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Literatur zur Typografie


StefanB

Empfohlene Beiträge

Eine Verlagerung in das Wiki wäre definitiv sinnvoll, sobald das Ganze einen Umfang angenommen hat, der dies auch rechtfertigt. Bei den wenigen Büchern, die es bislang sind, halte ich den Schritt noch nicht für sinnvoll. Vielleicht noch ein paar Rezensionen sammeln?

Ursprünglich hatte ich mich an die Praxis im Free-Fonts-Sammelthread gehalten. Nachdem die Vorschläge eingegangen sind und in die Liste eingepflegt wurden, wurde dieses Posting wieder gelöscht.

Wir haben ja bereits zwei Literatur-Threads. Glaubt ihr, dass über die einzelnen Bücher so große Diskussionen ausbrechen werden, dass ein begleitender Thread zur eigentlichen Sammlung extrem unübersichtlich würde?

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Glaubt ihr, dass über die einzelnen Bücher so große Diskussionen ausbrechen werden, dass ein begleitender Thread zur eigentlichen Sammlung extrem unübersichtlich würde?

Ich fänd es zumindest gut, wenn so eine Diskussion entstehen würde. Denn das würde den eigentlichen Mehrwert schaffen – nicht nur eine klappentextmäßige Kurzbeschreibung, sondern gesammelte Experteneinschätzungen zu den Büchern.

Bei dieser Liste hier, hab ich noch die übliche Sternchen-Bewertung dazugestellt. Einerseits um auch vor schlechten Büchern warnen zu können und um gegebenenfalls darauf hinzuweisen, dass ein Buch positive und negative Seiten hat.

Und wer schreibt eigentlich was zu »Zeichen setzen«? 8-)

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Ich fänd es zumindest gut, wenn so eine Diskussion entstehen würde. Denn das würde den eigentlichen Mehrwert schaffen – nicht nur eine klappentextmäßige Kurzbeschreibung, sondern gesammelte Experteneinschätzungen zu den Büchern.

Absolut d’accord! Je länger ich jedoch darüber nachdenke, desto weniger fällt mir eine praktikable Lösung ein, sowohl die Übersichtlichkeit zu behalten und gleichzeitig genügend Raum für Diskussionen zu lassen. Ein Extra-Thread für jedes Buch ist ja auch nicht die Lösung.

Bei dieser Liste hier, hab ich noch die übliche Sternchen-Bewertung dazugestellt. Einerseits um auch vor schlechten Büchern warnen zu können und um gegebenenfalls darauf hinzuweisen, dass ein Buch positive und negative Seiten hat.

Ein Bewertungssystem wäre sicherlich sinnvoll. Jedoch ist so eine Einschätzung, wie in deinem Blog, immer sehr subjektiv behaftet – je nachdem welche Kriterien mit in die Bewertung einfließen. Ich glaube nicht, dass man bei der Vielzahl an Usern hier eine konsensfähige Bewertung abgeben kann.

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Ich glaube nicht, dass man bei der Vielzahl an Usern hier eine konsensfähige Bewertung abgeben kann.

Muss ja auch nicht. Aber wenn einer *** sagt und einer ***** dann ist das Ergebnis eben ****.

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Na ja, das könnte ja so laufen wie mit der Sternchen-Bewertung für Threads und Artikel hier im Forum, dann kann jeder Leser auf die Bewertung Einfluss nehmen …

bearbeitet von Kathrinvdm
Ups, Ralf war schneller!
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Ich fänd es zumindest gut, wenn so eine Diskussion entstehen würde. Denn das würde den eigentlichen Mehrwert schaffen – nicht nur eine klappentextmäßige Kurzbeschreibung, sondern gesammelte Experteneinschätzungen zu den Büchern.

Bei dieser Liste hier, hab ich noch die übliche Sternchen-Bewertung dazugestellt.

Na ja, das könnte ja so laufen wie mit der Sternchen-Bewertung für Threads und Artikel hier im Forum, dann kann jeder Leser auf die Bewertung Einfluss nehmen …
Okay, überzeugt. ;-)

Hatte ich das nicht schon längst vorgeschlagen ...? Pöh ... ;)

Und wer schreibt eigentlich was zu »Zeichen setzen«? 8-)

Mach mal ein Rezensionsexemplar locker ... ;-)

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… Aber wenn sogar ein Buch von 1960 in der Liste ist …

Als nächstes hatte ich eigentlich Niels Satztechnisches Taschenlexikon von 1925 geplant. Ein absoluter Klassiker.

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Kein Wunder, dass Du so ein hohes Renommee hast ... :zwinker:

Du meinst, ich habe den Mann bestochen? Nix da, das Buch war bei Beginn der Renommeepunkteschlacht längst ausverkauft … Und außerdem habe ich einen guten Grund für den Überfluss, nämlich zwei Büros an zwei weit auseinander liegenden Orten. Ich bin doch nicht so verrückt und schleppe Bücher hin und her … ;-)

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Ich hoffe doch, dass auch das ein oder andere Tschichold-Buch aus den 1920er Jahren in der Liste landet!

Also, wie verfahren wir weiter? Das Jahr ist bald rum. ;-)

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  • 2 Wochen später...

Hach, das neue Jahr ist gar nicht mehr so taufrisch und die Frage steht immer noch im Raum, wie wir die Sammlung am besten füllen, ohne die Übersicht in der Diskussion komplett zu verlieren.

Noch einmal die zwei Vorschläge zur Handhabung:

1. Es existiert ein Thread, in dem hintereinander geschrieben und diskutiert wird. Neue Buchkritiken werden im ersten Beitrag eingepflegt.

