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Fundstücke aus dem Designbereich

Hervorgehobene Antworten

Ich wundere mich nur, was einem als neu angeboten wird.

Ich habe Lego-Planer (genauer Modulex-Planer) mitte der 1970er Jahre bei Schacht & Westerich in Hamburg gesehen. Diese, ebenfalls in Billund hergestellten Bausteine waren im Prinzip Legosteine, nur eben nur 5/8 so groß, sodass damit neben der Anwendung als sauberen Jahresplaner oder Projektplaer, der dann mit ausreichender Knöpfchenzahl nicht übermäßig groß ,wird eben auch echte Architekturmodelle im Maßstab 1:20 bauen lässt.

 

Auch waren diese Steine mattiert und in "natürlicheren" Farben gehalten. (heute werden Lego-Steine ja auch nicht mehr nur in den wenigen, damals erhältlichen Grundfarben erhältlich) Auf alle Fälle sieht mir der gezeigte Planer mehr nach Modulex als nach Lego aus - wenn auch dieser kleinere Legostein mitte der 1970er Jahre mangels Erfolg eingestellt wurde.

na ja, wird schon lego sein. auf das von dir genannte kleinere system würden ja sonst die lego minifigures nicht passen, oder? :huhu:

Sicherlich, nur ist es eben eine letztlich alte Idee. Und mittlerweile bietet Lego ja auch ein umfangreicheres Farbsortiment, so wie einst Modulex an. Anscheinend waren die Billunder wohl zu früh mit ihrem Produkt. Auch dürfte es heute (nach gut 40 Jahren) schwierig sein,

noch Modulex-Steine und Grundplatten zu bekommen.

Stöckchen in Lochraster stecken, das gab´s sicher schon lange vor den Siebzigern. Die Kombination mit Digitalkamera und Weiterverarbeitung per Software erhöht den Gebrauchswert aber um einiges.

Wer da letzten Endes wann und wie drauf gekommen ist, ist doch egal – es ist seit der ersten Entwicklung nicht alltäglich geworden und ich habe das vorher noch nicht gesehen und bin selber auch nicht auf die Idee gekommen. Von daher: Vielen Dank für’s Teilen  :huhu:

Modulex war schon sehr lässig ...

 

modulex4.jpg

Für den Stadtgrundriss New Yorks, Mannheims oder Bremerhavens mag das ja annähernd praktikabel sein, aber wenn ich mir vorstelle, ich müsste Karlsruhes Fächergrundriss damit nachbauen ... ;-)

Stöckchen in Lochraster stecken, das gab´s sicher schon lange vor den Siebzigern. Die Kombination mit Digitalkamera und Weiterverarbeitung per Software erhöht den Gebrauchswert aber um einiges.

Noch mehr wäre der Gebrauchswert gesteigert, wenn  das Steckbord gleich detektieren könnte, welche art Stein an welcher Stelle gesteckt wird, und dieses direkt direkt an dem Rechner übergeben könnte.

Für den Stadtgrundriss New Yorks, Mannheims oder Bremerhavens mag das ja annähernd praktikabel sein, aber wenn ich mir vorstelle, ich müsste Karlsruhes Fächergrundriss damit nachbauen ... ;-)

 

Dafür gibt es verblüffende Lösungen innerhalb des Lego-Systems ... Eine Auflösung des vermeintlichen "Pixelrasters" bis auf 1/10-Pixel, Kurven, Muster, etc. sind möglich. "Gridbreaking", "Offsetting", "SNOT", "SNIR" und "Curving" sind Stichworte, oder ganz allgemein "Advanced Building techniques". Anschaulich erklärt hier (sogar mit Lettering-Kapitel damit wir beim Thema bleiben).

 

Wer lieber Modelle ansieht,  der kann sich bei Hispabricks das eine oder andere ansehen, speziell der Großmodell-Bauer Mike Doyle in Ausgabe 12 ist spannend. Oder auch Sariels Blackbird (der sonst eher im Technic-Bereich unterwegs ist, nicht im Modellbau).

 

(Juhu, Lego im Typoforum :)

Muss ich mir mal durchlesen, wenn ich wieder beinahe im Zentrum des Fächergrundrisses bin, denn dort lagert das Material zum Nachbauen ;-)

  • 1 Monat später...
  • 1 Monat später...

Wem ein Blatt Papier zu zweidimensional ist …

 

Die Kissen gab es schon seit 2011 im CS5-Design, das nur der Vollständigkeit halber :-)

Eine Datenbank verschiedener illustrierter Magazine der Zwischenkriegszeit. Für eine von Wissenschaftsinstitutionen aufgebaute Seite sogar einigermaßen gut zu benutzen. Und die Auflösung der Seiten ist hoch genug, dass man von der Typografie sogar noch etwas erkennen kann ... :ilovetype:

 

www.illustrierte-presse.de/

  • 2 Wochen später...

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