-ähnlich ist): wenn die leutchen vista verwenden (und keine früheren versionen von – äähm – windo***, könntest du dir einen der dort neu hinzugekommenen fonts anlachen (calibri und all die anderen mit „c“)

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Foniq
ich brauche einen kundigen Ratschlag für folgende Situation:

Zur Verwendung in einem Projekt sehr unterschiedlicher Partner möchte ich eine gemeinsame Schriftart oder eine kleine Auswahl an Schriften vorgeben, die eine Menge Anforderungen erfüllen muss:

- Art der Schrift: optisch ähnlich der Helvetica Neue, Version T1

- Verwendung: Briefe, Flyer, Powerpoint-Präsentationen (und falls möglich auch Internetseiten)

- verwendete Programme: MS Office, Corel Draw, Photoshop und Adobe Illustrator

- Nutzer stammen aus verschiedenen Nord- und osteuropäischen Ländern (auch Russland, so dass eine kyrillische Variante verfügbar sein sollte)

- Kostenlos muss sie auch noch sein

Wer kann mir einen Tipp geben, welche Schrift(en) sich für dieses Anwendungsspektrum eignet?

Schau dir mal die Liberation Sans an.

https://fedorahosted.org/liberation-fonts/

Die ist Teil eines kostenlosen Schriftpaketes für eine Linux-Distribution und wurde immerhin von der Ascender Corp. angefertigt, dezidiert mit der Absicht ein Ersatz für Arial/Helvetica zu sein. Der Zeichensatz umfasst, soweit ich sehen kann, die Sonderzeichen für osteuropäische Sprachen, als auch Griechisch und Kyrillisch.

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lars.schwarz

Carlito: Bitte vorsichtig mit »kostenlos weil schon mitgekauft«. Bei den oben genannten Anforderungen können diverse Lizenzmodelle entstehen, die eventuell auch die Weitergabe der Schrift erfordern ...

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Carlito Palm

@lars: ah, okay. und wie genau?

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lars.schwarz

Carlito: wie genau? Naja, hängt halt davon ab, wie man seine Anforderungen auslegt. Bei  »... und falls möglich auch Internetseiten« gehts ja schon los. 

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Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen
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