2. Es existiert ein Thread, indem diskutiert und untereinander abgestimmt wird. In einem zweiten Thread befindet sich die Liste mit den Buchkritiken; keine weiteren Beiträge oder Wortmeldungen.

Das Einpflegen in das Typo-Wiki steht bei beiden Vorschlägen optional im Raum und wäre bei einer größeren Anzahl an Buchtiteln sicherlich sinnvoll.

Wollen wir abstimmen oder finden wir eine praktikable Lösung, mit der die Mehrheit gut leben kann?

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  • 4 Wochen später...

Hallo Stefan,

ich glaube, es scheitert daran, dass die Entscheidung noch offen ist, wie wir vorgehen wollen. Die Frage aus Deinem vorletzten Post hat ja bis jetzt noch niemand abschließend beantwortet. Wie wäre es denn, wenn Du jetzt einfach mal den offiziellen Startschuss erteilst und alle, die etwas beitragen möchten, schreiben es hintereinander weg hier in diesen Thread rein. Hinterher können wir dann immer noch entscheiden, wir wir das Ganze aufbereiten wollen, dann kann man Umfang und Ausrichtung der gesammelten Werke auch besser abschätzen.

Viele Grüße

Kathrin :-)

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Steven Heller und Gail Anderson

New Vintage Type — Classic Fonts for the Digital Age

Watson-Guptill Publications, New York 2007

Umfang: 192 Seiten

Format: 25,5 cm × 25,5 cm

Bindung: gebunden

Sprache: englisch

ISBN: 978-0823099597

New Vintage Type zeigt über dreihundert Anwendungsbeispiele aus der heutigen Zeit, wie zum Beispiel Poster, Buchumschläge, CD-Hüllen, Flaschenetiketten und sonstige Verpackungen. Gemeinsam ist ihnen allen, dass sie Stile vergangener Epochen für ihr Design nutzen. Zu den Beispielen wird jeweils angegeben, wer sie für welchen Kunden entworfen hat und welche Schriften genutzt wurden. Das Buch ist unterteilt in die folgenden Kategorien:

  • Pomp & Ornament
    The Victorian Age
  • Slabs & Gothics
    The Woodtype Era
  • Fashion & Flourish
    The Art Deco Style
  • Austerity & Monumentality
    The Modern Movement
  • Excess & Idiosyncrasy
    The Eccentric Movement

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Bob Gordon (Hrsg.)

1000 Fonts — An Illustrated Guide to Finding the Right Typeface

Chronicle Books, San Francisco 2009

Umfang: 512 Seiten

Format: 15 cm × 20 cm

Bindung: Broschur

Sprache: englisch

ISBN: 978-0811868464

Das handliche Schriftmusterbuch stellt über tausend Schriften vor. Es ist unterteilt in die Kategorien Serif, Sans Serif, Display, Script, Billboard & Poster, Monospaced, Screen & Web, Inline & Stencil, Ornamental, Symbol & Dingbats, Fun und Illustrative.

Innerhalb dieser Abteilungen sind die Schriften alphabetisch sortiert. Von jeder Schrift werden die Versalien A bis Z, die Gemeinen a bis z, die Standard-Ziffern sowie at-Zeichen, das Ampersand, Ausrufe- und Fragezeichen, Semikolon, Doppelpunkt, Anführungszeichen (schließende englische Form) und Asterisk dargestellt.

Desweiteren ist ein lateinischer Mustertext in Lesegröße abgedruckt. Dieser Blindtext ist zumeist aus dem Regular-Schnitt gesetzt. Bei Schriften, die etwas ausführlicher dargestellt sind, werden auch andere Schnitte gezeigt. Bei einigen Schriften ist leider lediglich der kursive Schnitt dargestellt.

Zu jeder Schrift gibt es eine kurze Anmerkung, die oft den Schriftschöpfer und das Anwendungsgebiet der Schrift benennt oder auf andere Besonderheiten hinweist.

Im Anhang werden auf einer Doppelseite 88 Serif-Schriften einem Laufweitenvergleich unterzogen. Auf weiteren sechs Seiten gibt es Kurz-Biografien über John Baskerville, Morris Fuller Benton, Giambattista Bodoni, Matthew Carter, William Caslon, Tobias Frere-Jones, Adrian Frutiger, Claude Garamond, Verena Gerlach, Eric Gill, Jonathan Hoefler, Edward Johnston, Zuzana Licko, Max Miedinger, Jean François Porchez, David Quay, Robert Slimbach, Fred Smeijers, Erik Spiekermann, Sumner Stone, Frantisek Storm, Jeremy Tankard, Carol Twombly und Hermann Zapf. Es folgen ein Glossar, sehr kurze Hinweise auf weiterführende Literatur sowie Verweise auf informative Netzseiten und zu den Schriftschmieden.

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Ron Eason, Sarah Rookledge

Rockledge’s International Handbook of Type Designers

Sarema Press, Carshalton Beeches 1991

Umfang: 215 Seiten

Format: 13 cm × 22 cm

Bindung: gebunden

Sprache: englisch

ISBN: 978-1870758093

Das »Who is Who« der Typo-Szene zeichnet auf über zweihundert Seiten kurze Lebensläufe der Typografen und Schriftschmieden. Die vom jeweiligen Designer geschaffenen Schriften werden aufgelistet, jedoch nicht mit ihrem Druckbild wiedergegeben. Bis auf einzelne Ausnahmen finden sich weder Fotografien noch Abbildungen von Schriften. Dafür gibt es je ein Personen- und ein Schrift-Index am Ende des Bandes.

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